Coronavirus in Baden-Württemberg

Coronavirus: Drama in Esslingen – Stuttgart und Ludwigsburg endlich besser!

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Hier gibt es alle Infos und Entwicklungen des Coronavirus und der 7-Tage-Inzidenz rund um Stuttgart, Esslingen und Ludwigsburg.

  • 7-Tage-Inzidenz in Stuttgart am 1.12.2020: 139,0
  • 7-Tage-Inzidenz in Esslingen am 1.12.2020: 158,1
  • 7-Tage-Inzidenz in Ludwigsburg am 1.12.2020: 105,6
  • Coronavirus Ticker für Baden-Württemberg* mit allen wichtigen Infos und Zahlen.

Das Coronavirus beschäftigt derzeit wieder die ganze Welt. Monatelang sprach man von einer zweiten Welle - jetzt ist sie da, auch in Stuttgart, Esslingen und Ludwigsburg. Die Zahlen der Neuinfektionen mit Sars-CoV-2 schießen in die Höhe, die Bundesrepublik ist in Alarmbereitschaft. Seit Anfang Oktober wurde in immer mehr Landkreisen die Warnstufe ausgerufen, da die 7-Tage-Inzidenz die 50er-Marke überschritten hatte - das berichtet echo24.de*. Die 7-Tage-Inzidenz zeigt an, wie viele Menschen sich innerhalb von sieben Tagen auf 100.000 Einwohner infizieren.

Coronavirus: Esslingen-Drama bei 7-Tage-Inzidenz - Stuttgart und Ludwigsburg leicht positiv!

Update, 30. November: Das Coronavirus lässt in Baden-Württemberg nicht locker. Zwar sind die Zahlen weiterhin geringer als meist zur Wochenmitte, jedoch gibt es den nächsten Lockdown-Hammer. Aus den verschiedenen Meldekreisen gibt es teils gute und teils schlechte Entwicklungen.

So schwankt Ludwigsburg zum Wochenstart wieder in Richtung der 100er-Grenze bei der 7-Tage-Inzidenz und sinkt von 110,6 auf 105,6. Auch Stuttgart verzeichnet ein leichtes Ab und senkt den wichtigen Wert um 6,5. Aber: Wo Licht ist, ist meist auch Schatten in der Corona-Krise und so haut Esslingen das Trio in diesem echo24.de-Corona-Ticker in die Pfanne. Von 134 geht es dort rauf auf 158,9.

Coronavirus: Stuttgart und Esslingen stabil - Ludwigsburg als Vorbild in Baden-Württemberg?

Update, 27. November: Wird der Landkreis Ludwigsburg zum Vorbild in Baden-Württemberg, wenn es um das Coronavirus geht? Die 7-Tage-Inzidenz ist das Thema, über das auch die Politik immer wieder spricht. Die Werte? Viel zu hoch - und in vielen, vielen Meldekreisen ist keine Besserung in Sicht, aber: Ludwigsburg hat es geschafft, den Wert wieder UNTER 100 zu senken!

Nachdem er am Mittwoch noch bei 100,3 lag, meldete das Landesgesundheitsamt (LGA) vor dem Wochenende „nur“ noch 97,5. Zur Verdeutlichung: Vor einer Woche lag Ludwigsburg noch bei 142,8. Es könnte die Wende im Landkreis sein. Übrigens: Auch Stuttgart und Esslingen bleiben stabil bei 154,1 und 127,5, sind aber noch weit von dem Ludwigsburger Wert entfernt.

Coronavirus in Stuttgart, Ludwigsburg und Esslingen: Wende in Meldekreisen bei 7-Tage-Inzidenzen?

Update, 25. November: Am Mittwoch vermeldete das Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg für den Meldekreis Ludwigsburg eine gute Nachricht in Sachen Coronavirus, denn: Die 7-Tage-Inzidenz ist um 11,9 gesunken und beträgt jetzt „nur“ noch 105,8.

