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Corona aktuell: 1.463 Neuinfektionen - fast überall Inzidenz unter 100

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Das Coronavirus ist nach wie vor präsent in Baden-Württemberg. Bis auf sieben sind alle Stadt- und Landkreise mittlerweile jedoch unter der Inzidenz von 100. Alle Informationen zum Coronavirus in Baden-Württemberg in unserem Ticker.

Update, 21. Mai, 10.30 Uhr: Am Donnerstag, 20. Mai, hat das Landesgesundheitsamt insgesamt 1.463 bestätigte Neuinfektionen mit dem Coronavirus gemeldet. Die Zahl der seit Pandemie-Beginn infizierten Personen ist im Südwesten damit insgesamt auf mindestens 484.677 gestiegen. Davon sind ungefähr 444.376 Personen wieder genesen. Aktuell sind geschätzt 30.490 Personen mit dem Coronavirus infiziert.

Die Sieben-Tage-Inzidenz in Baden-Württemberg ist vergleichsweise langsamer gesunken als in den Vortagen. Am Donnerstag lag sie bei 80,3. Am Mittwoch betrug sie 81,8 und war am Montag erstmals wieder unter die 100er-Schwelle gefallen. Den niedrigsten Wert im Südwesten hat nach wie vor der Landkreis Emmendingen mit exakt 27, gefolgt vom Stadtkreis Heidelberg mit 34,7 und dem LK Breisgau-Hochschwarzwald mit 39,8. Den höchsten Wert hat der Zollernalbkreis mit 163,2. In Stuttgart betrug die Inzidenzzahl am Donnerstagabend 92,9, in den letzten sieben Tagen gab es in der Landeshauptstadt 591 Neuinfektionen. 37 der 44 Stadt- und Landkreise in Baden-Württemberg liegen zudem mittlerweile unter der 100er-Inzidenzgrenze.

Gemeldet wurden am Donnerstag 31 weitere Todesfälle im Land im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Damit stieg die Zahl der Todesfälle auf insgesamt 9.811. Die Kapazitäten auf den Intensivstationen sind derzeit zu 88,4 Prozent belegt, 2.155 Betten von betreibbaren 2.393 sind belegt.

Update, 20. Mai, 10.35 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz in Baden-Württemberg sinkt weiter. Am Mittwochabend, 19. Mai, meldete das Landesgesundheitsamt einen Landesdurchschnitt von 81,8. Noch am Vortag betrug er 87,7. Den niedrigsten Wert im Südwesten hat nach wie vor der Landkreis Emmendingen mit 30,6, gefolgt vom Stadtkreis Heidelberg mit 33,4 und dem LK Breisgau-Hochschwarzwald mit 36,8. Den höchsten Wert hat der Zollernalbkreis mit 189,6. Auch Stuttgarts Inzidenzwert sinkt kontinuierlich. Noch vor einer Woche betrug der Wert 211,5, am Mittwochabend lag er schon bei 85,2 - nur noch leicht etwas oberhalb des Landesdurchschnitts. Innerhalb der letzten sieben Tage gab es in der Landeshauptstadt 542 Neuinfektionen.

Die Neuinfektionen mit dem Coronavirus haben in Baden-Württemberg im Vergleich zum Vortag hingegen wieder zugenommen. Das Landesgesundheitsamt meldete am Mittwoch 2.125 bestätigte Neuinfektionen. Damit erhöhte sich die Zahl der Infizierten im Land auf mindestens 483.214, davon sind ungefähr 441.206 wieder genesen. Die Reproduktionszahl liegt bei 0,69.

Gemeldet wurden zudem 29 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Damit steigt die Zahl der Todesfälle im Südwesten seit Beginn der Pandemie auf 9.780. Die Intensivkapazitäten sind derzeit zu 89,5 Prozent belegt. Von aktuell insgesamt betreibbaren 2.395 Betten sind 2.144 belegt.

Update, 19. Mai, 10.35 Uhr: Das Landesgesundheitsamt meldete am Dienstagabend, 18. Mai, insgesamt 1.877 bestätigte Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg. Damit steigt die Zahl der seit Beginn der Pandemie Infizierten im Land auf mindestens 481.089 an, 437.867 Personen sind wieder genesen. Aktuell sind geschätzt 33.471 Menschen im Südwesten mit Covid-19 infiziert. Die Reproduktionszahl liegt landesweit bei 0,74.

Am Dienstag wurden zudem 26 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg gemeldet. Insgesamt stieg die Zahl der Todesfälle damit auf 9.751 seit Beginn der Krise. Die Kapazitätsbelegung auf den Intensivstationen im Land hat im Vergleich zum Vortag etwas zugenommen und liegt nun bei 88,9 Prozent - das sind 2.135 von insgesamt 2.402 Betten.

