Covid-19: Aktueller Stand

Coronavirus aktuell: 3.101 Neuinfektionen in Baden-Württemberg - Kritik an „falscher Strategie“

  • Lisa Schönhaar
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Das Coronavirus breitet sich weiterhin in Baden-Württemberg aus. Die Zahl der Infizierten und Todesfälle durch Covid-19 steigt aktuell wieder stark an. Alle Informationen zum Coronavirus in unserem Ticker.

Update, 16:38 Uhr: Für ihren Einsatz während der Pandemie sollen Klinikmitarbeiter wegen des Coronavirus in Baden-Württemberg jetzt eine Prämie von bis zu 1.500 Euro bekommen. Es handelt sich dabei um ein Zeichen der Anerkennung: Das Land will die Bundesmittel von rund 20 Millionen Euro um rund zehn Millionen aufstocken. 

Derweil kommt es immer wieder zu Fällen, in denen Corona-Leugner von sich reden machen. In Freiburg forderte etwa eine Lehrerin ihre Schüler dazu auf, ihre Masken abzusetzen. Bei einer Demonstration der Initiative „Querdenken 711“ erhielt ein Politiker aus Baden-Württemberg zudem Kritik für einen KZ-Vergleich. Ähnliche zweifelhafte Äußerungen wurden in den vergangenen Tagen häufiger getätigt.

Update, 27. November, 09:23 Uhr: Mit weiteren 3.101 bestätigten Neuinfektionen steigt die Gesamtzahl derer, die sich seit Beginn der Pandemie nachweislich mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg angesteckt haben, auf 142.868 an. 94.827 Menschen sind bereits wieder genesen. 2.625 Erkrankte verstarben an den Folgen von Covid-19 - das bedeutet, dass innerhalb eines Tages weitere Todesfälle hinzugekommen sind.

Der Wert der 7-Tage-Inzidenz steigt wieder leicht an auf 129,2 Neuninfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche. Auch die Auslastung der Intensivbetten ist nach oben gegangen. Von 3.008 zur Verfügung stehenden Betten sind 2.395, also 79,6 Prozent, belegt. Der Anstieg rührt jedoch nicht ausschließlich von Patienten her, die wegen des Coronavirus in Baden-Württemberg behandelt werden, müssen. Die Zahl derer ist im Vergleich zum Vortag mit 427 Erkrankten gleich geblieben.

Derweil gibt es Kritik an dem verordneten Lockdown zur Eindämmung des Coronavirus in Baden-Württemberg. Nachdem Ministerpräsident Winfried Kretschmann bereits beklagt hatte, „Bauchschmerzen“ bei den an angedachten Lockerungen der Maßnahmen zwischen Weihnachten und Silvester zu haben, geht nun auch Boris Palmer mit dem neuen Corona-Lockdown hart ins Gericht und spricht außerdem von einer „falschen Strategie“ sowie „mittelalterlichen Methoden“ zur Bekämpfung der Pandemie.

Coronavirus in Baden-Württemberg: Lockdown geht Winfried Kretschmann nicht weit genug

Update, 15:10 Uhr: An Weihnachten sollen die Einschränkungen zum Schutz vor dem Coronavirus in Baden-Württemberg gelockert werden. Der Ministerpräsident habe dabei jedoch „Bauchschmerzen“, wie er gegenüber dem SWR mitteilte. Der Lockdown geht Winfried Kretschmann damit nicht weit genug. Ab dem 23. Dezember sollen Treffen von bis zu zehn Personen unabhängig ihrer Haushauszugehörigkeit über die Feiertage hinweg wieder erlaubt sein.

Bereits jetzt zeigt sich jedoch, dass sich nicht alle an die Regeln zur Eindämmung des Coronavirus in Baden-Württemberg halten. Allein vergangenes Wochenende musste die Polizei mehrere Corona-Partys auflösen. Die Gäste sollen sich dabei sehr uneinsichtig gezeigt haben. Derweil gibt es einen kuriosen Markenstreit um das Wort „Querdenker“, weshalb Corona-Leugnern jetzt juristischer Ärger droht.

Update, 26. November, 09:23 Uhr:  Die Gesamtzahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg ist innerhalb von 24 Stunden erneut um 2.837 auf nun insgesamt 139.767 nachgewiesene Fälle seit Beginn der Pandemie gestiegen. Die 7-Tage-Inzidenz liegt derzeit bei 128,8, wobei der Ostalbkreis und der Stadtkreis Stuttgart mit 165 beziehungsweise 161,5 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen die höchsten Werte aufweisen.  

Im Vergleich zum Vortag sind weitere 48 Menschen an den Folgen des Coronavirus in Baden-Württemberg gestorben. Die Gesamtzahl beläuft sich damit auf 2.579. Die Belegung der insgesamt 3.013 zur Verfügung stehenden Intensivbetten ist leicht auf 77,7 Prozent angestiegen – 12,8 Prozent der Intensiv-Fälle sind Covid-19-Patienten.

Zum Schutz vor einer weiteren Ausbreitung wurde der Lockdown wegen des Coronavirus in Baden-Württemberg bis Weihnachten verlängert. Ab dem 1. Dezember werden zudem die geltenden Regeln und Maßnahmen zum Infektionsschutz erneut verschärft. Das schließt beispielsweise strengere Kontaktbeschränkungen ein. Derweil erschütterte Winfried Kretschmann die Gastronomie und Kultur mit einer Botschaft: Eine Wiedereröffnung der Betriebe hält er auch ab Anfang 2021 nicht realistisch.

Coronavirus: Baden-Württemberg will ab Mitte Dezember impfen

Update, 25. November, 08:38 Uhr: Im Vergleich zum Vortag ist die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg wieder stärker angestiegen: Weitere 2.111 vom Landesgesundheitsamt bestätigte Fälle kamen hinzu - damit wuchs die Gesamtzahl der Menschen, die sich im Südwesten mit Covid-19 seit Beginn der Pandemie nachweislich angesteckt haben auf 136.930. 44.363 dieser Fälle sind akut.

Bei der 7-Tage-Inzidenz liegt Baden-Württemberg derzeit bei einem Wert von 132. 2.530 Personen sind an den Folgen ihrer Erkrankung gestorben - 34 mehr als am Tag zuvor. Von 3.026 betreibbaren Intensivbetten sind derzeit 77,6 Prozent (2.349) belegt. Davon werden 426 Patienten aufgrund einer Erkrankung an dem Coronavirus behandelt. Mehr als die Hälfte von ihnen (57,7 Prozent) muss invasiv beatmet werden.

Update, 16:22 Uhr: Bereits ab Mitte Dezember könnte gegen das Coronavirus in Baden-Württemberg geimpft werden. Das Land veröffentlichte dazu einen Plan, wonach landesweit acht oder neun Impfzentren errichtet werden sollen. Derweil einigten sich die Ministerpräsidenten der Länder auf eine verpflichtende Verlängerung der Weihnachtsferien um zwei Tage. Obwohl dieser Vorschlag ursprünglich verneint wurde, werden Schüler in Baden-Württemberg daher nun doch früher in die Weihnachtsferien geschickt.

Coronavirus in Baden-Württemberg: Lockerung der Regeln an Weihnachten und Silvester

Update, 13:17 Uhr: Die Ministerpräsidenten der Länder haben nun beschlossen, den Teil-Lockdown bis zu 23. Dezember zu verlängern. Und auch an Weihnachten und Silvester gelten weiterhin strenge Corona-Beschränkungen in Baden-Württemberg - sie werden über die Festtage jedoch etwas gelockert. So dürfen sich von 23. Dezember bis 1. Januar in privaten Räumen wieder bis zu zehn Personen treffen - unabhängig von der Anzahl der Haushalte.

Update, 24. November, 12:05 Uhr: Im Vergleich zum Vortag wurden dem Landesgesundheitsamt weitere 1.246 Fälle von Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg gemeldet. Damit stieg die Zahl der Personen, die sich seit Beginn der Pandemie im Südwesten nachweislich mit Covid-19 angesteckt haben auf 134.819. Insgesamt 2.494 davon - also 48 Menschen mehr im Vergleich zum Tag davor - sind an den Folgen der Lungenkrankheit gestorben. Die 7-Tage-Inzidenz liegt derzeit bei 137,0.

Besonders erschreckend sind Fälle von jungen Menschen noch Monate nach der Erkrankung mit Spätfolgen des Coronavirus zu kämpfen haben. Aktuell schockiert eine Todesnachricht, derer nach ein 20-Jähriger plötzlich im Schlaf gestorben ist, nachdem er Monate zuvor an dem Coronavirus in Baden-Württemberg erkrankt war. Für Ärzte ist klar, dass sein Tod mit Covid-19 zu tun hatte. Schließlich war der junge Mann sowohl gesund als auch sportlich gewesen. 