Während Bund und Länder aktuell über weitere Maßnahmen diskutieren, zeigt Ludwigsburg also Besserung. In Stuttgart bleibt der Wert konstant, während in Esslingen der Wert ebenfalls leicht sinkt.

Coronavirus in Stuttgart, Ludwigsburg und Esslingen: Inzidenz-Wert wieder gestiegen

Update, 24. November: Trotz „Lockdown-Light“ steigt die Zahl der Coronavirus-Infektionen in Baden-Württemberg* weiter. Die Regionen Stuttgart, Ludwigsburg und Esslingen sind besonders von der Pandemie betroffen. Zwar ist in Stuttgart gestern der 7-Tage-Inzidenz-Wert gesunken, heute ist er aber leider wieder hochgeschossen. Eine Trendwende ist also weiterhin nicht in Sicht. Mit 123 Coronavirus Neuinfektionen ist der Landkreis Ludwigsburg heute der traurige Spitzenreiter in Baden-Württemberg. Insgesamt sind dort 8.409 Menschen mit Covid-19 infiziert.

Die meisten Coronavirus-Infektionen insgesamt verzeichnet weiterhin der Stadtkreis Stuttgart mit 9.513 Infizierten. Mit 7.733 Covid-19-Fällen und 79 Neuinfektionen liegt der Landkreis Esslingen hinter Stuttgart und Ludwigsburg. Dennoch ist die Lage im Vergleich zu anderen Regionen in Baden-Württemberg weiterhin prekär. In vielen Land- und Stadtkreisen

Coronavirus in Stuttgart, Ludwigsburg und Esslingen: Wichtiger Wert sinkt stark - ein Kreis überrascht!

Update, 23. November: Kein einziger neuer Fall des Coronavirus! Das vermeldete das Landesgesundheitsamt aus dem Meldekreis Stuttgart am Montag. Damit reiht sich die Landeshauptstadt in die guten Nachrichten aus Baden-Württemberg ein, denn auch da sind die Entwicklungen zum Wochenstart durchaus positiv. Die 7-Tage-Inzidenz sinkt dadurch in Stuttgart auch stark v on 155,7 auf 134,3.

Währenddessen steigt die 7-Tage-Inzidenz in Esslingen leicht um 5,2 an. Grund dafür sind wohl die 80 Neu-Infizierten, die bestätigt wurden. Von den Meldekreisen Stuttgart (9.096), Ludwigsburg (8.286) und Esslingen (7.654) hat letzterer dennoch die geringste Zahl der Infizierten seit Beginn der Pandemie.

Gute Nachrichten gibt es auch aus Ludwigsburg, denn dort sinkt die 7-Tage-Inzidenz, wie auch in Stuttgart, stark. Um ganze elf geht es von 129,9 auf 128,9 runter, trotz der 25 neu bekanntgewordenen Corona-Fälle.

Coronavirus in Stuttgart, Ludwigsburg und Esslingen: Schock-Nachricht aus dem Landkreis

Update, 22. November: Kurzzeitig sah es nach einer Besserung der angespannten Lage im Corona-Hotspot Esslingen aus – doch der Sonntag machte die Hoffnung wieder zunichte! Am Samstag waren keine neuen Corona-Fälle im Landkreis gemeldet worden, die Sieben-Tage-Inzidenz fiel zwischenzeitlich auf 122,4. Jetzt der Schock: Das Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg vermeldete am Sonntagabend 129 neue Corona-Fälle, einen weiteren Todesfall und einen Inzidenz-Wert von 140,2!

Auch im Stadtkreis Stuttgart und im Landkreis Ludwigsburg ist es ein besorgniserregendes Auf und Ab hinsichtlich der Corona-Situation. Nach einem sprunghaften Anstieg der 7-Tage-Inzidenz am Samstag – von 149,4 auf 166,2 – ging der Wert am Sonntag in Stuttgart, wo zuletzt auch ein Feuerwerkverbot an Silvester diskutiert wurde*, etwas zurück auf 155,7. Die Zahl der Corona-Fälle erhöhte sich um 71 auf insgesamt 9.096. In Ludwigsburg ein ähnliches Bild: Ein deutlicher Anstieg am Samstag (von 131,8 auf 142,8), anschließend ein leichter Rückgang auf eine Inzidenz von 139,9 am Sonntag. 17 neue Corona-Fälle kamen hier dazu.

