Landesregierung reagiert

Corona in Baden-Württemberg: Alarmstufe Gelb erreicht – jetzt kommen strengere Maßnahmen

Der Wasserturm in Mannheim mit Abbildung zu Infektionszahlen des Robert-Koch-Institus.
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Der Wasserturm ist das Wahrzeichen Mannheims. In der Quadratestadt wurde aufgrund ansteigender Infektionszahlen die Corona-Vorwarnstufe erreicht. (Fotomontage)
  • vonRobin Eichelsheimer
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Baden-Württemberg: Die Landesregierung setzt aufgrund des erhöhten Infektionsgeschehens die zweite Warnstufe in Kraft – diese zieht strengere Corona-Maßnahmen nach sich.

In Baden-Württemberg bleibt die Corona-Lage weiter angespannt, in der Großstadt Mannheim und dem Landkreis Esslingen wurden kritische Werte in der 7-Tages-Inzidenz überschritten und somit die Vorwarnstufe erreicht. Doch auch andernorts verhält sich das Infektionsgeschehen weiterhin äußerst dynamisch, die Zahl der nachgewiesenen Ansteckungen mit dem Sars-CoV2-Erreger steigt täglich an – bislang haben sich in Baden-Württemberg 51.570 mit dem Coronavirus infiziert. Um der weiteren rapiden Ausbreitung des Coronavirus Einhalt zu gebieten, hat die Landesregierung nun die zweite Warnstufe in Kraft gesetzt*.

Wie HEIDELBERG24* berichtet, folgen nun strengere Kontrollen von Maßnahmen, Appelle an die Öffentlichkeit und das bedarfsabhängige Hochfahren von Corona-Ambulanzen und Teststellen. Doch das sind nicht die einzigen Konsequenzen. *Heidelberg 24 ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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