Covid-19: Aktueller Stand

„Die Lage ist ernst“: 973 Neuinfektionen mit Coronavirus in Baden-Württemberg - alle News im Ticker

  • Lisa Schönhaar
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Das Coronavirus breitet sich weiterhin in Baden-Württemberg aus. Die Zahl der Infizierten und Todesfälle durch Covid-19 steigt aktuell wieder an. Alle Informationen zum Coronavirus in unserem Ticker.

Update, 15:59 Uhr: Trotz strenger Maßnahmen steigt die Zahl der Infizierten mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg immer weiter. Ministerpräsident Winfried Kretschmann fand daher mahnende Worte und forderte die Bürger auf, Kontakte zu vermeiden. Die Landeshauptstadt gilt als Hotspot, weshalb die Beschränkungen nun erneut verschärft wurden - Stuttgart führt eine Sperrstunde und ein Alkoholverbot im ganzen Stadtgebiet ein. In der Schwaben-Metropole haben sich inzwischen mehr als 4.000 Menschen mit Covid-19 angesteckt. Allein in den vergangenen sieben Tagen kamen mehr als 500 Neuinfektionen dazu.

Update, 21. Oktober, 09:31 Uhr: Die Gesamtzahl der seit Beginn der Pandemie mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg Infizierten ist am Mittwoch erneut um 973 auf 61.694 Fälle angestiegen. Somit haben sich in den vergangenen Tagen 5.419 Personen mit Covid-19 angesteckt - die 7-Tage-Inzidenz liegt im Südwesten aktuell bei einem Wert von 48,8. Wie das Robert Koch Institut mitteilt, stieg die Zahl der Verstorbenen im Vergleich zum Vortag um weitere zehn Todesfälle auf 1.946.

Update, 16:59 Uhr: Im Kampf gegen das Coronavirus in Baden-Württemberg wird immer wieder das Stichwort „Herdenimmunität“ genannt. Deutsche Virologen schlagen jedoch angesichts steigender Infektionszahlen Alarm und warnen vor einer „unkontrollierten Ausbreitung in alle Bevölkerungsteile“.

Update, 16:33 Uhr: Obwohl sich das Coronavirus in Baden-Württemberg schnell verbreitet, kommt es zu immer mehr Verstößen gegen die Maskenpflicht in Bahnen und Bussen. Innerhalb von anderthalb Monaten gab es Mehr als 34.000 Verstöße und 900 Anzeigen. Seit dem 31. August führte die Polizei 39 Schwerpunktkontrollen im öffentlichen Nahverkehr durch, um die Einhaltung der Maskenpflicht zu überprüfen.

Update, 20. Oktober, 12:39 Uhr: Am Dienstag meldete das Robert Koch Institut 668 neue Fälle von Infektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg - insgesamt haben sich damit 60.721 Menschen im Südwesten mit Covid-19 infiziert. Die Die Gesamtzahl der Verstorbenen seit Beginn der Pandemie beläuft sich auf mittlerweile 1.936. Der Wert der 7-Tage-Inzidenz ist erneut leicht gestiegen und liegt am Dienstag bei 47,5.

Coronavirus in Baden-Württemberg: Ministerpräsident warnt vor weiteren Infektionen

Update, 17:34 Uhr: Laut einer Studie erholt sich die Wirtschaft im Südwesten von den Auswirkungen des Coronavirus in Baden-Württemberg überraschend schnell. Die Ergebnisse lassen einen eindeutigen Aufwärtstrend erkennen. Aufgrund der stark steigenden Fallzahlen, wurden die Maßnahmen bereits wieder stark angezogen. Winfried Kretschmann stellte sogar ein Lockdown-Ultimatum, „wenn die Maßnahmen in zehn Tagen nicht wirken“.

Update, 17:25 Uhr: Aufgrund der stark steigenden Infektionszahlen fordert der Chef der Polizeigewerkschaft strengere Corona-Grenzkontrollen: „Wir bekommen da mehr ins Land, als wir möchten“. Den Grund für das hohe Infektionsgeschehen sieht er in zu „laschen Verfahrensweise“ bei den Kontrollen. Vor allem Einreisende aus Risikogebieten sollten wegen des Coronavirus in Baden-Württemberg stärker kontrolliert werden.

Update, 19. Oktober, 12:02 Uhr: Laut Robert-Koch-Institut wurden Stand Montag 60.053 Infektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg seit Beginn der Pandemie gemeldet. Die Zahl der Fälle stieg somit im Vergleich zum Vortag um 700 Neuninfektionen - seit Freitag um 2.611 Neuninfektionen und 12 Todesfälle. Die 7-Tage-Inzidenz liegt in Baden-Württemberg am Montag bei 46,3 und damit nah an der kritischen Schwelle von 50. Durch die steigenden Zahlen der Infektionen gilt in Baden-Württemberg die höchste Warnstufe, weshalb ab heute neue Beschränkungen gelten.