Die Sieben-Tage-Inzidenz ist erneut gesunken. Bereits am Montag war die Schwelle in Baden-Württemberg im Schnitt unter die 100 gefallen, derzeit beträgt sie 87,7. Vergangene Woche lag sie noch bei über 130. Den niedrigsten Wert im Südwesten hat nach wie vor der Landkreis Emmendingen mit 31,8, gefolgt vom Stadtkreis Heidelberg mit 31,6 und dem LK Breisgau-Hochschwarzwald mit 37,6. Den höchsten Wert hat der Zollernalbkreis mit 213,3. Auch Stuttgarts Inzidenzwert sinkt kontinuierlich. Noch vor einer Woche betrug der Wert 211,5, am Dienstag lag er bei genau 92. Innerhalb der letzten sieben Tage gab es in der Landeshauptstadt 585 Neuinfektionen.

Update, 18. Mai, 16.55 Uhr: Das baden-württembergische Sozialministerium beklagt, dass es im Südwesten an Corona-Impfstoffen mangelt. „Es hatte die Aussage gegeben, im Mai komme soviel Impfstoff, dass wir kaum noch wissen würden, wohin damit“, sagte Layla Distler, Leiterin der Stabsstelle Impfen des Sozialministeriums. In den Impfzentren sei deshalb mit der vollen Kapazität geplant worden. Aufgrund des fehlenden Impfstoffs könnten nun allerdings fast nur noch Zweitimpfungen vorgenommen werden. Für Erstimpfungen stehen wegen des Mangels weniger Termine zur Verfügung als ursprünglich geplant, so Distler.

Update, 18. Mai, 10.30 Uhr: Das Landesgesundheitsamt meldete am Montagabend, 17. Mai, insgesamt 600 bestätigte Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg. Damit steigt die Zahl der seit Beginn der Pandemie Infizierten im Land auf mindestens 479.212 an, 435.580 Personen sind wieder genesen. Aktuell sind geschätzt 33.907 Menschen im Südwesten mit Covid-19 infiziert. Die Reproduktionszahl liegt landesweit bei 0,79.

Am Montag kamen 22 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg hinzu. Insgesamt stieg die Zahl der Todesfälle damit auf 9.725. Die Kapazität auf den Intensivstationen im Land ist derzeit zu 86,8 Prozent belegt - das sind 2.078 von insgesamt 2.384 Betten.

Die Sieben-Tage-Inzidenz sinkt weiterhin. Erstmals ist die Schwelle in Baden-Württemberg im Schnitt unter die 100 gefallen, derzeit beträgt sie genau 95. Vergangene Woche lag sie noch bei 131,3. Für Sonntag meldet das Landesgesundheitsamt einen landesweiten Inzidenzwert von 101,0 im Schnitt. Den niedrigsten Wert im Südwesten hat der Landkreis Emmendingen mit 34,9, gefolgt vom Stadtkreis Heidelberg mit 37,8 und dem LK Breisgau-Hochschwarzwald mit 41.

Auch Stuttgarts Inzidenzwert sinkt weiterhin. Am Montag lag er bei 105,7, noch vor einer Woche betrug der Wert 211,5. Innerhalb der letzten sieben Tage gab es in der Landeshauptstadt 672 Neuinfektionen.

Coronavirus in Baden-Württemberg: Lockerungen für Gastronomie, Handel und Kultur seit Samstag

Update, 14. Mai, 12.14 Uhr: Baden-Württemberg lockert die Corona-Auflagen. Demnach sind von Samstag, 15. Mai, an Lockerung in Gastronomie, Handel und Kultur möglich. Insbesondere für die Gastronomie gibt es gute Nachrichten: Liegt die Inzidenzzahl in einem Stadt- oder Landkreis an fünf aufeinanderfolgenden Tagen unter 100, kann sowohl der Außen- als auch der Innenbereich zwischen 6 und 21 Uhr mit Hygieneauflagen und Testkonzepten eröffnet werden. Auch Hotels und Pensionen profitieren von der neuen Verordnung. Dasselbe gilt für Galerien, Museen, Gedenkstätten, Bibliotheken und Archiven. Auch Freibäder öffnen in solchen Regionen wieder.

Update, 14. Mai, 10.05 Uhr: Das Landesgesundheitsamt meldete am Donnerstagabend 2.044 weitere Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg. Damit steigt die Zahl der seit Beginn der Pandemie Infizierten im Land auf mindestens 475.421 an. Mutationen sind mittlerweile in 117.747 Fällen bekannt.