Coronavirus in Stuttgart, Ludwigsburg, Esslingen: Inzidenz steigt – Esslingen überrascht!

Update, 21. November: Unter der Woche war die 7-Tage-Inzidenz in Esslingen stark angestiegen und macht auch am Freitag noch einmal einen Sprung nach oben. Am Samstag dann die Überraschung: Das Landesgesundheitsamt meldete keine neuen Corona-Fälle aus Esslingen. Die Folge: Der wichtige Wert fiel auf 122,4!

Im Nachbarkreis Stuttgart sorgten die Zahlen vom Samstag hingegen für einen deutlichen Anstieg der 7-Tage-Inzidenz auf 166,2. Zuvor war der Wert in der Landeshauptstadt lange stabil gewesen. Das galt auch für den Landkreis Ludwigsburg, doch auch dort stieg die 7-Tage-Inzidenz deutlich von 131,8 auf 142,8.

Coronavirus in Stuttgart, Ludwigsburg, Esslingen: Inzidenz steigt – ein Kreis extrem betroffen!

Update, 19. November: Nachdem die 7-Tage-Inzidenz in Esslingen in den vergangenen Tagen wieder gestiegen war, sank der Wert gestern auf 118,1. Nur einen Tag später stieg die 7-Tage-Inzidenz laut dem baden-württembergischen Landesgesundheitsamt wieder auf 140,2. Der Grund für den starken Anstieg: Aus technischen Gründen konnte am Mittwoch nicht alle Fälle aus Esslingen übermittelt werden.

Während die Werte in Esslingen also heftig schwanken, bleibt die 7-Tage-Inzidenz im Nachbarkreis Stuttgart erneut stabil. Dort stieg der Wert von 137,0 auf 142,6. Auch in Ludwigsburg war ein leichter Anstieg zu verzeichnen. Dort stieg die 7-Tage-Inzidenz von 125,8 auf 128,9.

Coronavirus: Stuttgart und Ludwigsburg bleiben stabil - was folgt auf den Esslingen-Schock?

Update, 18. November: Nach dem heftigen Anstieg der 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Esslingen in den letzten Tagen auf 141,3 stellte sich am Mittwoch die Frage: Geht es weiter nach oben? Was ist los mit Esslingen? Die Antwort lieferte das baden-württembergische Landesgesundheitsamt am späten Nachmittag. Die Werte in Esslingen steigen nicht noch weiter - im Gegenteil!

Esslingen erholt sich. Von 141,3 ging es auf 118,1 runter. Die starken Schwankungen könnten an den Tagen liegen die rausfallen aus der 7-Tage-Inzidenz und denen, die neu dazu kommen, denn schließlich werden die Infektionen der vergangenen sieben Tage bewertet. Während Esslingen also kräftig schwankt, bleiben Ludwigsburg und Stuttgart am Mittwoch relativ stabil, aber: Den Corona-Hammer des Tages liefert Baden-Württemberg als Ganzes.

Coronavirus: Schock-Entwicklung in Esslingen – in Stuttgart und Ludwigsburg ganz anders

Update, 17. November: Was ist nur im Landkreis Esslingen los? Dort steigt die Sieben-Tage-Inzidenz trotz des seit über zwei Wochen andauernden Teil-Lockdowns weiter an. Von 115,3 am Sonntag auf 137,9 am Montag auf jetzt 141,3. Das meldet das Landesgesundheitsamt am Dienstagabend. Die Zahl der Corona-Fälle steigt um 106 Neuinfektionen auf insgesamt 6.981.