Update, 10:21 Uhr: Angesichts der steigenden Infektionszahlen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg hat sich Ministerpräsident Winfried Kretschmann mit einem eindringlichen Appell die Bevölkerung gewandt. Im Landtag in Stuttgart forderte Kretschmann am Donnerstag dazu auf, die neuen geplanten verschärften Corona-Regeln einzuhalten, um die Verbreitung des Coronavirus wieder zu verlangsamen. „Deshalb müssen wir jetzt das Ruder herumreißen, sonst kommen wir in schwere Bedrängnis“, sagte Kretschmann. Zudem mahnte er die Bürger erneut, in den anstehenden Herbstferien auf Reisen zu verzichten.

Update, 16. Oktober, 09:06 Uhr: Nach Angaben des Sozialministeriums wurden vom Landesgesundheitsamt 967 weitere Infektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg gemeldet. Damit haben sich seit Beginn der Corona-Pandemie mindestens 57.442 Personen im Land mit dem Coronavirus infiziert. Die Zahl der Todesfälle hat sich um einen weiteren auf nun 1.920 erhöht. Baden-Württemberg hat die 35er-Marke der Sieben-Tage-Inzidenz überschritten: Der landesweite Wert liegt jetzt bei 38 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche.

Update, 14:07 Uhr: Inzwischen greift wie bereits Esslingen auch die Landeshauptstadt im Kampf gegen das Coronavirus zu drastischen Maßnahmen. Seit heute sind in Stuttgart Bundeswehr-Soldaten unterwegs. Im Rahmen der Amtshilfe sollen die Einsatzkräfte das Gesundheitsamt bei der Nachverfolgung von Infektionsketten unterstützen.

Update, 15. Oktober, 08:50 Uhr: Laut dem Landesgesundheitsamt ist die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg am Donnerstag (15. Oktober) auf weitere 850 angestiegen. Die Zahl der Infizierten steigt damit seit Beginn der Pandemie auf insgesamt 56.475 an. Davon sind rund 47.068 wieder genesen. Die Todesfälle steigen auf 1.919. Die Reproduktionszahl bleibt aktuell konstant bei R 1,27. Die Zahl gibt an, wie viele Menschen von einer erkrankten Person im Durchschnitt infiziert werden. Auch die 7-Tage-Inzidenz steigt leicht und liegt im Landesdurchschnitt bei 34,5. Der Wert entspricht der Anzahl der in den letzten sieben Tagen neu gemeldeten Fälle pro 100.000 Einwohner.

Coronavirus in Baden-Württemberg: In Stuttgart treten strengere Regeln in Kraft, Forschung mit neuen Erkenntnissen

Update, 12:52 Uhr: Noch immer findet die Wissenschaft Neues über das Coronavirus heraus. Besonders über die Langzeitschäden einer Erkrankung mit Covid-19 ist noch wenig bekannt. An der Universität Freiburg fanden jetzt Forscher im Gehirn von Corona-Toten beunruhigende Veränderungen. Demnach entdeckten sie Entzündungsreaktionen im zentralen Denkorgan des Menschen.

Update, 12:02 Uhr: Neben dem Landkreis Esslingen gilt inzwischen auch die Landeshauptstadt Stuttgart als Coronoa-Hotspot und Risikogebiet. Die Regierung hatte deshalb bereits eine Verschärfung der Maßnahmen ab Mittwoch angekündigt. Wegen des Corona-Alarms in Stuttgart gelten deshalb ab heute neue Regeln.

Update, 14. Oktober, 09:37 Uhr: Laut dem Landesgesundheitsamt ist die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg am Mittwoch (14. Oktober) auf weitere 700 angestiegen. Die Zahl der Infizierten steigt damit seit Beginn der Pandemie auf insgesamt 55.625 an. Davon sind rund 46.726 wieder genesen. Die Todesfälle stiegen leicht auf 1.909. Die Reproduktionszahl liegt aktuell bei R 1,27. Die Zahl gibt an, wie viele Menschen von einer erkrankten Person im Durchschnitt infiziert werden. Auch die 7-Tage-Inzidenz steigt weiter an und liegt im Landesdurchschnitt bei 32,3. Der Wert entspricht der Anzahl der in den letzten sieben Tagen neu gemeldeten Fälle pro 100.000 Einwohner.

Coronavirus in Baden-Württemberg: Gute Chancen auf Impfstoff Ende des Jahres

Update, 16:04 Uhr: Nachdem der Landkreis Esslingen zum ersten Corona-Hotspot in Baden-Württemberg erklärt wurde, gelten dort strengere Maßnahmen zum Infektionsschutz. Wegen des Corona-Alarms traf bereits die Bundeswehr in Esslingen ein. Die Einsatzkräfte sollen dem Gesundheitsamt bei der Nachverfolgung von Kontaktpersonen unter die Arme greifen.

Update, 13:00 Uhr: Angesichts steigender Infektionszahlen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg konnte die Landesregierung eine gute Nachricht vermelden: Ende 2020 rechnet Baden-Württemberg mit einer Corona-Impfung. Um auf den Zeitpunkt einer Zulassung vorbereitet zu sein, hat die Landesregierung deshalb ausreichend Spritzen und Kanülen bestellt.