Bei der 7-Tage-Inzidenz gab es im Landesdurchschnitt einen starken Rückgang. So liegt Baden-Württemberg bei den neu gemeldeten Fällen pro 100.000 Einwohnern durchschnittlich bei 119. Auch in der Landeshauptstadt Stuttgart ist die Inzidenz am gestrigen Tag auf 131,3 gesunken. So niedrig war die Inzidenz hier seit Wochen nicht mehr. Lange Zeit hielt Stuttgart die Marke von 200.

Die Reproduktionszahl wird vom Robert-Koch-Institut für Baden-Württemberg aktuell mit R 0,87 angegeben. R ist die Anzahl der Personen, die im Durchschnitt von einer infizierten Person angesteckt werden. Die Intensivbetten im Land sind derzeit zu 88,1 Prozent belegt.

Update, 12. Mai, 15.35 Uhr: In Baden-Württemberg dürfen Hausärzte ab kommendem Montag ohne Priorisierung impfen - und zwar mit allen Impfstoffen. Das haben das baden-württembergische Sozialministerium und die Kassenärztliche Vereinigung nun beschlossen. „Ab 17. Mai dürfen Niedergelassene selbst priorisieren. Die staatliche Impfpriorisierung wird dann für alle Impfstoffe aufgehoben“, schreibt die Kassenärztliche Vereinigung dazu. Niedergelassene Ärzte im Land können von kommender Woche an somit alle Personen über 16 beziehungsweise 18 Jahren impfen - sofern Impfstoff verfügbar ist.

Update, 12. Mai, 10.53 Uhr: Das Landesgesundheitsamt meldete am Dienstagabend 2.557 weitere Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg. Damit steigt die Zahl der seit Beginn der Pandemie Infizierten im Land auf mindestens 470.522 an. Mutationen sind mittlerweile in 113.699 Fällen in allen 44 Stadt- und Landkreisen bekannt.

Bei der 7-Tage-Inzidenz gab es im Landesdurchschnitt einen leichten Rückgang. So liegt Baden-Württemberg bei den neu gemeldeten Fällen pro 100.000 Einwohnern durchschnittlich bei 131,8. Auch in der Landeshauptstadt Stuttgart ist die Inzidenz am gestrigen Tag auf 191,2 gesunken.

Die Reproduktionszahl wird vom Robert Koch-Insitut für Baden-Württemberg aktuell mit R 0,87 angegeben. R ist die Anzahl der Personen, die im Durchschnitt von einer infizierten Person angesteckt werden. Die Intensivbetten im Land sind derzeit zu 88,9 Prozent belegt.

Update, 12. Mai, 9.09 Uhr: Aktuell wird in Baden-Württemberg der Impfstoff knapp und Termine wackeln. Der baden-württembergische Gesundheitsminister Manfred Lucha (Grüne) traf sich deshalb am Montag mit den Leitern der Impfzentren im Land. Ziel des Austauschs war es, die Verteilung der vom Bund gelieferten Impfstoffmengen gerecht zu gestalten.

Vor dem Wochenende sollen die Corona-Regeln in Baden-Württemberg gelockert werden. Schon ab Freitag sollen Stadt- und Landkreise in Baden-Württemberg, die stabil unter einer 7-Tage-Inzidenz von 100 liegen, wieder ein Stück Normalität zurück erlangen. Wie der SWR berichtet, will die Landesregierung die Corona-Verordnung am Donnerstag aktualisieren, sodass am Freitag entsprechende Lockerungen umgesetzt werden können. Bereits am Samstag sollen die Öffnungen erfolgen.

Die Lockerung betrifft alle Kreise, in denen die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen unter 100 pro 100.000 Einwohner liegt. Dort dürfen Einzelhandel, Außengastronomie, Hotels, Museen, Badeseen und Zoos unter Einschränkungen wieder öffnen.

Bei den bevorstehenden Öffnungen am Wochenende sind auch Bibliotheken, Autokinos und Kulturveranstaltungen im Freien mit einbegriffen. Zudem darf im Zuge der Lockerungen auch kontaktarmer Sport mit zehn Menschen wieder ausgeübt werden. Wer von den Lockerungen Gebrauch machen möchte, muss nachweisen, dass er geimpft oder von einer Infektion mit dem Coronavirus genesen ist. Alternativ kann man beim Besuch von Restaurants, Gastronomie und Co. auch einen Schnelltest mitbringen oder einen vor Ort machen.