Um die Ausbreitung des Coronavirus in Baden-Württemberg in den Griff zu bekommen, gelten im Südwesten strenge Maßnahmen zum Infektionsschutz. Ein Medizinstatistiker hat jetzt jedoch deutliche Kritik an der Vorgehensweise der Regierung geübt und beschwerte sich, dass das, „was in Bussen und Zügen passiert“ völlig außer Kontrolle geraten sei. 

Wegen Coronavirus in Baden-Württemberg: Polizei nutzt Kontaktlisten für andere Zwecke

Update, 17 Uhr: Bis zum erneuten Corona-Lockdown im November mussten Restaurantbesucher monatelang ihre Kontaktdaten auf einem Zettel hinterlassen. Eigentlich waren diese lediglich zur Verfolgung von Infektionsketten im Zuge der Corona-Pandemie gedacht. Doch ein Politiker ist empört: Die Polizei nutzt Corona-Kontaktlisten von Restaurants für umstrittene Maßnahmen. Die Landespolizei in Baden-Württemberg hat für Ermittlungen auf eine größere Zahl an Gästedaten zurückgegriffen. Dem Justizministerium sind 19 Fälle bekannt.

Update, 15:50 Uhr: Das Coronavirus in Baden-Württemberg und besonders der wiederholte Lockdown hat viele Branchen im Land hart getroffen. Zahlreichen Unternehmen brachen allein im ersten Lockdown überlebenswichtige Einnahmen weg. Davon nicht betroffen ist nach wie vor der Lebensmitteleinzelhandel. Doch in einem Bereich kam es trotzdem zu Umsatzeinbußen: Lidl will deshalb zahlreiche Filialen mit neuem Konzept eröffnen - wegen Corona.

Update, 20. November, 8:40 Uhr: In Baden-Württemberg sind nach Angaben des Landesgesundheitsamts 3.168 Neuinfektionen mit dem Coronavirus registriert worden. Damit ist die Zahl der nachweislich Infizierten seit Beginn der Corona-Pandemie auf 127.091 gestiegen. Im Zusammenhang mit Covid-19 starben weitere 36 Menschen - insgesamt sind es landesweit damit 2.404 Todesfälle. Als genesen gelten 80.359 Menschen.

Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt in Baden-Württemberg bei 133,5. Alle 44 Stadt- und Landkreise liegen über dem Grenzwert von 50 gemeldeten Fällen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen. Den höchsten Wert der Sieben-Tage-Inzidenz hat der Stadtkreis Heilbronn mit derzeit 237,0. Von den insgesamt verfügbaren 3.016 Intensivbetten im Land sind 2.371 belegt – das entspricht einer Belegung von rund 79 Prozent.

Update, 19. November, 9:08 Uhr: Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg ist nach Angaben des Landesgesundheitsamts um 3.062 gestiegen. Damit haben sich seit Beginn der Corona-Pandemie mindestens 123.923 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 ist um weitere 36 auf nun insgesamt 2.368 angestiegen. Als genesen gelten 78.185 Menschen.

Die Sieben-Tage-Inzidenz in Baden-Württemberg liegt aktuell bei 132,0 und ist im Vergleich zum Vortag wieder leicht angestiegen. Alle 44 Stadt- und Landkreise liegen über dem Grenzwert von 50 gemeldeten Fällen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen. Den höchsten Wert der Sieben-Tage-Inzidenz hat weiterhin der Landkreis Lörrach mit 237,8. Von den insgesamt verfügbaren 3.013 Intensivbetten im Land sind 2.352 belegt – das entspricht einer Auslastung von rund 78 Prozent.

Coronavirus in Baden-Württemberg verbreitet sich weiter: Auslastung der Intensivbetten nimmt zu

Update, 18. November, 8:15 Uhr: In Baden-Württemberg sind nach Angaben des Landesgesundheitsamts 2.135 Corona-Neuinfektionen registriert worden. Damit ist die Zahl der seit Beginn der Corona-Pandemie nachweislich Infizierten auf 120.861 gestiegen. Im Zusammenhang mit Covid-19 starben weitere 36 Menschen - insgesamt liegt die Zahl der Todesfälle im Land damit bei 2.332. Als genesen gelten 76.246 Menschen.

Die Sieben-Tage-Inzidenz in Baden-Württemberg liegt aktuell bei 131,6 und ist im Vergleich zum Vortag leicht gesunken. Nach Angaben der Behörden befanden sich zuletzt 405 schwer Covid-19-Erkrankte in intensivmedizinischer Behandlung, 221 von ihnen wurden invasiv beatmet. Insgesamt sind derzeit 2.321 Intensivbetten von insgesamt 3.011 Betten belegt, was einer Auslastung von 77 Prozent entspricht.

Coronavirus in Baden-Württemberg verbreitet sich weiter - was bringt der Lockdown?

Update, 17. November, 8:52 Uhr: Die Zahl der bestätigten Corona-Neuinfektionen in Baden-Württemberg ist um 1.739 Fälle gestiegen und liegt insgesamt nun bei 118.726. Laut Landesgesundheitsamt ist die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 um 32 weitere angestiegen (gesamt: 2.296). Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt landesweit bei 134,3 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner. Die höchste Sieben-Tage-Inzidenz hat der Kreis Lörrach mit 223,4.

Update, 15:20 Uhr: Das Coronavirus in Baden-Württemberg ist weiter auf dem Vormarsch. Seit zwei Wochen gilt im ganzen Bundesland ein Teil-Lockdown - das Landesgesundheitsamt zieht eine erste Bilanz, was die Maßnahmen im Lockdown in Baden-Württemberg wirklich bewirkt haben. Wenn sich die aktuelle Tendenz fortsetzt, wird die Anzahl der Neuinfektionen weiter sinken“, sagt die Leiterin des Amts, Karlin Stark. Es habe jedoch auch nach dem Inkrafttreten des Lockdowns täglich mehr Neuinfektionen als rechnerisch Genesene in Baden-Württemberg gegeben. Nun komme es darauf an, wie konsequent die Menschen weiterhin zum Schutz vor dem Coronavirus ihre Kontakte einschränkten.

Coronavirus in Baden-Württemberg verbreitet sich weiter - KIT entwickelt Luftreiniger

Update, 13:40 Uhr: Wissenschaftlern des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) ist im Kampf gegen das Coronavirus die Entwicklung eines Luftreinigers gelungen. Ihr „Aerobuster“ soll die Coronaviren mit einer bis zu 100 prozentigen Sicherheit aus der Luft filtern. Die Karlsruher Forscher entwickelten somit ein Gerät, das Coronaviren in der Luft nahezu vollständig zerstört. Ihre Erfindung könnte besonders Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten, Uni-Hörsäle, Arztpraxen oder Restaurants helfen, die Viruslast in der Atemluft zu verringern.

Update, 16. November, 8:26 Uhr: Das Landesgesundheitsamt hat 1.330 Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg gemeldet. Damit wurde das Virus seit Beginn der Corona-Pandemie bei 116.987 Menschen im Land nachgewiesen. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 ist um weitere sieben auf nun insgesamt 2.264 angestiegen. Die Zahl der Genesenen schätzte das Landesgesundheitsamt auf 73.190.

Die Sieben-Tage-Inzidenz in Baden-Württemberg liegt bei 133,7 pro 100.000 Einwohner und ist damit im Vergleich zum Vortag leicht angestiegen (132,3). Alle 44 Stadt- und Landkreise in Baden-Württemberg liegen über dem Risikogebiet-Grenzwert von 50. Die Auslastung der Intensivbetten liegt laut Landesgesundheitsamt aktuell bei rund 77 Prozent.

Update, 11:09 Uhr: Die Infektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg nehmen weiter zu. Alleine gestern haben sich 2.984 Menschen neu mit dem Coronavirus infiziert. Damit haben sich seit Beginn der Corona-Pandemie 110.630 Personen im Südwesten mit dem Virus angesteckt, 68.873 gelten als genesen. 2.224 Infizierte sind an der Erkrankung mit Covid-19 gestorben. Hoffnung macht weiterhin die Reproduktionszahl, die mit 0,92 noch immer unter 1 liegt. Dieser 7-Tages-R-Wert gibt an, wie viele Personen im Durchschnitt von einer mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg infizierten Person angesteckt werden.