Update, 13. Oktober, 09:48 Uhr: Laut dem Landesgesundheitsamt ist die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg am Dienstag (13. Oktober) auf weitere 595 angestiegen. Die Zahl der Infizierten steigt damit seit Beginn der Pandemie auf insgesamt 54.925 an. Davon sind rund 46.462 wieder genesen. Die Todesfälle stiegen leicht auf 1.903. Die Reproduktionszahl liegt aktuell bei R 1,42. Die Zahl gibt an, wie viele Menschen von einer erkrankten Person im Durchschnitt infiziert werden. Auch die 7-Tage-Inzidenz steigt weiter an und liegt im Landesdurchschnitt bei 31,5. Der Wert entspricht der Anzahl der in den letzten sieben Tagen neu gemeldeten Fälle pro 100.000 Einwohner.

Coronavirus in Baden-Württemberg: In Stuttgart treten ab Mittwoch strengere Maßnahmen in Kraft

Update, 13:27 Uhr: Weil die Landeshauptstadt Stuttgart den kritischen Wert von 50 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner in den letzten sieben Tagen überschritten hat, wurden strengere Maßnahmen beschlossen. Ab Mittwoch gelten scharfe Beschränkungen wegen des Corona-Alarms in Stuttgart. Dazu gehört die Verpflichtung, auch in der Innenstadt einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Außerdem wird der Verkauf und Konsum von Alkohol zeitlich beschränkt.

Update, 12. Oktober, 09:21 Uhr: Laut dem Landesgesundheitsamt ist die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg am Montag (12. Oktober) auf weitere 477 angestiegen. Die Zahl der Infizierten steigt damit seit Beginn der Pandemie auf insgesamt 54.330 an. Davon sind rund 46.295 wieder genesen. Die Todesfälle bleiben derzeit konstant bei 1.901. Die Reproduktionszahl liegt aktuell bei R 1,42. Die Zahl gibt an, wie viele Menschen von einer erkrankten Person im Durchschnitt infiziert werden. Auch die 7-Tage-Inzidenz steigt weiter an und liegt im Landesdurchschnitt bei 28,6. Der Wert entspricht der Anzahl der in den letzten sieben Tagen neu gemeldeten Fälle pro 100.000 Einwohner.

Coronavirus in Baden-Württemberg: Auch die Landeshauptstadt Stuttgart sprengt kritischen Wert

Update, 12:39 Uhr: Nachdem Stuttgart die sogenannte Eingriffsstufe erreicht hat und deshalb die Maskenpflicht innerhalb des City-Rings eingeführt wurde, richtete Ministerpräsident Winfried Kretschmann einen Appell besonders an die Jugend. Nach dem Corona-Alarm in Stuttgart entlarvte Kretschmann Egoisten und forderte besonders junge Menschen dazu auf, nicht nur an sich zu denken. „Man muss gerade keine Party bei sich zu Hause oder in der Gaststätte feiern“, sagte Kretschmann deshalb.

Update, 11. Oktober, 12:07 Uhr: Nachdem bereits der Landkreis Esslingen zum ersten Corona-Hotspot in Baden-Württemberg wurde, hat es jetzt auch die Landeshauptstadt Stuttgart erwischt. Bereits am Wochenende wurde der kritische Wert von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den letzten sieben Tagen überschritten. Stuttgart wird damit zum Risikogebiet, Maskenpflicht in der Innenstadt und Sperrstunde kommen. Oberbürgermeister Fritz Kuhn (Grüne) bereiten die „steigenden Infektionszahlen“ und das „immer diffusere Ansteckungsgeschehen“ Sorge.

Coronavirus in Baden-Württemberg: Situation im Landkreis Esslingen wird immer ernster

Update, 15:00 Uhr: Seit gestern gilt der Landkreis Esslingen als erster Corona-Hotspot in Baden-Württemberg. Immer mehr Menschen infizieren sich mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg. Landrat Heinz Eininger führte die steigenden Zahlen am Donnerstag in einer Pressekonferenz darauf zurück, dass Reiserückkehrer aus der Türkei und dem Balkan das Virus einschleppten. Ein Infektionsherd im Kreis Esslingen ist ein Frachtzentrum der DHL in der Gemeinde Köngen. Laut dem Landratsamt häufen sich außerdem die schweren Verläufe mit der Lungenkrankheit. Durch die steigenden Infektionszahlen steigt auch die Angst der Bevölkerung. Immer mehr Menschen wollen sich testen lassen. Die Stadt Esslingen hat die Kapazität der Abstrichzentren bereits ausgebaut. Zusätzlich zu dem Testzentrum in Nürtingen soll in den nächsten Tagen auch ein neues Zentrum an der Messe Stuttgart eröffnet werden.