Update, 11. Mai, 11.34 Uhr: Das Landesgesundheitsamt hat am Montagabend weitere 996 Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg gemeldet. Damit steigt die Zahl der seit Beginn der Pandemie Infizierten im Land auf mindestens 467.965 an. Bei rund einem Viertel aller Fälle sind laut Landesgesundheitsamt Virus-Mutationen mit im Spiel.

Die Reproduktionszahl wird vom Robert Koch-Institut für Baden-Württemberg aktuell mit R 0,91 angegeben. Der Wert entspricht der Anzahl an Personen, die im Durchschnitt von einer mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg infizierten Person angesteckt werden. Die 7-Tage-Inzidenz liegt im Landes-Durchschnitt derzeit bei 140,6. Sie beschreibt die Anzahl der Neuinfektionen innerhalb von sieben Tagen pro 100.000 Einwohnern. 

Bei den Inzidenzen gibt es unter den Kreisen in Baden-Württemberg aktuell fünf Spitzenreiter, die über 200 liegen:

  • Stadtkreis Heilbronn (203)
  • Stadtkreis Stuttgart (211,5)
  • Landkreis Heidenheim (233,5)
  • Landkreis Schwarzwald-Baar-Kreis (247,1)
  • Landkreis Zollernalbkreis (252,4)

Die Landeshauptstadt Stuttgart verzeichnet nach wie vor eine hohe Zahl an Neuinfektionen und liegt damit an vierter Stelle im Inzidenz-Ranking in Baden-Württemberg. Derweil liegen lediglich neun von 44 Stadt- und Landkreisen unter 100, der Großteil hat sich zwischen 100 und 200 eingependelt.

Seit dem Beginn der Corona-Impfungen im Südwesten wurden rund 3,6 Millionen Bürger erstmals geimpft, rund eine Million erhielten bereits die Zweitimpfung.

Update, 10. Mai, 12.06 Uhr: Das Landesgesundheitsamt hat am Sonntagabend weitere 986 Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg gemeldet. Damit steigt die Zahl der seit Beginn der Pandemie Infizierten im Land auf mindestens 466.969 an. Bislang sind dem Landesgesundheitsamt 110.983 Fälle bekannt, bei denen Coronavirus-Mutationen im Spiel waren.

Die Reproduktionszahl wird vom Robert Koch-Institut für Baden-Württemberg aktuell mit R 0,91 angegeben. Der Wert entspricht der Anzahl an Personen, die im Durchschnitt von einer mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg infizierten Person angesteckt werden. Seit dem Beginn der Corona-Impfungen im Südwesten wurden 2,68 Millionen erstmals geimpft, rund 931.000 erhielten bereits die Zweitimpfung.

Die 7-Tage-Inzidenz liegt im Landes-Durchschnitt derzeit bei 145,2. Sie beschreibt die Anzahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg innerhalb von sieben Tagen pro 100.000 Einwohnern. Dabei liegt der Main-Tauber-Kreis als einziger Kreis noch unter einer Inzidenz von 50 (49,8), der Rest der Stadt- und Landkreise in Baden-Württemberg zum Großteil über 100. Schlecht sieht es bei den Inzidenzen derzeit im Stadtkreis Heilbronn (207), im Stadtkreis Stuttgart (216,7), im Landkreis Heidenheim (230,5), im Schwarzwald-Baar-Kreis (244,7) sowie im Zollernalbkreis (257,7) aus.

Update, 14.20 Uhr: Der Einsatz des Impfstoffes von Astrazeneca gegen das Coronavirus in Baden-Württemberg ist nicht unumstritten. Der Südwesten hob die bisherige Priorisierung für das Vakzin nun jedoch auf. Astrazeneca wurde für alle freigegeben - Ärzte wollen nun den „Impfturbo zünden“.

Aufgrund von vereinzelt aufgetretenen Blutgerinnseln in Verbindung mit dem Impfstoff des britisch-schwedischen Unternehmens wurde das Vakzin bislang nur für Personen über 60-Jahren freigegeben. Ab jetzt können jedoch auch jüngere Bürger einen Termin für eine Impfung mit dem Wirkstoff bei ihrem Hausarzt vereinbaren.

Update, 7. Mai, 11.14 Uhr: Das Landesgesundheitsamt meldet 3.070 Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg. Obwohl die Zahl der neuen Fälle damit hoch bleibt, sinkt die Inzidenz im Landesdurchschnitt weiter. Im Südwesten haben sich seit dem Beginn der Pandemie mindestens 461.305 Menschen infiziert, davon sind jedoch ungefähr 403.762 wieder von ihrer Erkrankung mit Covid-19 genesen. Die Todesfälle im Südwesten stiegen innerhalb eines Tages um weitere 23 auf insgesamt 9.488 an.