Update, 13. November, 09:03 Uhr: Immer wieder werden die Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus in Baden-Württemberg evaluiert und angepasst. Jetzt steht in Baden-Württemberg ein früherer Start in die Weihnachtsferien im Raum. Kultusministerin Susanne Eisenmann hatte die Idee vorgeschlagen, um das Infektionsgeschehen weiter einzudämmen.

Coronavirus in Baden-Württemberg: R-Wert deutet auf eine Verlangsamung der Infektionswelle hin

Update, 12. November, 10:29 Uhr: Seit Beginn der Pandemie gab es 107.646 Fälle von Infektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg. Gestern kamen insgesamt 2.944 Neuinfektionen dazu. 2.188 Menschen sind an den Folgen ihrer Erkrankung mit Covid-19 gestorben. Obwohl die 7-Tage-Inzidenz in Baden-Württemberg weiter steigt und inzwischen bei 134,4 liegt, sank der R-Wert auf mittlerweile 0,9. Der Wert gibt an, wie viele Personen im Durchschnitt von einer mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg infizierten Person angesteckt werden.

Update, 11. November, 10:05 Uhr: Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg ist erneut um 2.414 Menschen angestiegen. 104.702 sind im Südwesten mit dem Coronavirus infiziert. Die 7-Tage-Inzidenz in Baden-Württemberg bleibt mit 132,2 Neuinfektionen weiterhin erschreckend hoch, der R-Wert liegt seit gestern aber konstant bei 0,99. Seit Beginn der Pandemie sind 2.166 an Covid-19 Erkrankte gestorben, 65.849 gelten als genesen.

Coronavirus in Baden-Württemberg: Land will vorbereitet sein, wenn der Impfstoff kommt

Update, 14:58 Uhr: Im Kampf gegen das Coronavirus in Baden-Württemberg gilt nach wie vor ein Impfstoff als größte Hoffnung für eine Verbesserung der Lage. Mehrere Unternehmen stehen kurz vor einer Zulassung. Deshalb arbeitet Baden-Württemberg an einem Plan, wie Bürger bald gegen Corona geimpft werden sollen.

Update, 10. November, 10:08 Uhr: Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg steigt weiter an. Laut Landesgesundheitsamt stieg die Zahl der Corona-Infizierten am Montag um 1.540 auf inzwischen 102.288. Im Vergleich zum Vortag sind zusätzlich 13 Menschen an den Folgen von Covid-19 gestorben. Damit sind es in Baden-Württemberg inzwischen 2.132 Todesfälle. Erfreulich ist hingegen der 7-Tages-Wert der Reproduktionszahl. Der R-Wert ging leicht auf 0,99 zurück.

Coronavirus in Baden-Württemberg: Anzahl der Fälle im Land überschreitet erstmals sechsstellige Wert

Update, 14:49 Uhr: Die Maßnahmen gegen das Coronavirus in Baden-Württemberg werden immer wieder auch kritisiert. Besonders die Initiative „Querdenken 711“ hält die Corona-Regeln für übertrieben, einig Mitglieder leugnen das Virus sogar. Jetzt schockieren die Corona-Leugner von „Querdenken“ mit einer Kinder-Aktion. Angeblich wollen sie auf dem Schulweg wirkungslose Masken an Kinder verteilen, um Aufmerksamkeit zu erregen.

Update, 14:27 Uhr: Seit Anfang November befindet sich der Südwesten aufgrund des Coronavirus in Baden-Württemberg in einem weiteren, wenngleich weniger strikten Lockdown. Bislang scheint die Maßnahme allerdings nicht ausreichend zu wirken, die Neuinfektionen mit dem Coronavirus steigen noch immer. Ministerpräsident Kretschmann zieht deshalb für Dezember eine Verschärfung der Corona-Regeln in Erwägung. „Wenn die Intensivstationen volllaufen, ist es schon zu spät. Wir dürfen nicht warten, bis die Kapazitäten erschöpft sind“, sagte er der dpa.

Update, 9. November, 10:03 Uhr: Die Zahl der Infizierten mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg ist erstmals auf einen sechsstelligen Wert gestiegen. Laut Landesgesundheitsamt sind inzwischen 100.748 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Insgesamt kamen demnach 1.705 Neuinfektionen hinzu, die Zahl der Todesfälle im Land liegt bei 2.119. Die 7-Tage-Inzidenz liegt für das gesamte Bundesland bei 139 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner, der R-Wert mit 1,03 nur noch knapp über 1.

Update, 16:49 Uhr: Die Infektionszahlen steigen immer weiter an. Die Kliniken in Baden-Württemberg reagieren drastisch auf das Coronavirus. Am städtischen Klinikum Karlsruhe sind aktuell sieben Personen wegen des Coronavirus in Baden-Württemberg in Behandlung. Bei einer Patientenzahl von zehn muss das Krankenhaus eine eigene Corona-Intensivstation einrichten. Mehrere Kliniken im Kreis Karlsruhe und im Enzkreis haben bereits begonnen, Operationen zugunsten von Corona-Patienten zu verschieben. Das bereitet vor allem Krebspatienten Sorgen. In vielen sozialen Einrichtungen wurde außerdem das Besuchsrecht massiv eingeschränkt.

Coronavirus in Baden-Württemberg verbreitet sich weiter: Infektionszahlen steigen massiv an

Update, 6. November, 11:30 Uhr: Die Ausbreitung des Coronavirus in Baden-Württemberg schreitet weiter voran. Das Landesgesundheitsamt bestätigte 2.529 Neuinfektionen innerhalb eines Tages. Die seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie infizierten Menschen im Land erhöht sich damit auf mindestens 93.267. Davon sind ungefähr 59.997 wieder von ihrer Erkrankung genesen. Die Zahl der Todesfälle ist um 20 angestiegen und liegt aktuell bei insgesamt 2.091.

Laut dem Robert Koch-Institut liegt die Reproduktionszahl im Südwesten aktuell bei 0,90. Der Wert gibt an, wie viele Menschen im Durchschnitt von einer mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg infizierten Person angesteckt werden. Laut Informationen der Krankenhaus-Standorte im Land sind aktuell 299 Menschen wegen Covid-19 in intensivmedizinischer Behandlung (Stand: 4. November, 16:00 Uhr). 156 dieser Fälle müssen beamtet werden, was 52 Prozent entspricht. Von den insgesamt 3.045 Intensivbetten in Baden-Württemberg sind aktuell 2.296 belegt (75 Prozent).

Die 7-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele neue Infektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg innerhalb von sieben Tagen pro 100.000 Einwohner gemeldet wurden. Die Zahl liegt im Landesdurchschnitt aktuell bei 122,4. Landkreise mit einer Inzidenz von über 50 sollen nach Angaben der Landesregierung entsprechende Maßnahmen gegen die weitere Ausbreitung einleiten. Betroffen sind davon aktuell 31 Landkreise und kreisfreie Städte. Die Stadtkreise Heilbronn und Pforzheim liegen aktuell sogar bei einer 7-Tage-Inzidenz von über 200.

Coronavirus in Baden-Württemberg: Kärcher-Chef mit düsterer Prognose für die Wirtschaft

Update, 12:49 Uhr: Das Coronavirus in Baden-Württemberg hat gravierende Folgen für die Wirtschaft in Stuttgart und dem ganzen Land. Der Chef eines schwäbischen Weltunternehmens machte nun eine düstere Prognose für die Langzeitfolgen. Der Chef von Kärcher aus Winnenden (Rems-Murr-Kreis) sieht keine dynamische Erholung der deutschen Wirtschaft, wie das Handelsblatt berichtete. „Es kommt stattdessen eine große Welle von Insolvenzen auf uns zu, die steigende Arbeitslosenzahlen und sinkende Steuereinnahmen bedeutet“.

Coronavirus in Baden-Württemberg: Viele Ärzte leugnen Gefahr - Patienten sind schockiert

Update, 12:25 Uhr: Das Personal und die Ärzte der Kliniken und Krankenhäuser in Stuttgart und dem ganzen Bundesland sind in vorderster Front im Kampf gegen das Coronavirus in Baden-Württemberg. Wie berichtet, sind die Intensivbetten im Land bereits zu 76 Prozent belegt (siehe Meldung von 11:15 Uhr). Die Landesärztekammer berichtete von zahlreichen Beschwerden von Patienten. Die Patienten zeigen sich schockiert: Viele Ärzte in Baden-Württemberg leugnen offenbar das Coronavirus. Laut Informationen der Deutschen Presse-Agentur (dpa) spielt ein kleiner Teil der Mediziner die Gefahr der Krankheit deutlich runter. Es handele sich jedoch nur um Einzelfälle, sagte ein Sprecher der Ärztekammer.