Update, 9. Oktober, 10:16 Uhr: Laut dem Landesgesundheitsamt gab es am Donnerstag (8. Oktober) weitere 584 bestätigte Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg. Die Zahl der Infizierten steigt damit seit Beginn der Pandemie auf insgesamt 52.806 an. Davon sind rund 45.510 wieder genesen. Die Todesfälle bleiben wie am Vortag bei 1.898. Die Reproduktionszahl ist im Vergleich zum Vortag deutlich gesunden und liegt aktuell bei R 1,34. Die Zahl gibt an, wie viele Menschen von einer erkrankten Person im Durchschnitt infiziert werden. Auch die 7-Tage-Inzidenz ist gestiegen und liegt im Landesdurchschnitt bei 22,5. Der Wert entspricht der Anzahl der in den letzten sieben Tagen neu gemeldeten Fälle pro 100.000 Einwohner.

Coronavirus in Baden-Württemberg: In Esslingen zeigt sich, was dem ganzen Land droht

Update, 15:12 Uhr: Die Infektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg steigen immer weiter. Der Landkreis Esslingen hat die kritische Marke mit 53,5 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen weit überschritten. Oberbürgermeister Jürgen Zierper kündigte als Reaktion neue und verschärfte Maßnahmen an. In einer Pressekonferenz am heutigen Donnerstag verkündete Landrat Heinz Eininger, dass ab sofort die Maskenpflicht auch in öffentlichen Räumen gelte, solange der Mindestabstand nicht eingehalten werden könne. Das gelte beispielsweise für Fußgängerzonen und Wochenmärkte. Außerdem werden die Kontaktbeschränkungen noch weiter verschärft. In privaten Räumen dürfen sich nur noch maximal zehn Personen gleichzeitig aufhalten. In Esslingen zeigt sich nun, was dem ganzen Land drohen könnte.

Update, 8. Oktober, 10:40 Uhr: Am Mittwoch (7. Oktober) gab es laut dem Landesgesundheitsamt 652 bestätigte Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg. Seit dem Ausbruch der Pandemie haben sich damit mindestens 52.222 Menschen mit dem Erreger infiziert, wovon rund 45.184 wieder genesen sind. Die Zahl der Todesfälle stieg um vier auf insgesamt 1.898 an. Die Reproduktionszahl ist im Vergleich zum Vortag leicht gesunden und liegt aktuell bei R 1,07. Die Zahl gibt an, wie viele Menschen von einer erkrankten Person im Durchschnitt infiziert werden. Die 7-Tage-Inzidenz ist dagegen wieder gestiegen. Sie liegt im Landesdurchschnitt bei 20,6. Der Wert entspricht der Anzahl der in den letzten sieben Tagen neu gemeldeten Fälle pro 100.000 Einwohner.

Coronavirus in Baden-Württemberg: Stuttgart überschreitet Alarmwert und beschließt neue Maßnahmen

Update, 14:20 Uhr: Die Infektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg steigen beständig an. Nun hat auch die Landeshauptstadt Stuttgart den Alarmwert überschritten. Laut Angaben des Landesgesundheitsamts haben sich in der vergangenen Woche 35,4 Personen pro 100.000 Einwohner mit dem Virus angesteckt. Die Landesregierung setzte neue und verschärfte Maßnahmen in Kraft. Private Feiern sind ab sofort auf eine Personenzahl von maximal 25 begrenzt, öffentliche Veranstaltungen dürfen nur mit weniger als 50 Teilnehmern stattfinden. Wenn die Infektionszahlen weiter steigen, könnten die Maßnahmen noch deutlich weiter verschärft werden.

Update, 7. Oktober, 10:40 Uhr: Am Dienstag (6. Oktober) gab es laut Landesgesundheitsamt 388 bestätigte Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg. Die Zahl der Infizierten seit Beginn der Pandemie steigt damit auf 51.570 - davon sind rund 44.932 Menschen wieder genesen. Die Zahl der Todesfälle durch Covid-19 bleibt unverändert bei 1.894. Derzeit sind schätzungsweise 4.744 Menschen im Bundesland mit SARS-CoV-2 infiziert. Laut dem Robert Koch-Institut liegt die Reproduktionszahl in Baden-Württemberg aktuell bei R 1,10. Die Zahl gibt an, wie viele Personen im Durchschnitt von einem Infizierten angesteckt werden. Die 7-Tage-Inzidenz liegt im Landesdurchschnitt bei 17,6.

Coronavirus in Baden-Württemberg: Landesregierung setzt Alarm-Stufe in Kraft

Update, 17:57 Uhr: Als Reaktion auf die steigenden Infektionszahlen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg trat am Dienstag zum ersten Mal die Stufe zwei des Drei-Stufen-Plans in Kraft. Der Plan wurde von der Landesregierung im September vorgestellt und hat zum Ziel, einen landesweiten Shutdown zu verhindern. In Stufe zwei werden die Kontrollen der Corona-Maßnahmen verschärft. So sollen Kontaktdaten in Restaurants und Bars genauer kontrolliert und Falschangaben entsprechend bestraft werden. Neue Maßnahmen im Kampf gegen Covid-19 sind im Zuge der Corona-Alarmstufe in Baden-Württemberg zunächst jedoch nicht zu befürchten (Echo24* berichtete).