Im Stadtkreis Stuttgart sinkt die 7-Tage-Inzidenz weiter auf 137,6 (Vortag 144,4). Hier wurden dem LGA 159 Neuinfektionen übermittelt. Damit sind es seit Beginn der Pandemie 8.303 Fälle in der Landeshauptstadt. Auch im Landkreis Ludwigsburg setzt sich die positive Entwicklung fort: Eine Sieben-Tage-Inzidenz von 118,6 (Vortag 125,2) gibt es hier. Im Vergleich zum Vortag kamen 149 neue Corona-Fälle dazu – damit sind es insgesamt 7.498.

Stuttgart, Ludwigsburg und Esslingen: Drei Corona-Hotspots, drei unterschiedliche Entwicklungen!

Update, 16. November: Die Entwicklungen rund um das Coronavirus in den Hotspots Stuttgart, Esslingen und Ludwigsburg könnten nicht unterschiedlicher sein zum Wochenstart. Ein Meldekreis steigt extrem an, einer sinkt stark und einer bleibt stabil - so die Kurzfassung der 7-Tage-Inzidenzen.

So meldete das baden-württembergische Landesgesundheitsamt (LGA) für den Stadtkreis Stuttgart einen Wert von 144,4, der damit relativ stabil bleibt und sogar minimal nach unten korrigiert wurde (von 146,2 am Sonntag). Noch stärker ist der Wert in Ludwigsburg nach unten gegangen. Von 139,9 ging es auf 125,2 runter. Den Corona-Hammer gibt es im Landkreis Esslingen, wo die 7-Tage-Inzidenz um 22,6 auf 137,9 nach oben kletterte.

Corona-Hotspots in Stuttgart, Ludwigsburg und Esslingen: Meiste Neuinfektionen in BaWü

Update, 14. November: In ganz Baden-Württemberg ist die Zahl der Coronavirus-Infektionen erneut gestiegen. Die meisten neuen Infektionen wurden heute im Landkreis Ludwigsburg registriert. Insgesamt 169 Menschen haben sich dort laut Landesgesundheitsamt (lga) neu mit Covid-19 infiziert. In keinem anderen Stadt- oder Landkreis von Baden-Württemberg wurden heute so viele Neuinfektionen registriert wie in Ludwigsburg.

Corona-Hotspots in Stuttgart, Ludwigsburg und Esslingen: Viele Neuinfektionen

Update, 12. November: Die Lage in Baden-Württemberg bleibt angespannt. Allein in Stuttgart wurden heute 191 Neuinfektionen registriert. Damit steigt die Zahl der Coronavirus-Infizierten in der Landeshauptstadt auf 7.611 an. Fast genauso viele Neuinfektionen sind es im Landkreis Ludwigsburg. Dort wurden seit gestern 188 neue Corona-Fälle registriert. Damit steigt die Zahl der Infizierten im Landkreis Ludwigsburg auf insgesamt 6.933 an.

Aus Esslingen konnten aus technischen Gründen heute keine neuen Fälle an das Landesgesundheitsamt (lga) übermittelt werden. Stand 11. November sind in Esslingen 6.347 Menschen mit Covid-19 infiziert.

Corona-Hotspots in Stuttgart, Ludwigsburg und Esslingen: Kleine Besserung

Update, 11. November: Stillstand ist in diesem Fall wohl ein Fortschritt, kein Rückschritt! In den Meldekreisen Ludwigsburg, Esslingen und Stuttgart bleibt die vom Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg vermeldete 7-Tage-Inzidenz nahezu unverändert. Lediglich minimal nach oben bzw. unten wurden die Werte korrigiert im Vergleich zum Vortag.

Heißt: In Stuttgart ging es um 3,3 nach oben, in Esslingen um 0,9 und in Ludwigsburg fällt die 7-Tage-Inzidenz um 1,8. Eine willkommene Abwechslung zum täglichen Auf und Ab der zweiten Corona-Welle, die den „Lockdown light“ zur Folge hat. Aber: Ob das auch ein Schritt in Richtung Besserung ist, bleibt abzuwarten...