Die 7-Tage-Inzidenz im Landesdurchschnitt für Baden-Württemberg wird vom Landesgesundheitsamt aktuell mit 155,3 angegeben und sank damit im Vergleich zu den Vortagen erneut. Die Inzidenz ist die Messzahl für die Anzahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg innerhalb von sieben Tagen pro 100.000 Einwohnern.

Die Landeshauptstadt Stuttgart liegt jedoch seit mehreren Tagen über der kritischen Marke von 200 Neuinfektionen (aktueller Inzidenzwert: 224,1). Die 7-Tage-Inzidenzen der einzelnen Stadtkreise im Südwesten fallen aktuell sehr unterschiedlich aus und reichen von 44,8 (Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald) bis zu 264,9 (Schwarzwald-Baar-Kreis).

Das Robert Koch-Institut (RKI) gibt den R-Wert für Baden-Württemberg derzeit mit 0,82 an. Der Wert entspricht der Anzahl an Personen, die im Durchschnitt von einer mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg infizierten Person angesteckt werden. Seit dem Beginn der Corona-Impfungen im Südwesten wurden rund 2,56 Millionen Bürger erstmals geimpft und über 875.000 erhielten bereits die Zweitimpfung.

Update, 6. Mai, 10.51 Uhr: Noch immer meldet das Landesgesundheitsamt täglich eine hohe Zahl an Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg. Am Mittwoch gab es laut dem Amt weitere 3.909 Infektionen innerhalb eines Tages. Damit steigt die Zahl der Infizierten im Südwesten seit Beginn der Pandemie auf mindestens 458.235 an. Davon sind jedoch bereits ungefähr 400.377 Personen wieder von ihrer Covid-19-Erkrankung genesen. Die Todesfälle in Baden-Württemberg stiegen um weiter 25 auf insgesamt 9.465 an.

Trotz der hohen Infektionszahlen ist die 7-Tage-Inzidenz im Landesdurchschnitt für Baden-Württemberg weiter gesunken und liegt derzeit bei 159,2. Die Inzidenz entspricht den Neuinfektionen innerhalb von sieben Tagen pro 100.000 Einwohnern. Im Rahmen der „Bundesnotbremse“ sind Lockerungen erst ab einer anhaltenden Inzidenz von unter 100 vorgesehen. Nach dem aktuellen Stand liegen die Kreise Breisgau-Hochschwarzwald (40,2), Emmendingen (78,1), Freiburg Stadtkreis (80,0), Heidelberg Stadtkreis (57,0), Konstanz (99,2), Lörrach (76,1) und der Main-Tauber-Kreis (79,3) unter diesem Wert. Der Rest der Stadt- und Landkreise in Baden-Württemberg weist noch immer eine Inzidenz von über 100 auf - elf Kreise liegen sogar über 200.

Der R-Wert wird vom Robert Koch-Institut (RKI) derzeit mit 0,83 für Baden-Württemberg angegeben. Die Zahl entspricht der Anzahl an Personen, die im Durchschnitt von einer infizierten Person angesteckt werden. Seit dem Beginn der Impfungen in Baden-Württemberg wurden über 2,5 Millionen Menschen in Baden-Württemberg erstmals gegen das Coronavirus geimpft, fast 860.000 Personen erhielten bereits die Zweitimpfung.

Coronavirus in Baden-Württemberg: Gastronomie könnte an Pfingsten wieder öffnen

Update, 15.20 Uhr: Aufgrund des Coronavirus in Baden-Württemberg sind Gastronomie-Betriebe wie Restaurants, Bars oder Cafés seit mehreren Monaten geschlossen. Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) gab nun einen hoffnungsvollen Ausblick für die angeschlagenen Betreiber. Die Gastronomie könnte an Pfingsten wieder öffnen. Dazu seien jedoch niedrige Infektionszahlen an mehreren aufeinanderfolgenden Tagen die Voraussetzung, sagte der Regierungschef. Die Inzidenzzahl im Landesdurchschnitt sinkt in den vergangenen Tagen langsam. In den einzelnen Land-und Stadtkreisen ist die Inzidenz jedoch noch immer hoch. Auch Stuttgart überschritt erneut die kritische Marke von 200 Neuinfektionen innerhalb von sieben Tagen pro 100.000 Einwohnern.