Anlass zur Sorge gibt auch die Corona-Welle in Lahr. Die Feier einer Großfamilie wurde dort zum Superspreader-Ereignis - mit 50 Infizierte (Heidelberg24* berichtete).

Update, 17:50 Uhr: Zusätzlich zur anhaltenden Gefahr durch das Coronavirus in Baden-Württemberg ist die aktuelle Jahreszeit auch die Hochphase der Grippeerkrankungen. Gesundheitsminister Manne Lucha empfiehlt Grippeimpfungen, um einen Zusammenbruch des Gesundheitssystems zu verhindern. Durch die steigenden Infektionen mit Covid-19 sind die Kliniken und sozialen Einrichtungen im Bundesland stark beansprucht, eine Impfung gegen die Grippe könnte weitere Belastungen des Systems verhindern. Um eine Verbreitung der Grippeviren zu unterbinden, solle nach Angaben von Lucha dieselben Maßnahmen eingehalten werden wie bei dem Coronavirus.

Update, 15:21 Uhr: Im Kampf gegen das Coronavirus in Baden-Württemberg liegt die Hoffnung auf einem baldigen Impfstofferfolg. Viele Menschen hoffen auch darauf, dass der Impfstoff das Leben wieder in geregelte Bahnen lenkt und die Maßnahmen zum Infektionsschutz verschwinden. Experten des Robert-Koch-Instituts nehmen dieser Hoffnung nun den Wind aus den Segeln. Laut ihren Angaben müssen Deutsche noch Jahre mit Maskenpflicht und Abstand leben. Thomas Mertens, Virologe am Universitätsklinikum in Ulm, sagte gegenüber der faz, dass mindestens 60 Prozent der Deutschen geimpft sein müssten, um den sogenannten Herdeneffekt zu erzielen und das Coronavirus zu besiegen - das könne seiner Meinung nach viele Monate dauern.

Update, 6. Oktober, 11:00 Uhr: Am Montag (5. Oktober) gab es laut dem Landesgesundheitsamt weitere 257 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg. Seit dem Ausbruch der Pandemie haben sich 51.182 Menschen infiziert, davon sind ungefähr 44.696 wieder genesen. Die Zahl der Todesfälle durch Covid-19 im Bundesland stieg um vier an auf insgesamt 1.894. Derzeit sind nach Schätzungen des Amtes rund 4.592 Mensch in Baden-Württemberg mit SARS-CoV-2 infiziert. Die Reproduktionszahl wird vom Robert Koch-Institut für das Bundesland mit R 1,10 angegeben. Sie beschreibt die Anzahl der Personen, die im Durchschnitt von einer infizierten Person angesteckt werden. Die 7-Tage-Inzidenz liegt im Landes-Durchschnitt bei 16,4.

Update, 2. Oktober, 09:09 Uhr: Laut Landesgesundheitsamt wurden den Behörden weitere 399 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg gemeldet. Seit Beginn der Corona-Pandemie haben sich damit insgesamt mindestens 50.097 Menschen nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Schätzungsweise 43.859 Personen gelten als genesen. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 ist im Vergleich zum Vortag um einen Menschen auf 1.887 angestiegen. Der 7-Tage-R-Wert wird vom Robert-Koch-Institut für Baden-Württemberg mit 1,06 angegeben. Der Wert gibt an, wie viele Menschen ein Infizierter im Durchschnitt ansteckt.

Coronavirus in Baden-Württemberg: Fasching läuft im kommenden Jahr anders ab, als geplant

Update, 17:01 Uhr: Inzwischen haben die steigenden Infektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg nicht nur die Weihnachtsmärkte im Südwesten zum Umdenken bewegt. Auch die fünfte Jahreszeit wird im kommenden Frühjahr anders ausfallen, als es die Narren gewohnt sind. Aus Angst vor Corona-Hotspots werden Faschingsumzüge und Großveranstaltungen in Baden-Württemberg abgesagt. Die Fastnacht in Baden-Württemberg soll aber nicht ganz ausfallen. Stattdessen arbeiten die Veranstalter an Alternativen.

Update, 1. Oktober, 09:55 Uhr: Laut Landesgesundheitsamt wurden den Behörden weitere 286 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg gemeldet. Seit Beginn der Corona-Pandemie haben sich damit insgesamt mindestens 49.698 Menschen nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Schätzungsweise 43.605 Personen gelten als genesen. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 ist im Vergleich zum Vortag leicht auf 1.886 Menschen angestiegen. Der 7-Tage-R-Wert wird vom Robert-Koch-Institut für Baden-Württemberg mit 1,09 angegeben. Der Wert gibt an, wie viele Menschen ein Infizierter im Durchschnitt ansteckt.

Update, 30. September, 09:33 Uhr: Laut Landesgesundheitsamt wurden den Behörden weitere 213 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg gemeldet. Seit Beginn der Corona-Pandemie haben sich damit insgesamt mindestens 49.412 Menschen nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Schätzungsweise 43.282 Personen gelten als genesen. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 ist im Vergleich zum Vortag leicht auf 1.885 Menschen angestiegen. Der 7-Tage-R-Wert wird vom Robert-Koch-Institut für Baden-Württemberg mit 1,02 angegeben. Der Wert gibt an, wie viele Menschen ein Infizierter im Durchschnitt ansteckt.