Update, 5. November, 11:15 Uhr: Die Infektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg steigen noch immer drastisch an. Das Landesgesundheitsamt bestätigte 2.840 Neuinfektionen innerhalb eines Tages. Damit steigt die Zahl der Infizierten im Land seit Ausbruch der Corona-Pandemie auf insgesamt 90.738 an, davon sind ungefähr 58.960 Personen wieder von der Erkrankung genesen. Die Zahl der Todesfälle im Bundesland stieg um 16 auf insgesamt 2.071. Nach einer Schätzung des Gesundheitsamtes sind momentan 29.707 Personen in Baden-Württemberg mit SARS-CoV-2 infiziert.

Die Reproduktionszahl im Bundesland sank erneut und liegt aktuell bei 0,95. Der Wert gibt an, wie viele Personen im Durchschnitt von einer mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg infizierten Person angesteckt werden. Laut Informationen der Krankenhaus-Standorte im Land sind aktuell 276 Menschen wegen Covid-19 in intensivmedizinischer Behandlung (Stand: 4. November, 16:00 Uhr). 146 dieser Fälle müssen beamtet werden, was 56 Prozent entspricht. Von den insgesamt 3.010 Intensivbetten in Baden-Württemberg sind aktuell 2.274 belegt (76 Prozent).

Die 7-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele neue Infektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg innerhalb von sieben Tagen pro 100.000 Einwohner gemeldet wurden. Die Zahl liegt im Landesdurchschnitt aktuell bei 121,4. Landkreise mit einer Inzidenz von über 50 sollen nach Angaben der Landesregierung entsprechende Maßnahmen gegen die weitere Ausbreitung einleiten. Betroffen sind davon aktuell 32 Landkreise und kreisfreie Städte.

Coronavirus in Baden-Württemberg: Zweite Welle härter als erwartet - „damit haben wir nicht gerechnet“

Update, 15:29 Uhr: Nach der Hochphase der Ausbreitung des Coronavirus in Baden-Württemberg gingen die Infektionszahlen wieder deutlich zurück. Inzwischen steigen die Zahlen wieder mit alarmierender Geschwindigkeit an. Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) überraschte mit einem Geständnis: „Damit haben wir nicht gerechnet“. Die politischen Entscheidungsträger seien alle von der Wucht der zweiten Welle überrascht gewesen, sagte der Regierungschef nach Angaben der Deutschen Presse-Agentur am Dienstag in Stuttgart.

Update, 12:30 Uhr: Die Infektionszahlen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg steigen weiter an. Seit Montag gilt ein Teil-Lockdown, gastronomische Betriebe, Sport- und Kulturvereine müssen geschlossen bleiben. Schulen und Bildungseinrichtungen haben jedoch trotz der verschärften Maßnahmen noch immer geöffnet. Das stieß vonseiten der Lehrer und Erzieher auf Kritik. Die Regierung will nun Corona-Schnelltests an Schulen in Baden-Württemberg einführen.

Coronavirus in Baden-Württemberg: Regierung plant Antigen-Schnelltests - Ergebnis innerhalb weniger Minuten

Zum Schutz vor einer weiteren Ausbreitung des Coronavirus in Baden-Württemberg sollen an Schulen bald auch Antigen-Schnelltests zum Einsatz kommen, wie es bereits für Krankenhäuser, Pflegeheime, Senioren- und Behinderteneinrichtungen von Bund und Ländern geplant ist. Im Gegensatz zu den bislang verwendeten PCR-Tests liefern diese Schnelltests Ergebnisse innerhalb von wenigen Minuten - dafür sind sie jedoch auch anfälliger für Fehler.

Update, 4. November, 11:45 Uhr: Das Landesgesundheitsamt bestätigte 2.450 Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg. Damit steigt die Zahl der Infizierten im Land seit dem Ausbruch der Pandemie auf insgesamt mindestens 87.898 an, wovon ungefähr 57.828 wieder von der Erkrankung genesen sind. Aktuell sind laut einer Schätzung des Gesundheitsamts rund 28.015 Menschen mit dem Erreger Covid-19 infiziert. Auch die Todesfälle in Baden-Württemberg stiegen um 11 an und liegen damit bei insgesamt 2.055.

Die Reproduktionszahl ist im Vergleich zum Vortag deutlich gesunken und liegt aktuell bei 1,02. Der Wert gibt die Anzahl der Personen an, die im Durchschnitt von einer mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg Infizierten angesteckt werden. Am Vortrag lag der Wert noch bei 1,13. Laut Informationen der Krankenhaus-Standorte mit Intensivbetten sind aktuell (Stand: 3. November, 16:00 Uhr) 253 Personen in Kliniken in Baden-Württemberg in Behandlung. 139 davon werden beatmet, was 55 Prozent der Patienten entspricht. Laut den Informationen seien aktuell rund 75 Prozent der Intensivbetten im Land belegt.

Die 7-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele neue Infektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg innerhalb von sieben Tagen pro 100.000 Einwohner gemeldet wurden. Die Zahl liegt im Landesdurchschnitt aktuell bei 119,6. Landkreise mit einer Inzidenz von über 50 sollen nach Angaben der Landesregierung entsprechende Maßnahmen gegen die weitere Ausbreitung einleiten. Betroffen sind davon aktuell 29 Landkreise und kreisfreie Städte.

Coronavirus in Baden-Württemberg: Polizei setzt Spezialeinsatzkräfte für Kontrollen ein

Update, 16:04 Uhr: Um die Einhaltung der Maßnahmen zum Schutz vor dem Coronavirus in Baden-Württemberg besser kontrollieren zu können, setzt die Polizei in Mannheim und Heidelberg auf Anti-Konflikt-Teams. Die Spezialkräfte sollen die Corona-Regeln bei Maskengegnern durchsetzen. Auch die Polizei in Konstanz hat das Personal aufgestockt. In Zukunft sollen Präventionsbeamte ihre Kollegen bei den Kontrollen unterstützen. Dazu gehören Polizisten, die normalerweise Schülern die Verkehrsregeln beibringen oder Senioren über die Tricks von Betrügern aufklären.

Coronavirus in Baden-Württemberg: Land kann weitere Verbreitung nicht mehr aufhalten

Update, 13:27 Uhr: Die Infektionszahlen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg steigen mit alarmierender Geschwindigkeit weiter an. Mittlerweile liegt der Wert mehr als doppelt so hoch wie die kritische Marke von 50, bei der die höchste Warnstufe ausgerufen wird. Seit Montag gilt ein Teil-Lockdown in Baden-Württemberg, die Landesregierung hofft, so die Verbreitung des Erregers aufhalten zu können. Laut Gesundheitsminister Manne Lucha (Grüne) haben die Gesundheitsämter bei der Nachverfolgung der Infektionsketten nicht mehr die „komplette Kontrolle“. Baden-Württemberg kann die Corona-Verbreitung nicht mehr aufhalten.

Um die Kontrolle der Infektionsketten wieder gewährleisten zu können, setzt die Landesregierung alles daran, die Gesundheitsämter mit mehr Personal auszustatten, wie Lucha am Dienstag der Stuttgarter Zeitung mitteilte.  „Am 1. Dezember müssen wir jede Infektionslage kennen, einschätzen und nachvollziehen können.“ Die Nachverfolgung von Infektionen ist ein elementarer Bestandteil im Kampf gegen die weitere Ausbreitung des Coronavirus in Baden-Württemberg.

Update, 3. November, 11:00 Uhr: Das Landesgesundheitsamt meldet 1.851 bestätigte Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg. Die Zahl der im Land infizierten steigt damit auf mindestens 85.448 an, davon sind ungefähr 56.935 wieder von der Erkrankung genesen. Die Zahl der Covid-19-Todesfälle nahm um 14 zu und liegt aktuell bei insgesamt 2.044. Derzeit sind laut einer Schätzung des Gesundheitsamtes 26.469 Mensch in Baden-Württemberg infiziert.

Die Reproduktionszahl in Baden-Württemberg liegt aktuell bei 1,13. Der Wert gibt die Anzahl der Personen an, die im Durchschnitt von einer infizierten Person angesteckt werden. Die 7-Tages-Inzidenz liegt im Landesdurchschnitt bei 116,7. Sie entspricht der Anzahl an neuen Fällen in den letzten sieben Tagen pro 100.000 Einwohner. Aktuell liegen 26 Landkreise im Südwesten bei einer 7-Tages-Inzidenz von über 100. Die anderen 18 Landkreise befinden sich bei einem Wert zwischen 50 und 100.