Corona-Hotspots in Stuttgart, Ludwigsburg und Esslingen: So ist der Verlauf seit Oktober!

Als erste Region in Baden-Württemberg überschritt der Landkreis Esslingen am 8. Oktober den kritischen Inzidenz-Wert von 50*. Daraufhin wurden die Corona-Regeln angepasst - das berichtet echo24.de*. Es kam eine Maskenpflicht auf öffentlichen Plätzen. Außerdem wurde ein Beherbergungsverbot beschlossen und Kontaktbeschränkungen eingeführt.

Coronavirus in Stuttgart, Esslingen und Ludwigsburg: 7-Tage-Inzidenz-Werte weit über 100!

Nur wenige Tage später, am 11. Oktober, überschritt auch die Landeshauptstadt Stuttgart den Grenzwert der Warnstufe*. Die Stadt hatte daraufhin eine Maskenpflicht und ein vorübergehendes Alkoholverbot in der Innenstadt verhängt. Am 14. Oktober rief auch Ludwigsburg die Warnstufe aus*. Es folgten ebenfalls verschärfte Maßnahmen. So folgte auch nur wenige Tage später die höchste Pandemiestufe in Baden-Württemberg, da immer mehr Landkreise den kritischen Wert überschritten hatten.

Die Corona-Lage spitzte sich mit der Zeit immer weiter in ganz Deutschland zu und auch die unterschiedlichen Regeln in den jeweiligen Stadt- und Landkreisen sorgten für viel Verwirrung. So rief Bundeskanzlerin Angela Merkel die Länderchefs zusammen, um über das weitere Vorgehen in der Pandemie zu beraten. Im Zuge dessen wurde ein Lockdown-Light beschlossen*. Doch was gilt jetzt in Stuttgart, Esslingen und Ludwigsburg? Was darf man und was nicht? Für Klarheit sorgte schließlich die sechste und jüngste Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg. Folgende Beschränkungen gelten vom 2. bis vorerst 30. November:

Kontakte

- Treffen oder Feiern im privaten oder öffentlichen Raum mit maximal 2 Haushalten oder wenn alle miteinander verwandt1 sind. In allen Fällen gilt: höchstens 10 Personen.
1verwandt bedeutet: Personen, die in gerade Linie verwandt sind, also Großeltern, Eltern und Kinder sowie deren Ehegatten, Lebenspartnerinnen oder Lebenspartner oder Partnerinnen oder Partner.

Gastronomie

- Schank- und Speisegaststätten, Bars, Shisha und Raucherlokale, Clubs sowie Kneipen aller Art werden geschlossen.

- Abholung oder Lieferung von Speisen ist erlaubt.

- Betriebskantinen dürfen unter Hygieneauflagen geöffnet bleiben.

Dienstleistungen

- Kosmetik-, Tattoo- und Piercingstudios müssen schließen.

- Prostitutionsstätten müssen schließen.

- Friseursalons und Sonnenstudios dürfen weiterhin geöfffnet beiben, jedoch unter Hygieneauflagen.

- Medizinische Behandlungen bleiben weiterhin möglich.

Einzelhandel

- Bleibt unter Hygieneauflagen geöffnet.

- Maximal eine Kunde pro 10 m2 Verkaufsfläche.

- Gesteuerter Zutritt.

- Warteschlangen vermeiden.

Kultur

- Veranstaltungen, die der Unterhaltung dienen, sind verboten.

- Theater, Oper, Museen, Konzerthäuser, Clubs und Diskotheken, Kinos, Freizeitattraktionen, Spielhallen und Wettannahmestellen müssen schließen.

- Spielplätze bleiben geöffnet.