Coronavirus in Baden-Württemberg: Weihnachtsmärkte nur unter besonderen Bedingungen

Update, 11:42 Uhr: Angesichts steigender Indektionszahlen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg wird auch zunehmend über die Weihnachtsmärkte im Land diskutiert. Einige Städte haben sie bereits abgesagt - andere wollen mit speziellen Hygienekonzepten noch daran festhalten. Aktuell wird auch über ein Alkoholverbot diskutiert. Falls das Infektionsgeschehen es erlaubt, könnten durchaus Weihnachtsmärkte stattfinden - doch sie könnten in diesem Jahr radikal anders sein.

Update, 29. September, 7:53 Uhr: Laut Landesgesundheitsamt wurden den Behörden weitere 307 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg gemeldet. Seit Beginn der Corona-Pandemie haben sich damit insgesamt mindestens 49.199 Menschen nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Schätzungsweise 43.053 Personen gelten als genesen. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 bleibt im Vergleich zum Vortag konstant bei insgesamt 1.880. Der 7-Tage-R-Wert wird vom Robert-Koch-Institut für Baden-Württemberg mit 0,86 angegeben. Der Wert gibt an, wie viele Menschen ein Infizierter im Durchschnitt ansteckt.

Coronavirus in Baden-Württemberg sorgt für Schulchaos: Mehr als 172 Klassen bereits in Quarantäne

Update, 13:27 Uhr: Nur zwei Wochen nach den Sommerferien herrscht Corona-Chaos an den Schulen in Baden-Württemberg: Das Kultusministerium in der Landeshauptstadt Stuttgart teilte am Donnerstag mit, dass mehr als 172 Klassen von 128 Standorten wegen des Coronavirus in Baden-Württemberg vorübergehend daheim bleiben und per Fernunterricht betreut werden müssen. Hunderte Schüler, die unter Verdacht stehen, sich mit Covid-19 infiziert zu haben, wurden erneut in Quarantäne geschickt - dasselbe gilt für Personen, die dort mit ihnen Kontakt hatten.

Update, 28. September, 8:02 Uhr: Nach Angaben des Landesgesundheitsamts wurden den Behörden weitere 183 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg gemeldet. Seit Beginn der Corona-Pandemie haben sich somit insgesamt mindestens 48.892 Menschen nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Schätzungsweise 42.899 Menschen gelten als genesen. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 hat sich auf insgesamt 1.880 erhöht. Der 7-Tage-R-Wert wird mit 0,86 angegeben. Der Wert gibt an, wie viele Menschen ein Infizierter im Durchschnitt ansteckt.

Coronavirus in Baden-Württemberg: Zahl der Neuinfektionen nimmt weiter zu - private Partys verschärfen Infektionslage

Update, 11:41 Uhr: Eine private Geburtstagsfeier in Dettingen im Kreis Reutlingen wurde zum „Superspreader-Event“. Einer ersten Meldung zufolge waren zunächst 14 Teilnehmer der Party positiv auf das Coronavirus in Baden-Württemberg getestet worden, mehr als 350 Personen mussten daraufhin in Quarantäne. Inzwischen hat sich die Zahl der Betroffenen auf 550 erhöht. Die Infektionen bleiben jedoch zunächst ohne Folgen für die Corona-Maßnahmen. Schüler, die an der Party teilgenommen und sich dort infiziert hatten, wurden von einer aufgebrachten Menge auf Social Media attackiert und beleidigt.

Update, 25. September, 9:04 Uhr: Die Zahl der Infektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg ist erneut angestiegen. Den Behörden wurden 252 bestätigte Fälle gemeldet. Damit haben sich seit Beginn der Corona-Pandemie insgesamt mindestens 48.128 Menschen nachweislich infiziert. Schätzungsweise 42.207 Menschen gelten als genesen. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 hat sich um einen erhöht. Die Zahl der an und mit dem Coronavirus gestorbenen Menschen in Baden-Württemberg liegt damit nun bei 1.876. Der 7-Tage-R-Wert wird mit 0,93 angegeben.

Update, 24. September, 8:35 Uhr: Die Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg ist weiter angestiegen. Dem Landesgesundheitsamt wurden 293 bestätigte Fälle gemeldet. Seit Beginn der Corona-Pandemie haben sich somit insgesamt mindestens 47.876 Menschen nachweislich infiziert. Schätzungsweise 41.979 Menschen gelten als genesen. Im Vergleich zum Vortag wurde ein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit Covid-19 gemeldet. Die Zahl der an und mit dem Coronavirus gestorbenen Menschen in Baden-Württemberg hat sich somit auf 1.875 erhöht. Der 7-Tage-R-Wert wird mit 1,00 angegeben.