Coronavirus in Baden-Württemberg: Boris Palmer richtet radikale Forderung an Senioren

Update, 15:48 Uhr: Um die weitere Ausbreitung des Coronavirus in Baden-Württemberg zu verlangsamen, geht Tübingen einen Weg, den Schweden vor einer Weile bereits eingeschlagen hat. Oberbürgermeister Boris Palmer richtet radikale Corona-Forderung an Senioren in Tübingen. Sie sollen die Stadtbusse im November nicht mehr benutzen und stattdessen auf Sammeltaxis zurückgreifen, so der OB. Wer fit genug sei, solle statt dem Bus lieber das Fahrrad verwenden.

Palmer richtet seinen Appell jedoch auch an die jüngere Bevölkerung. Alle unter 65 sollen darauf verzichten, zwischen 9:30 Uhr und 11:00 Uhr vormittags einkaufen zu gehen. Senioren über 65 sollen zukünftig in Tübingen zum Schutz vor dem Coronavirus in Baden-Württemberg kostenlos FFP2-Masken erhalten.

Update, 2. November, 10:30 Uhr: Das Landesgesundheitsamt meldet 1.263 Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg. Damit steigt die Zahl der aktuell Infizierten im Land auf 25.308 an. Seit dem Ausbruch der Pandemie haben sich insgesamt mindestens 83.597 Menschen mit Covid-19 infiziert, ungefähr 56.259 sind wieder von ihrer Erkrankung genesen. Die Zahl der Todesfälle ist ebenfalls weiter gestiegen und liegt nun bei insgesamt 2.030.

Das Robert Koch-Institut gibt die Reproduktionszahl für Baden-Württemberg mit R 1,13 an. Der Wert gibt an wie viele Personen, im Durchschnitt von einer infizierten Person angesteckt werden. Die 7-Tages-Inzidenz entspricht der Anzahl der in den letzten sieben Tagen neu gemeldeten Fälle pro 100.000 Einwohner. Für Baden-Württemberg liegt der Wert aktuell im Durchschnitt bei 116,3. Aktuell liegen 26 Landkreise im Südwesten bei einer 7-Tages-Inzidenz von über 100. Die anderen 18 Landkreise befinden sich bei einem Wert zwischen 50 und 100.

Update, 30. Oktober, 08:16 Uhr: Das Landesgesundheitsamt hat 2.311 bestätigte Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg gemeldet. Damit haben sich seit Beginn der Corona-Pandemie mindestens 77.448 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 beläuft sich auf mindestens 2.009 .

Die Sieben-Tage-Inzidenz wird für Baden-Württemberg mit 99,0 Infizierte pro 100.000 Einwohner innerhalb von einer Woche angegeben und ist damit erneut gestiegen. Den höchsten Wert weist weiterhin der Stadtkreis Heilbronn mit 160,4 auf. Direkt dahinter liegt der Stadtkreis Pforzheim mit einem Wert von 159,6. Auch der Stadtkreis Mannheim (151,3) und der Alb-Donau-Kreis (147,7) weisen sehr hohe Werte auf. Insgesamt liegen 21 Stadt- und Landkreise über der Schwelle von 100 bei der Sieben-Tage-Inzidenz.

Update, 29. Oktober, 10:03 Uhr: Das Landesgesundheitsamt hat 2.402 bestätigte Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg gemeldet. Somit haben sich seit Beginn der Corona-Pandemie mindestens 75.137 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 stieg um 14 auf nun mindestens 1.999. Die Sieben-Tage-Inzidenz wird mit 95,9 Infizierte pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche angegeben und ist damit erneut drastisch gestiegen. Mittlerweile ist der Wert fast doppelt so hoch wie die als kritisch festgelegte Marke von 50 Infektionsfällen, ab der die höchste Warnstufe gilt. Den höchsten Wert weist weiterhin der Stadtkreis Heilbronn mit 158 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen auf. 

Wegen Coronavirus in Baden-Württemberg: Teil-Lockdown mit drastischen Corona-Maßnahmen ab Montag

Update, 16:40 Uhr: Bei der Videokonferenz von Bundeskanzlerin Angela Merkel mit den Ministerpräsidenten der Länder wurden weitreichende neue Einschränkungen beschlossen. Der schon vorab als wahrscheinlich eingeschätzte Teil-Lockdown gilt nun schon ab Montag - mit drastischen Maßnahmen. Um das Coronavirus in Baden-Württemberg einzudämmen, muss ab dem 2. November die Gastronomie - darunter Restaurants, Bars und Kneipen - sowie Kultureinrichtungen wie Theater, Oper und Kinos schließen. Zudem werden die Kontaktbeschränkungen massiv verstärkt.

Update, 28. Oktober, 09:18 Uhr: Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg ist erneut stark angestiegen. Dem Landesgesundheitsamt wurden 1.843 neue Infektionen gemeldet - das sind rund 500 Fälle mehr als am Tag zuvor. Seit Beginn der Corona-Pandemie haben sich 72.735 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 ist um acht auf nun insgesamt 1.985 Fälle angestiegen. Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz hat sich weiter erhöht: Der Wert liegt aktuell bei 89,9 Infektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche. Den derzeit höchsten Inzidenz-Wert hat dabei der Stadtkreis Heilbronn mit 148,5 Fällen pro 100.000 Einwohner.

Am heutigen Mittwoch beraten die Länderchefs mit Bundeskanzlerin Angela Merkel per Videokonferenz über weitere Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus. Auch Ministerpräsident Winfried Kretschmann wird daran teilnehmen. Mehreren Medienberichten zufolge sind massive Beschränkungen ab dem 4. November wahrscheinlich - darunter auch die Schließung der Gastronomie sowie verschärfte Kontaktbeschränkungen.

Neuinfektionen mit Coronavirus in Baden-Württemberg nehmen zu: Innenminister fordert radikalen Kurz-Lockdown

Update, 16:49 Uhr: Trotz verschärfter Maßnahmen gegen das Coronavirus in Baden-Württemberg steigt die Zahl der Neuinfektionen immer rasanter an. Innenminister Thomas Strobl hat deshalb bereits einen radikalen Lockdown von einer Woche vorgeschlagen, sollten die Zahlen nicht sinken. Die IHK schlägt Alarm: Ein neuer Lockdown könnte für 160.000 Unternehmen verheerende Folgen haben. Die IHK Stuttgart fordert die Landesregierung dazu auf, einen Lockdown möglichst zu verhindern. Man erwarte, „dass zielgerichtete Maßnahmen ergriffen werden, die einen weiteren Anstieg der Infektionen verhindern helfen, gleichwohl aber von Augenmaß geprägt sind und das Wohl der Betriebe sowie deren Beschäftigten im Blick behalten.“

Update, 13:12 Uhr: Das Coronavirus in Baden-Württemberg verbreitet sich immer schneller. Obwohl bereits strengere Maßnahmen ergriffen wurden, erhöht sich die Sieben-Tage-Inzidenz im Land täglich weiter. Am heutigen Dienstag haben sich im Schnitt 85,5 Personen pro 100.000 Einwohner mit dem Coronavirus infiziert. Baden-Württemberg will nun einen radikalen Kurz-Lockdown und fordert: „Alles dicht machen“. „Wenn die Zahlen sich weiter so entwickeln, dann müssen wir Maßnahmen in den Blick nehmen, etwa, dass wir auch einmal für eine Woche alles dicht machen, dass von Freitag bis Sonntag die Woche drauf gar nichts mehr geht“, sagte Innenminister Thomas Strobl.

Update, 27. Oktober, 08:07 Uhr: Das Landesgesundheitsamt hat weitere 1.312 bestätigte Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg gemeldet. Die Zahl der seit Beginn der Corona-Pandemie Infizierten im Land steigt damit auf insgesamt 70.892. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 ist um fünf weitere angestiegen und liegt nun bei 1.977. Die Sieben-Tage-Inzidenz ist erneut deutlich angestiegen: Durchschnittlich haben sich in den vergangenen sieben Tagen in Baden-Württemberg 88,5 Personen pro 100.000 Einwohner mit dem Coronavirus infiziert.

Update, 26. Oktober, 10:03 Uhr: Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg ist nach Angaben des Landesgesundheitsamts um weitere 1.118 Fälle angestiegen. Damit haben sich seit Beginn der Corona-Pandemie insgesamt 69.580 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 stieg um zwei auf nun insgesamt 1.972. Im Schnitt haben sich in den vergangenen sieben Tagen landesweit 80,4 Personen pro 100.000 Einwohner mit dem Coronavirus angesteckt. Gestern lag die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz laut Sozialministerium noch bei 75,2. Die Zahlen könnten allerdings noch steigen, da am Wochenende nicht von allen Gesundheitsämtern Daten übermittelt werden.