Update, 5. Mai, 10:20 Uhr: Die Infektionszahlen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg bleiben auf einem hohen Niveau. Das Landesgesundheitsamt meldete mit 2.875 Neuinfektionen innerhalb eines Tages einen deutlich höheren Wert als am Vortag. Damit haben sich seit dem Beginn der Pandemie in Baden-Württemberg mindestens 454.326 Menschen mit dem Virus infiziert, davon sind jedoch rund 397.285 bereits wieder von ihrer Erkrankung mit Covid-19 genesen. Die Anzahl der Todesfälle stieg (Stand Dienstagabend) um weitere 30 auf insgesamt 9.440 an.

Die 7-Tage-Inzidenz im Landesdurchschnitt für Baden-Württemberg sank erneut und liegt derzeit bei 161,3. Die Inzidenz entspricht den Neuinfektionen innerhalb von sieben Tagen pro 100.000 Einwohnern. Nachdem die Landeshauptstadt Stuttgart kurzzeitig leicht unter die 200er-Marke gerutscht war, befindet sich der Wert mit 207,7 derzeit wieder über der Marke (Stand: 4. Mai, 16 Uhr). Noch immer weisen 13 Stadt- und Landkreise im Südwesten eine Inzidenz von über 200 auf - inzwischen befinden sich jedoch sechs Kreise unter einem Wert von 100 und der Kreis Breisgau-Hochschwarzwald sogar unter 50.

Der R-Wert wird vom Robert Koch-Institut (RKI) derzeit mit 0,91 angegeben. Die Zahl entspricht der Anzahl an Personen, die im Durchschnitt von einer infizierten Person angesteckt werden. Seit dem Beginn der Impfungen in Baden-Württemberg wurden fast 2,5 Millionen Menschen in Baden-Württemberg erstmals gegen das Coronavirus geimpft, mehr als 842.000 Personen erhielten bereits die Zweitimpfung.

Coronavirus in Baden-Württemberg: Südwesten ändert Schnelltest-Regelung

Update, 14.31 Uhr: Aufgrund des Coronavirus in Baden-Württemberg müssen Bürger vor einem Friseurbesuch einen Corona-Schnelltest machen. Bislang galt das Testergebnis nur für den Haarschnitt. Nun hat der Südwesten die Regelung jedoch geändert. Der Corona-Schnelltest vom Friseur gilt jetzt auch fürs Shoppen in Geschäften. Einmal getestet, können die Bürger demnach 24 Stunden lang von einem negativen Testergebnis profitieren. Die Regeländerung gilt jedoch nicht nur für Friseurbetriebe, sondern beispielsweise auch für Tests, die bei Fußpflegediensten gemacht wurden.

Update, 4. Mai, 10.20 Uhr: Seit dem vergangenen Wochenende gehen die Infektionszahlen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg langsam zurück. Das Landesgesundheitsamt meldete 805 Neuinfektionen im Südwesten innerhalb eines Tages (Stand Montagabend) und damit noch mal deutlich weniger als am Vortag. Damit haben sich seit dem Beginn der Pandemie in Baden-Württemberg mindestens 451.451 Menschen mit dem Virus infiziert, davon sind jedoch rund 394.768 bereits wieder von ihrer Erkrankung mit Covid-19 genesen. Die Anzahl der Todesfälle stieg um weitere 20 auf insgesamt 9.410 an.

Im Vergleich zum Vortag sank die 7-Tage-Inzidenz im Landesdurchschnitt für Baden-Württemberg erneut und liegt aktuell bei 173,1. Insgesamt kann die Lage aufgrund des Coronavirus in Baden-Württemberg jedoch noch immer als sehr ernst angesehen werden. Ein Großteil der Stadt- und Landkreise im Südwesten liegt noch immer bei einer Inzidenz von über 100 und 17 Kreise weisen sogar einen Wert von über 200 auf. Die Landeshauptstadt Stuttgart ist nach dem aktuellen Stand wieder unter die 200er-Marke gerutscht (196,7, Stand: 3. Mai, 16 Uhr).

Der R-Wert wird vom Robert Koch-Institut (RKI) derzeit mit 0,96 angegeben. Die Zahl entspricht der Anzahl an Personen, die im Durchschnitt von einer infizierten Person angesteckt werden. Seit dem Beginn der Impfungen in Baden-Württemberg wurden rund 2,4 Millionen Menschen in Baden-Württemberg erstmals gegen das Coronavirus geimpft, mehr als 832.000 Personen erhielten bereits die Zweitimpfung.