Update, 23. September, 9:11 Uhr: Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg ist erneut stark angestiegen. Insgesamt wurden dem Landesgesundheitsamt weitere 238 bestätigte Fälle gemeldet. Seit Beginn der Corona-Pandemie haben sich somit insgesamt mindestens 47.583 Menschen nachweislich infiziert. Geschätzt 41.691 Menschen gelten als genesen. Den aktuellen Zahlen zufolge sind zudem drei weitere Menschen im Vergleich zum Vortag verstoben - die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 beläuft sich damit auf 1.874. Der 7-Tage-R-Wert wird mit 1,03 angegeben. Der Wert gibt an, wie viele Menschen ein Infizierter im Durchschnitt ansteckt.

Coronavirus in Baden-Württemberg verbreitet sich wieder schneller - erste Schule im Land komplett geschlossen

Update, 18:32 Uhr: Das Coronavirus in Baden-Württemberg verbreitet sich inzwischen wieder schneller. Bereits wenige Tage nach den Sommerferien musste eine Schule in Friedrichshafen im Bodenseekreis komplett schließen - die erste vollständig betroffene Bildungseinrichtung in Baden-Württemberg. Nach Angaben des örtlichen Landratsamts haben sich mehrere Schüler mit dem Coronavirus infiziert. Da unterschiedliche Klassen betroffen waren, wurden alle Schüler der betroffenen Realschule in häusliche Isolation geschickt.

Update, 22. September, 8:23 Uhr: Die Zahl der Infektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg ist erneut angestiegen. Den Behörden wurden nach Angaben des Landesgesundheitsamts 246 bestätigte neue Fälle gemeldet. Somit haben sich seit Beginn der Corona-Pandemie insgesamt mindestens 47.345 Menschen nachweislich infiziert. Schätzungsweise 41.431 Menschen gelten als genesen. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 beläuft sich auf 1.871. Der 7-Tage-R-Wert wird mit 1,14 angegeben.

Update, 18. September, 8:06 Uhr: Das Landesgesundheitsamt hat 386 neue Infektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg gemeldet. Die Zahl der nachweislich infizierten Personen ist damit seit Beginn der Corona-Pandemie auf mindestens 46.420 gestiegen. Schätzungsweise 40.538 Menschen gelten als genesen. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus stieg um einen auf 1.869. Der 7-Tage-R-Wert wird mit 1,02 angegeben. Der Wert gibt an, wie viele Menschen ein Infizierter im Durchschnitt ansteckt.

Update, 17. September, 8:41 Uhr: Die Zahl der nachweislich mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg infizierten Personen ist auf mindestens 46.034 gestiegen. Das sind 286 Personen mehr als am Vortag, wie aus Zahlen des Landesgesundheitsamtes hervorgeht. Derzeit sind im Land mindestens 3.893 Menschen mit dem Virus infiziert. Schätzungsweise 40.273 Menschen gelten als genesen. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 bleibt konstant bei 1.868. Der 7-Tage-R-Wert wird mit 0,83 angegeben.

Update, 16. September, 9:04 Uhr: Die Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg sind weiter angestiegen. Den Behörden wurden 280 neue Fälle bestätigt, wie aus Zahlen des Landesgesundheitsamtes hervorgeht. Insgesamt hat sich die Zahl der Infektionen seit Beginn der Corona-Pandemie auf 45.748 erhöht. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus bleibt konstant bei 1.868. Der 7-Tage-R-Wert wird für Baden-Württemberg mit 0,99 angegeben.

Update, 15. September, 8:57 Uhr: Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg ist wieder gestiegen. Insgesamt wurden 221 neue Fälle bestätigt, wie aus Zahlen des Landesgesundheitsamtes hervorgeht. Die Zahl der bestätigten Fälle seit Beginn der Corona-Pandemie hat sich demnach auf 45.468 erhöht. Im Vergleich zum Vortag kam ein weiterer Verstorbener hinzu - insgesamt liegt die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 nun bei 1.868. Der 7-Tage-R-Wert wird für Baden-Württemberg mit 1,0 angegeben. Der Wert gibt an, wie viele Menschen ein Infizierter im Durchschnitt ansteckt.

Update, 14. September, 8:32 Uhr: Die Zahl der nachweislich mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg infizierten Menschen ist seit Beginn der Corona-Pandemie auf mindestens 45.247 gestiegen. Schätzungsweise 39.660 Menschen gelten als genesen. Demnach sind aktuell mindestens 3.720 Menschen im Land mit dem Coronavirus infiziert. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 liegt weiterhin bei 1.867. Der 7-Tage-R-Wert wird für Baden-Württemberg mit 1,0 angegeben. Hinsichtlich des tatsächlichen Infektionsgeschehens sind die aktuellen Zahlen allerdings wenig aussagekräftig und liegen vermutlich höher - am Wochenende werden nicht von allen Gesundheitsämtern Daten übermittelt.

Update, 11. September, 8:25 Uhr: Wie aus Zahlen des Landesgesundheitsamtes hervorgeht, haben sich 222 weitere Menschen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg infiziert. Damit ist die Zahl der bestätigten Fälle seit Beginn der Corona-Pandemie auf mindestens 44.610 angestiegen. Schätzungsweise 39.076 Menschen gelten als genesen. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 bleibt im Vergleich zum Vortag konstant und liegt weiterhin bei 1.867. Damit sind aktuell geschätzt 3.667 Menschen im Land akut infiziert. Der 7-Tage-R-Wert wird mit 1,02 angegeben.