Coronavirus in Baden-Württemberg verbreitet sich immer schneller - Verunsicherung wegen Corona-Regeln groß

Update, 16:26 Uhr: Wegen des Coronavirus in Baden-Württemberg herrschen in Südwesten viele Regeln zum Infektionsschutz. Da die Zahl der Neuinfektionen seit Wochen stark ansteigt, wurden die Maßnahmen jedoch immer wieder verschärft. Bei vielen Bürgern herrscht wegen dieses Chaos um die Corona-Regeln jedoch Verunsicherung und Verwirrung. Stuttgart lockerte beispielsweise still und heimlich die Maskenpflicht, die bis vor wenigen Tagen noch im Cityring galt - auch draußen. Viele Bürger scheinen von dieser Änderung der Regeln jedoch nichts zu wissen. Das führt zu Kritik an der Undurchsichtigkeit der vielen Beschränkungen.

Update, 23. Oktober, 09:11 Uhr: Wie das Landesgesundheitsamt mitteilt, stieg die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg am Donnerstag erneut um 1.950 bestätigte Fälle an. Die Gesamtzahl der Personen, die sich seit Beginn der Zählung mit Covid-19 angesteckt haben, beläuft sich damit auf 65.068 - gezählt wurden zudem 1.957 Todesfälle. Aktuell sind im Südwesten schätzungsweise 12.851 Menschen infiziert. Die 7-Tage-Inzidenz liegt im Landes-Durchschnitt aktuell bei einem kritischen Wert von 61,2.

Update, 16:26 Uhr: Im Südwesten herrscht die höchste Warnstufe. Weil sich aktuell immer mehr Menschen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg infizieren, verhängte die Landesregierung diverse Regeln zum Infektionsschutz. Unter anderem müssen Schüler bereits seit dem Schulstart nach den Sommerferien einen Nasen-Mund-Schutz in der Schule tragen. Seit Montag gilt sogar eine Maskenpflicht im Unterricht ab der Klassenstufe 5. Aufgrund der drastischen Maßnahmen regt sich jedoch schon lange massiver Widerstand, weshalb die Corona-Regeln an Schulen jetzt überraschend gelockert wurden.

Update, 12:42 Uhr: Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg steigt immer weiter an. Die Landesregierung versucht mit strengen Maßnahmen gegenzusteuern - doch die Wirkung scheint auszubleiben. Ein FDP-Politiker erhebt nun zudem schwere Vorwürfe gegen die Corona-Verordnung. Sie sollen mehr Verwirrung gestiftet, als geholfen haben.

Update, 22. Oktober, 09:33 Uhr: Seit Beginn der Pandemie haben sich bis Mittwoch 63.118 Menschen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg angesteckt und damit 1.438 mehr als noch am Vortag - davon sind aktuell 11.401 Personen infiziert. Innerhalb eines Tages kamen zudem vier weitere Todesfälle dazu, womit die Zahl dieser auf mittlerweile 1.950 anstieg. Der 7-Tage-Inzidenz-Wert liegt im Landesdurchschnitt derzeit über der kritischen Marke von 53,4.

Coronavirus in Baden-Württemberg: Zahl der Neuinfektionen steigt weiter an - verschärfte Maßnahmen

Update, 15:59 Uhr: Trotz strenger Maßnahmen steigt die Zahl der Infizierten mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg immer weiter. Ministerpräsident Winfried Kretschmann fand daher mahnende Worte und forderte die Bürger auf, Kontakte zu vermeiden. Die Landeshauptstadt gilt als Hotspot, weshalb die Beschränkungen nun erneut verschärft wurden - Stuttgart führt eine Sperrstunde und ein Alkoholverbot im ganzen Stadtgebiet ein. In der Schwaben-Metropole haben sich inzwischen mehr als 4.000 Menschen mit Covid-19 angesteckt. Allein in den vergangenen sieben Tagen kamen mehr als 500 Neuinfektionen dazu.

Update, 21. Oktober, 09:31 Uhr: Die Gesamtzahl der seit Beginn der Pandemie mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg Infizierten ist am Dienstag erneut um 973 auf 61.694 Fälle angestiegen. Somit haben sich in den vergangenen Tagen 5.419 Personen mit Covid-19 angesteckt - die 7-Tage-Inzidenz liegt im Südwesten aktuell bei einem Wert von 48,8. Wie das Robert Koch Institut mitteilt, stieg die Zahl der Verstorbenen im Vergleich zum Vortag um weitere zehn Todesfälle auf 1.946.

Update, 16:59 Uhr: Im Kampf gegen das Coronavirus in Baden-Württemberg wird immer wieder das Stichwort „Herdenimmunität“ genannt. Deutsche Virologen schlagen jedoch angesichts steigender Infektionszahlen Alarm und warnen vor einer „unkontrollierten Ausbreitung in alle Bevölkerungsteile“.

Update, 16:33 Uhr: Obwohl sich das Coronavirus in Baden-Württemberg schnell verbreitet, kommt es zu immer mehr Verstößen gegen die Maskenpflicht in Bahnen und Bussen. Innerhalb von anderthalb Monaten gab es Mehr als 34.000 Verstöße und 900 Anzeigen. Seit dem 31. August führte die Polizei 39 Schwerpunktkontrollen im öffentlichen Nahverkehr durch, um die Einhaltung der Maskenpflicht zu überprüfen.

Update, 20. Oktober, 12:39 Uhr: Am Montag meldete das Robert Koch Institut 668 neue Fälle von Infektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg - insgesamt haben sich damit 60.721 Menschen im Südwesten mit Covid-19 infiziert. Die Die Gesamtzahl der Verstorbenen seit Beginn der Pandemie beläuft sich auf mittlerweile 1.936. Der Wert der 7-Tage-Inzidenz ist erneut leicht gestiegen und liegt am Dienstag bei 47,5.

Coronavirus in Baden-Württemberg: Ministerpräsident warnt vor weiteren Infektionen

Update, 17:34 Uhr: Laut einer Studie erholt sich die Wirtschaft im Südwesten von den Auswirkungen des Coronavirus in Baden-Württemberg überraschend schnell. Die Ergebnisse lassen einen eindeutigen Aufwärtstrend erkennen. Aufgrund der stark steigenden Fallzahlen, wurden die Maßnahmen bereits wieder stark angezogen. Winfried Kretschmann stellte sogar ein Lockdown-Ultimatum, „wenn die Maßnahmen in zehn Tagen nicht wirken“.

Update, 17:25 Uhr: Aufgrund der stark steigenden Infektionszahlen fordert der Chef der Polizeigewerkschaft strengere Corona-Grenzkontrollen: „Wir bekommen da mehr ins Land, als wir möchten“. Den Grund für das hohe Infektionsgeschehen sieht er in zu „laschen Verfahrensweise“ bei den Kontrollen. Vor allem Einreisende aus Risikogebieten sollten wegen des Coronavirus in Baden-Württemberg stärker kontrolliert werden.

Update, 19. Oktober, 12:02 Uhr: Laut Robert-Koch-Institut wurden Stand Montag 60.053 Infektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg seit Beginn der Pandemie gemeldet. Die Zahl der Fälle stieg somit im Vergleich zum Vortag um 700 Neuninfektionen - seit Freitag um 2.611 Neuninfektionen und 12 Todesfälle. Die 7-Tage-Inzidenz liegt in Baden-Württemberg am Montag bei 46,3 und damit nah an der kritischen Schwelle von 50. Durch die steigenden Zahlen der Infektionen gilt in Baden-Württemberg die höchste Warnstufe, weshalb ab heute neue Beschränkungen gelten.

Update, 10:21 Uhr: Angesichts der steigenden Infektionszahlen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg hat sich Ministerpräsident Winfried Kretschmann mit einem eindringlichen Appell die Bevölkerung gewandt. Im Landtag in Stuttgart forderte Kretschmann am Donnerstag dazu auf, die neuen geplanten verschärften Corona-Regeln einzuhalten, um die Verbreitung des Coronavirus wieder zu verlangsamen. „Deshalb müssen wir jetzt das Ruder herumreißen, sonst kommen wir in schwere Bedrängnis“, sagte Kretschmann. Zudem mahnte er die Bürger erneut, in den anstehenden Herbstferien auf Reisen zu verzichten.