Sport

- Öffentliche und private Sportstätten müssen schließen. Zum Beispiel: Fitness- und Yogastudios, Schwimm- und Spaßbäder, Thermen und Saunen, Tanzschulen, Sportstätten von Vereinen

- Sport mit Einhaltung der Kontaktbeschränkungen (siehe Kontakt oben) auf öffentlichen oder privaten Sportanlagen ist erlaubt.

- Training und Veranstaltungen von Spitzen- und Profisport ohne Zuschauer möglich.

- Rehasport möglich.

- Sport auf Golf- oder Tennisplätzen, sowie Reitanlagen möglich.

Reisen

- Verzicht auf private Reisen sowie Besuche von Verwandten.

- Keine überregionalen touristischen Ausflüge.

- Übernachtungsangebote nicht für touristische Zwecke gestattet, gilt auch für Campingplätze.

- Geschäftliche, notwendige Reisen bleiben erlaubt.

Schulen und Kitas

- Alles bleibt geöffnet.

- Weiterbildungseinrichtungen bleiben für theoretische Seminare geöffnet, keine Sportkurse oder ähnliches.

Mund-Nasen-Bedeckung (Auszug § 3 Corona-Verordnung BaWü)

Eine nicht-medizinische Alltagsmaske oder eine vergleichbare Mund-Nasen-Bedeckung muss getragen werden:

- bei der Nutzung des öffentlichen und des touristischen Personenverkehrs (Eisenbahnen, Straßenbahnen, Busse, Taxen, Passagierflugzeuge, Fähren, Fahrgastschiffe und Seilbahnen), an Bahn- und Bussteigen, im Wartebereich der Anlegestellen von Fahrgastschiffen und in Bahnhofs- und Flughafengebäuden,

- in Arztpraxen, Zahnarztpraxen, Praxen sonstiger humanmedizinischer Heilberufe und der Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker sowie in Einrichtungen des öffentlichen Gesundheitsdienstes,

- in Einkaufszentren und Ladengeschäften sowie auf Märkten im Sinne der §§ 66 bis 68 Gewerbeordnung (GewO), soweit diese in geschlossenen Räumen stattfinden,

- in Friseursalons und in medizinischen Fußpflegeeinrichtungen,

- in Beherbergungsbetrieben von Beschäftigten bei direktem Kundenkontakt,

- in den auf der Grundschule aufbauenden Schulen, den beruflichen Schulen sowie den Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren ab Beginn der Hauptstufe, jeweils in öffentlicher und freier Trägerschaft, von Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften sowie sonstigen anwesenden Personen, soweit sie sich auf Begegnungsflächen, insbesondere Fluren, Treppenhäusern, Toiletten, Pausenhöfen aufhalten,

- im Gaststättengewerbe von Beschäftigten bei direktem Kundenkontakt sowie von Kundinnen und Kunden,

- beim praktischen Fahr-, Boots- und Flugschulunterricht und bei den praktischen Prüfungen,

- innerhalb von Fußgängerbereichen im Sinne des § 3 Absatz 2 Nummer 4 Buchstabe c Straßengesetz, es sei denn, es ist sichergestellt, dass der Mindestabstand nach § 2 Absatz 2 Satz 1 eingehalten werden kann

- in den für den Publikumsverkehr eröffneten Bereichen öffentlicher Einrichtungen

Am 10. November liegt die 7-Tage-Inzidenz in Stuttgart laut Robert-Koch-Institut (RKI) bei 131,3, im Landkreis Esslingen bei 154,8 und im Landkreis Ludwigsburg bei 142,5. In Stuttgart gab es 97 neue gemeldete Fälle innerhalb von 24 Stunden, im Landkreis Esslingen 86 und im Landkreis Ludwigsburg 42. Weitere Regionen, wie der Stadt- und Landkreis Heilbronn, der Kreis Schwäbisch Hall und der Hohenlohekreis waren auch unter den Ersten, die die Warnstufe in Baden-Württemberg erreichen hatten. *echo24.de ist Teil des Ippen Digital Netzwerks.

Rubriklistenbild: © Sebastian Gollnow/dpa

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