Update, 14.35 Uhr: Aufgrund des Coronavirus in Baden-Württemberg sind Reisen innerhalb Deutschlands seit einigen Monaten nicht oder nur unter strengen Bedingungen möglich. Auch der Pfingsturlaub fällt in diesem Jahr voraussichtlich aus, die Regierung nannte jedoch den Zeitpunkt, wann Reisen wieder möglich sein sollen. Laut dem Tourismusbeauftragten der Bundesregierung, Thomas Bareiß (CDU), sollen Inlandsreisen ab Juni wieder möglich sein. Die Bedingung sei jedoch, dass der Bundeslockdown nicht über den 30. Juni hinaus verlängert werde.

Das Europaparlament sprach sich vergangene Woche außerdem für ein Impfzertifikat aus, mit dem auch Reisen innerhalb Europas im Sommer wieder möglich sein sollen. In diesem Fall ist die Voraussetzung ein Nachweis über eine Impfung, eine Genesung oder ein negatives Testergebnis. Die Verhandlungen mit den EU-Mitgliedstaaten steht noch aus und auch die Bundesregierung hat sich noch nicht festgelegt.

Update, 3. Mai, 10.40 Uhr: Die Lage aufgrund des Coronavirus in Baden-Württemberg bleibt auch Anfang Mai weiter ernst. Die Infektionszahlen befinden sich noch immer auf einem hohen Niveau, sind im Vergleich zur Vorwoche jedoch deutlich niedriger. Das Landesgesundheitsamt meldete am Sonntagabend 1.402 Neuinfektionen innerhalb eines Tages. Damit steigt die Zahl der Infizierten im Land seit Beginn der Pandemie auf insgesamt mindestens 450.646 an. Von diesen Infizierten sind jedoch bereits ungefähr 392.779 Personen wieder von ihrer Erkrankung mit Covid-19 genesen. Die Todesfälle im Südwesten stiegen um weitere 13 auf insgesamt 9.390 an.

Die 7-Tage-Inzidenz aufgrund des Coronavirus in Baden-Württemberg ist noch immer sehr hoch, es stellt sich jedoch nach und nach eine leichte Besserung ein. Aktuell liegt die Inzidenz im Landesdurchschnitt nach Angaben des Landesgesundheitsamts bei 184,6 und ist damit im Vergleich zur Vorwoche erneut leicht gesunken. Der Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald weist mit einer Inzidenz von 44 den niedrigsten Wert im Bundesland auf. Mit 22 Land- und Stadtkreisen liegt jedoch ein Großteil der Regionen im Südwesten noch immer über einem kritischen Inzidenzwert von 200 - auch der Stadtkreis der Landeshauptstadt Stuttgart (218,4 Stand: 2. Mai, 16 Uhr).

Der R-Wert, der die Anzahl an Personen angibt, die im Durchschnitt von einer Person mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg angesteckt werden, liegt weiterhin unter dem Wert von 1. Das Robert Koch-Institut gibt den Wert für den Südwesten aktuell mit 0,98 an. Laut den Daten der Krankenhausstandorte mit Betten zur Intensivbehandlung sind die Kapazitäten in Baden-Württemberg derzeit zu 87,2 Prozent ausgelastet.

Update, 30. April, 10.35 Uhr: Der Trend bei den Infektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg lässt hoffen. Zwar haben sich Stand Donnerstagabend (29. April) weitere 3.594 Menschen im Südwesten mit dem Coronavirus an einem Tag infiziert, sodass die Zahl seit Beginn der Pandemie auf insgesamt 443.059 steigt. Allerdings geht die 7-Tage-Inzidenz in Baden-Württemberg weiter nach unten, am Donnerstag, waren es 186,3 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner.

Auch der R-Wert, der angibt wie viele weitere Personen eine infizierte Person ansteckt, liegt im Bundesland mit 0,94 inzwischen unter 1. Die Zahl derer, die ihre Covid-19-Erkrankung nicht überlebten, stieg um 32 auf nun insgesamt 9.340 Todesfälle. Seit Beginn der Corona-Pandemie haben sich zudem 384.927 von ihrer Corona-Infektion erholt, im Vergleich zum Vortag kamen weitere 2.994 dazu.

Coronavirus in Baden-Württemberg: Indische Mutation gelangt über Reiserückkehrer in den Südwesten

Update, 13.24 Uhr: In Baden-Württemberg kursieren inzwischen zahlreiche Mutationen des Coronavirus. Jetzt haben Reiserückkehrer auch die indische Corona-Variante nach Baden-Württemberg gebracht. Noch ist nicht sicher, wie ansteckend oder tödlich die Virusmutation ist. Der Berliner Virologe Christian Drosten zeigte sich aber derzeit gelassen bezüglich einer erhöhten Gefahr durch die neue Variante.