Update, 16. Oktober, 09:06 Uhr: Nach Angaben des Sozialministeriums wurden vom Landesgesundheitsamt 967 weitere Infektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg gemeldet. Damit haben sich seit Beginn der Corona-Pandemie mindestens 57.442 Personen im Land mit dem Coronavirus infiziert. Die Zahl der Todesfälle hat sich um einen weiteren auf nun 1.920 erhöht. Baden-Württemberg hat die 35er-Marke der Sieben-Tage-Inzidenz überschritten: Der landesweite Wert liegt jetzt bei 38 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche.

Update, 14:07 Uhr: Inzwischen greift wie bereits Esslingen auch die Landeshauptstadt im Kampf gegen das Coronavirus zu drastischen Maßnahmen. Seit heute sind in Stuttgart Bundeswehr-Soldaten unterwegs. Im Rahmen der Amtshilfe sollen die Einsatzkräfte das Gesundheitsamt bei der Nachverfolgung von Infektionsketten unterstützen.

Update, 15. Oktober, 08:50 Uhr: Laut dem Landesgesundheitsamt ist die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg am Donnerstag (15. Oktober) auf weitere 850 angestiegen. Die Zahl der Infizierten steigt damit seit Beginn der Pandemie auf insgesamt 56.475 an. Davon sind rund 47.068 wieder genesen. Die Todesfälle steigen auf 1.919. Die Reproduktionszahl bleibt aktuell konstant bei R 1,27. Die Zahl gibt an, wie viele Menschen von einer erkrankten Person im Durchschnitt infiziert werden. Auch die 7-Tage-Inzidenz steigt leicht und liegt im Landesdurchschnitt bei 34,5. Der Wert entspricht der Anzahl der in den letzten sieben Tagen neu gemeldeten Fälle pro 100.000 Einwohner.

Coronavirus in Baden-Württemberg: In Stuttgart treten strengere Regeln in Kraft, Forschung mit neuen Erkenntnissen

Update, 12:52 Uhr: Noch immer findet die Wissenschaft Neues über das Coronavirus heraus. Besonders über die Langzeitschäden einer Erkrankung mit Covid-19 ist noch wenig bekannt. An der Universität Freiburg fanden jetzt Forscher im Gehirn von Corona-Toten beunruhigende Veränderungen. Demnach entdeckten sie Entzündungsreaktionen im zentralen Denkorgan des Menschen.

Update, 12:02 Uhr: Neben dem Landkreis Esslingen gilt inzwischen auch die Landeshauptstadt Stuttgart als Coronoa-Hotspot und Risikogebiet. Die Regierung hatte deshalb bereits eine Verschärfung der Maßnahmen ab Mittwoch angekündigt. Wegen des Corona-Alarms in Stuttgart gelten deshalb ab heute neue Regeln.

Update, 14. Oktober, 09:37 Uhr: Laut dem Landesgesundheitsamt ist die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg am Mittwoch (14. Oktober) auf weitere 700 angestiegen. Die Zahl der Infizierten steigt damit seit Beginn der Pandemie auf insgesamt 55.625 an. Davon sind rund 46.726 wieder genesen. Die Todesfälle stiegen leicht auf 1.909. Die Reproduktionszahl liegt aktuell bei R 1,27. Die Zahl gibt an, wie viele Menschen von einer erkrankten Person im Durchschnitt infiziert werden. Auch die 7-Tage-Inzidenz steigt weiter an und liegt im Landesdurchschnitt bei 32,3. Der Wert entspricht der Anzahl der in den letzten sieben Tagen neu gemeldeten Fälle pro 100.000 Einwohner.

Coronavirus in Baden-Württemberg: Gute Chancen auf Impfstoff Ende des Jahres

Update, 16:04 Uhr: Nachdem der Landkreis Esslingen zum ersten Corona-Hotspot in Baden-Württemberg erklärt wurde, gelten dort strengere Maßnahmen zum Infektionsschutz. Wegen des Corona-Alarms traf bereits die Bundeswehr in Esslingen ein. Die Einsatzkräfte sollen dem Gesundheitsamt bei der Nachverfolgung von Kontaktpersonen unter die Arme greifen.

Update, 13:00 Uhr: Angesichts steigender Infektionszahlen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg konnte die Landesregierung eine gute Nachricht vermelden: Ende 2020 rechnet Baden-Württemberg mit einer Corona-Impfung. Um auf den Zeitpunkt einer Zulassung vorbereitet zu sein, hat die Landesregierung deshalb ausreichend Spritzen und Kanülen bestellt.

Update, 13. Oktober, 09:48 Uhr: Laut dem Landesgesundheitsamt ist die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg am Dienstag (13. Oktober) auf weitere 595 angestiegen. Die Zahl der Infizierten steigt damit seit Beginn der Pandemie auf insgesamt 54.925 an. Davon sind rund 46.462 wieder genesen. Die Todesfälle stiegen leicht auf 1.903. Die Reproduktionszahl liegt aktuell bei R 1,42. Die Zahl gibt an, wie viele Menschen von einer erkrankten Person im Durchschnitt infiziert werden. Auch die 7-Tage-Inzidenz steigt weiter an und liegt im Landesdurchschnitt bei 31,5. Der Wert entspricht der Anzahl der in den letzten sieben Tagen neu gemeldeten Fälle pro 100.000 Einwohner.

Coronavirus in Baden-Württemberg: In Stuttgart treten ab Mittwoch strengere Maßnahmen in Kraft

Update, 13:27 Uhr: Weil die Landeshauptstadt Stuttgart den kritischen Wert von 50 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner in den letzten sieben Tagen überschritten hat, wurden strengere Maßnahmen beschlossen. Ab Mittwoch gelten scharfe Beschränkungen wegen des Corona-Alarms in Stuttgart. Dazu gehört die Verpflichtung, auch in der Innenstadt einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Außerdem wird der Verkauf und Konsum von Alkohol zeitlich beschränkt.

Update, 12. Oktober, 09:21 Uhr: Laut dem Landesgesundheitsamt ist die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg am Montag (12. Oktober) auf weitere 477 angestiegen. Die Zahl der Infizierten steigt damit seit Beginn der Pandemie auf insgesamt 54.330 an. Davon sind rund 46.295 wieder genesen. Die Todesfälle bleiben derzeit konstant bei 1.901. Die Reproduktionszahl liegt aktuell bei R 1,42. Die Zahl gibt an, wie viele Menschen von einer erkrankten Person im Durchschnitt infiziert werden. Auch die 7-Tage-Inzidenz steigt weiter an und liegt im Landesdurchschnitt bei 28,6. Der Wert entspricht der Anzahl der in den letzten sieben Tagen neu gemeldeten Fälle pro 100.000 Einwohner.

Coronavirus in Baden-Württemberg: Auch die Landeshauptstadt Stuttgart sprengt kritischen Wert

Update, 12:39 Uhr: Nachdem Stuttgart die sogenannte Eingriffsstufe erreicht hat und deshalb die Maskenpflicht innerhalb des City-Rings eingeführt wurde, richtete Ministerpräsident Winfried Kretschmann einen Appell besonders an die Jugend. Nach dem Corona-Alarm in Stuttgart entlarvte Kretschmann Egoisten und forderte besonders junge Menschen dazu auf, nicht nur an sich zu denken. „Man muss gerade keine Party bei sich zu Hause oder in der Gaststätte feiern“, sagte Kretschmann deshalb.

Update, 11. Oktober, 12:07 Uhr: Nachdem bereits der Landkreis Esslingen zum ersten Corona-Hotspot in Baden-Württemberg wurde, hat es jetzt auch die Landeshauptstadt Stuttgart erwischt. Bereits am Wochenende wurde der kritische Wert von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den letzten sieben Tagen überschritten. Stuttgart wird damit zum Risikogebiet, Maskenpflicht in der Innenstadt und Sperrstunde kommen. Oberbürgermeister Fritz Kuhn (Grüne) bereiten die „steigenden Infektionszahlen“ und das „immer diffusere Ansteckungsgeschehen“ Sorge.

Coronavirus in Baden-Württemberg: Situation im Landkreis Esslingen wird immer ernster

Update, 15:00 Uhr: Seit gestern gilt der Landkreis Esslingen als erster Corona-Hotspot in Baden-Württemberg. Immer mehr Menschen infizieren sich mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg. Landrat Heinz Eininger führte die steigenden Zahlen am Donnerstag in einer Pressekonferenz darauf zurück, dass Reiserückkehrer aus der Türkei und dem Balkan das Virus einschleppten. Ein Infektionsherd im Kreis Esslingen ist ein Frachtzentrum der DHL in der Gemeinde Köngen. Laut dem Landratsamt häufen sich außerdem die schweren Verläufe mit der Lungenkrankheit. Durch die steigenden Infektionszahlen steigt auch die Angst der Bevölkerung. Immer mehr Menschen wollen sich testen lassen. Die Stadt Esslingen hat die Kapazität der Abstrichzentren bereits ausgebaut. Zusätzlich zu dem Testzentrum in Nürtingen soll in den nächsten Tagen auch ein neues Zentrum an der Messe Stuttgart eröffnet werden.