Coronavirus in Baden-Württemberg: Genauso viele Neuinfektionen wie von Covid-19 Genesene

Update, 10. September, 8:16 Uhr: Die Zahl der Infektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg ist seit Beginn der Corona-Pandemie auf mindestens 44.388 gestiegen. Das sind 278 Fälle mehr als am Tag zuvor. Nach Angaben des Sozialministeriums gelten schätzungsweise 38.828 Menschen als genesen - 278 Personen mehr als am Vortag. Demnach haben sich genauso viele Menschen neu infiziert, wie genesen sind. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 ist um einen auf nun 1.867 gestiegen. Aktuell sind geschätzt 3.693 Menschen im Land mit dem Coronavirus infiziert. Der 7-Tage-R-Wert wird weiterhin mit 0,99 angegeben. Der Wert gibt an, wie viele Menschen ein Infizierter im Durchschnitt ansteckt.

Update, 9. September, 8:38 Uhr: Die Zahl der Infizierten mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg ist auf mindestens 44.110 gestiegen. Das sind 257 Menschen mehr als am Vortag. Als genesen gelten schätzungsweise 38.550 Menschen. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 liegt unverändert bei 1.866. Damit sind aktuell schätzungsweise noch 3.694 Menschen im Land infiziert. Der 7-Tage-R-Wert wird für Baden-Württemberg mit 0,99 angegeben. Der Wert gibt an, wie viele Menschen ein Infizierter im Durchschnitt ansteckt.

Coronavirus in Baden-Württemberg verbreitet sich weiterhin - Zahl der Infizierten und Covid-19-Erkrankungen nimmt wieder zu

Das Coronavirus in Baden-Württemberg legte das Leben in nahezu allen Bereichen lahm und führte zu weitreichenden Einschränkungen des sozialen Lebens sowie zu etlichen Verboten und Maßnahmen zum Infektionsschutz vor dem Coronavirus. Da sich das Coronavirus in Baden-Württemberg mit Beginn des Frühsommers auf einem vergleichsweise niedrigen Niveau ausbreitete, beschloss die Landesregierung von Ministerpräsident Winfried Kretschmann bereits mehrfach Lockerungen für den Alltag und die Freizeit der Bürger.

Damit sich möglichst wenige Menschen mit der durch das Coronavirus ausgelösten Lungenkrankheit Covid-19 anstecken, gelten trotz der vielen Lockerungen nach wie vor Kontaktbeschränkungen und Hygieneauflagen - dazu gehört beispielsweise die Ende April von der Landesregierung eingeführte Maskenpflicht zum Schutz vor dem Coronavirus in Baden-Württemberg. Die Sorge wächst, dass einige Lockerungen möglicherweise zu früh kamen - aktuell steigt die Zahl der Infizierten mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg wieder an.

Coronavirus in Baden-Württemberg: Aktuell steigt die Zahl der Infizierten im Land wieder an.

Coronavirus in Baden-Württemberg: Steigende Infektionszahlen durch Lockerungen und Reiserückkehrer

Wodurch die steigenden Infektionszahlen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg bedingt werden, ist nicht eindeutig zu klären. Naheliegend ist jedoch, dass die weitreichenden Lockerungen der Maßnahmen für einen Anstieg der Neuinfektionen sorgen. Seit dem 1. Juli ist abgesehen von wenigen Ausnahmen wie das Tanzen in Clubs fast alles wieder erlaubt - wenn auch unter Einhaltung der üblichen Hygieneauflagen. Geschlossene Kneipen gehören mittlerweile ebenso der Vergangenheit an wie die Schulschließungen in Baden-Württemberg. Speisewirtschaften wie Restaurants, Cafés und Eisdielen sind trotz Coronavirus in Baden-Württemberg schon seit dem 18. Mai wieder geöffnet.

Seit Mitte Juni dürfen Deutsche zudem wieder in ausgewählten Ländern Urlaub machen. Seitdem steigt auch die Zahl der Personen, die sich im Ausland anstecken, wieder an. Die steigenden Infektionszahlen im Zusammenhang mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg sind häufig auf Corona-Ausbrüche in einzelnen Gemeinden und Landkreisen zurückzuführen, die immer öfter auf Reiserückkehrer aus Risikogebieten zurückgehen. Der Kreis Göppingen etwa war schon mehrfach von Neuinfektionen betroffen. Nach einer Abifahrt nach Kroatien schleppten Teilnehmer das Coronavirus in Baden-Württemberg ein - fast alle der 14 Urlauber hatten sich infiziert. Kurz darauf haben weitere Reiserückkehrer aus Kroatien andere Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Acht Personen hatten sich in Kroatien auf der Insel Pag angesteckt und anschließend eine private Geburtstagsfeier in einem Club in Stuttgart mit rund 40 Gästen besucht. *Echo24 und Heidelberg24 sind Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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