Update, 29. April, 10.54 Uhr: Die Bundesnotbremse, die auch im Kampf gegen das Coronavirus in Baden-Württemberg zum Einsatz kommt, scheint langsam zu wirken. Zwar stieg auch am vergangenen Tag die Zahl der Neuinfektionen um 4.087 auf inzwischen 439.465 seit Beginn der Corona-Pandemie. Das Robert-Koch-Institut meldet anders als das Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg einen geringeren Anstieg um 2.653 Infektionen.

Die 7-Tage-Inzidenz geht in Baden-Württemberg aber weiterhin merklich nach unten. Am Mittwoch (28. April) sank sie auf 188,8 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner, nachdem sie zuletzt stets gefährlich nahe an der Grenze von 200 gelegen hatte. Die Zahl der an einer Covid-19-Erkrankung Verstorbenen stieg um 15 weitere Todesopfer an. Damit erlagen in Baden-Württemberg seit Pandemie-Beginn 9.308 Menschen dem Coronavirus. Insgesamt liegen aber nach wie vor 39 der 44 Stadt und Landkreise darüber.

Corona-Maßnahmen in Baden-Württemberg: Impfung der Bevölkerung geht voran

Update, 17.48 Uhr: Nachdem Baden-Württemberg auch die Impfung der Prio-Gruppe 3 ab Mai bekannt gegeben hat, zeigt sich die Kassenärztliche Vereinigung zuversichtlich, dass große Teile der Bevölkerung bald einen Impfschutz haben werden. Bis Juli könnten alle Erwachsenen geimpft sein, glauben die Ärzte.

Update, 16.37 Uhr: Die Vergabe des Impfstoffs in Baden-Württemberg nimmt langsam Fahrt auf. Nach Anlaufschwierigkeiten startet in Baden-Württemberg die Impfung für Prio-Gruppe 3. Dazu gehören unabhängig vom Alter unter anderem Menschen mit Vorerkrankungen wie behandlungsfreien Krebsleiden, Autoimmunerkrankungen, Herzerkrankungen, Asthma oder Adipositas.

Update, 28. April, 10.45 Uhr: Die 7-Tage-Inzidenz in Baden-Württemberg lag am Dienstag (27. April) bei 191,9 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner. Damit ist der Wert zwar im Vergleich zum Vortag leicht gesunken, nach wie vor steigt die Zahl der Corona-Infektionen allerdings. Weitere 3.886 Menschen haben sich mit dem Coronavirus infiziert, die Zahl der Todesopfer stieg um 37 auf inzwischen insgesamt 9.293.

Aktuell sind 435.378 bestätigte Corona-Fälle in Baden-Württemberg bekannt, 378.970 sind von ihrer Covid-19-Erkrankung genesen. Auch in den Krankenhäusern des Landes ist keine deutliche Entspannung der Situation erkennbar. 88,2 Prozent der Intensivbetten sind belegt, 353 Patienten müssen invasiv beatmet werden.

Coronavirus in Baden-Württemberg: Impfungen und Testpflicht im Fokus der Strategie

Im Kampf gegen das Coronavirus in Baden-Württemberg hilft letztlich nur ein möglichst flächendeckender Impfschutz der Bevölkerung. Während die Impfung im Südwesten anfangs stockte, nimmt sie langsam Fahrt auf. Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer setzt sich sogar für die Notzulassung des Curevac-Impfstoffs ein, damit eine Immunität der Bevölkerung noch schneller gewährleistet werden kann. SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach und Berlins Wirtschaftssenatorin Ramona Pop hatten sich ebenfalls dafür starkgemacht.

Unklar bleibt hingegen weiterhin, wie mit den bereits gegen das Coronavirus in Baden-Württemberg Geimpften umgegangen werden soll. Der Chef der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Baden-Württemberg forderte unlängst, Einschränkungen für Geimpfte aufzuheben. Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann ist beim Thema Freiheiten für Geimpfte aber unentschlossen.

Bis eine flächendeckende Impfung gegen das Coronavirus in Baden-Württemberg erreicht ist, bleiben weiterhin nur Maßnahmen wie Schnelltests, um Normalität zu gewährleisten. Zuletzt durften Zoos öffnen, wenn Besucher einen negativen Coronatest vorlegen. Doch während die Coronatests für öffentliche Einrichtungen wie Zoos einen Segen bedeuten, sind sie anderen Betrieben in Baden-Württemberg ein Dorn im Auge. Friseure verzweifeln an der Corona-Testpflicht, weil dadurch Kunden ausbleiben.

Rubriklistenbild: © Christoph Schmidt

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