Update, 9. Oktober, 10:16 Uhr: Laut dem Landesgesundheitsamt gab es am Donnerstag (8. Oktober) weitere 584 bestätigte Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg. Die Zahl der Infizierten steigt damit seit Beginn der Pandemie auf insgesamt 52.806 an. Davon sind rund 45.510 wieder genesen. Die Todesfälle bleiben wie am Vortag bei 1.898. Die Reproduktionszahl ist im Vergleich zum Vortag deutlich gesunden und liegt aktuell bei R 1,34. Die Zahl gibt an, wie viele Menschen von einer erkrankten Person im Durchschnitt infiziert werden. Auch die 7-Tage-Inzidenz ist gestiegen und liegt im Landesdurchschnitt bei 22,5. Der Wert entspricht der Anzahl der in den letzten sieben Tagen neu gemeldeten Fälle pro 100.000 Einwohner.

Coronavirus in Baden-Württemberg: In Esslingen zeigt sich, was dem ganzen Land droht

Update, 15:12 Uhr: Die Infektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg steigen immer weiter. Der Landkreis Esslingen hat die kritische Marke mit 53,5 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen weit überschritten. Oberbürgermeister Jürgen Zierper kündigte als Reaktion neue und verschärfte Maßnahmen an. In einer Pressekonferenz am heutigen Donnerstag verkündete Landrat Heinz Eininger, dass ab sofort die Maskenpflicht auch in öffentlichen Räumen gelte, solange der Mindestabstand nicht eingehalten werden könne. Das gelte beispielsweise für Fußgängerzonen und Wochenmärkte. Außerdem werden die Kontaktbeschränkungen noch weiter verschärft. In privaten Räumen dürfen sich nur noch maximal zehn Personen gleichzeitig aufhalten. In Esslingen zeigt sich nun, was dem ganzen Land drohen könnte.

Update, 8. Oktober, 10:40 Uhr: Am Mittwoch (7. Oktober) gab es laut dem Landesgesundheitsamt 652 bestätigte Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg. Seit dem Ausbruch der Pandemie haben sich damit mindestens 52.222 Menschen mit dem Erreger infiziert, wovon rund 45.184 wieder genesen sind. Die Zahl der Todesfälle stieg um vier auf insgesamt 1.898 an. Die Reproduktionszahl ist im Vergleich zum Vortag leicht gesunden und liegt aktuell bei R 1,07. Die Zahl gibt an, wie viele Menschen von einer erkrankten Person im Durchschnitt infiziert werden. Die 7-Tage-Inzidenz ist dagegen wieder gestiegen. Sie liegt im Landesdurchschnitt bei 20,6. Der Wert entspricht der Anzahl der in den letzten sieben Tagen neu gemeldeten Fälle pro 100.000 Einwohner.

Coronavirus in Baden-Württemberg: Stuttgart überschreitet Alarmwert und beschließt neue Maßnahmen

Update, 14:20 Uhr: Die Infektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg steigen beständig an. Nun hat auch die Landeshauptstadt Stuttgart den Alarmwert überschritten. Laut Angaben des Landesgesundheitsamts haben sich in der vergangenen Woche 35,4 Personen pro 100.000 Einwohner mit dem Virus angesteckt. Die Landesregierung setzte neue und verschärfte Maßnahmen in Kraft. Private Feiern sind ab sofort auf eine Personenzahl von maximal 25 begrenzt, öffentliche Veranstaltungen dürfen nur mit weniger als 50 Teilnehmern stattfinden. Wenn die Infektionszahlen weiter steigen, könnten die Maßnahmen noch deutlich weiter verschärft werden.

Update, 7. Oktober, 10:40 Uhr: Am Dienstag (6. Oktober) gab es laut Landesgesundheitsamt 388 bestätigte Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg. Die Zahl der Infizierten seit Beginn der Pandemie steigt damit auf 51.570 - davon sind rund 44.932 Menschen wieder genesen. Die Zahl der Todesfälle durch Covid-19 bleibt unverändert bei 1.894. Derzeit sind schätzungsweise 4.744 Menschen im Bundesland mit SARS-CoV-2 infiziert. Laut dem Robert Koch-Institut liegt die Reproduktionszahl in Baden-Württemberg aktuell bei R 1,10. Die Zahl gibt an, wie viele Personen im Durchschnitt von einem Infizierten angesteckt werden. Die 7-Tage-Inzidenz liegt im Landesdurchschnitt bei 17,6.

Coronavirus in Baden-Württemberg: Landesregierung setzt Alarm-Stufe in Kraft

Update, 17:57 Uhr: Als Reaktion auf die steigenden Infektionszahlen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg trat am Dienstag zum ersten Mal die Stufe zwei des Drei-Stufen-Plans in Kraft. Der Plan wurde von der Landesregierung im September vorgestellt und hat zum Ziel, einen landesweiten Shutdown zu verhindern. In Stufe zwei werden die Kontrollen der Corona-Maßnahmen verschärft. So sollen Kontaktdaten in Restaurants und Bars genauer kontrolliert und Falschangaben entsprechend bestraft werden. Neue Maßnahmen im Kampf gegen Covid-19 sind im Zuge der Corona-Alarmstufe in Baden-Württemberg zunächst jedoch nicht zu befürchten (Echo24* berichtete).

Anlass zur Sorge gibt auch die Corona-Welle in Lahr. Die Feier einer Großfamilie wurde dort zum Superspreader-Ereignis - mit 50 Infizierte (Heidelberg24* berichtete).

Update, 17:50 Uhr: Zusätzlich zur anhaltenden Gefahr durch das Coronavirus in Baden-Württemberg ist die aktuelle Jahreszeit auch die Hochphase der Grippeerkrankungen. Gesundheitsminister Manne Lucha empfiehlt Grippeimpfungen, um einen Zusammenbruch des Gesundheitssystems zu verhindern. Durch die steigenden Infektionen mit Covid-19 sind die Kliniken und sozialen Einrichtungen im Bundesland stark beansprucht, eine Impfung gegen die Grippe könnte weitere Belastungen des Systems verhindern. Um eine Verbreitung der Grippeviren zu unterbinden, solle nach Angaben von Lucha dieselben Maßnahmen eingehalten werden wie bei dem Coronavirus.

Update, 15:21 Uhr: Im Kampf gegen das Coronavirus in Baden-Württemberg liegt die Hoffnung auf einem baldigen Impfstofferfolg. Viele Menschen hoffen auch darauf, dass der Impfstoff das Leben wieder in geregelte Bahnen lenkt und die Maßnahmen zum Infektionsschutz verschwinden. Experten des Robert-Koch-Instituts nehmen dieser Hoffnung nun den Wind aus den Segeln. Laut ihren Angaben müssen Deutsche noch Jahre mit Maskenpflicht und Abstand leben. Thomas Mertens, Virologe am Universitätsklinikum in Ulm, sagte gegenüber der faz, dass mindestens 60 Prozent der Deutschen geimpft sein müssten, um den sogenannten Herdeneffekt zu erzielen und das Coronavirus zu besiegen - das könne seiner Meinung nach viele Monate dauern.

Update, 6. Oktober, 11:00 Uhr: Am Montag (5. Oktober) gab es laut dem Landesgesundheitsamt weitere 257 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg. Seit dem Ausbruch der Pandemie haben sich 51.182 Menschen infiziert, davon sind ungefähr 44.696 wieder genesen. Die Zahl der Todesfälle durch Covid-19 im Bundesland stieg um vier an auf insgesamt 1.894. Derzeit sind nach Schätzungen des Amtes rund 4.592 Mensch in Baden-Württemberg mit SARS-CoV-2 infiziert. Die Reproduktionszahl wird vom Robert Koch-Institut für das Bundesland mit R 1,10 angegeben. Sie beschreibt die Anzahl der Personen, die im Durchschnitt von einer infizierten Person angesteckt werden. Die 7-Tage-Inzidenz liegt im Landes-Durchschnitt bei 16,4.

Update, 2. Oktober, 09:09 Uhr: Laut Landesgesundheitsamt wurden den Behörden weitere 399 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg gemeldet. Seit Beginn der Corona-Pandemie haben sich damit insgesamt mindestens 50.097 Menschen nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Schätzungsweise 43.859 Personen gelten als genesen. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 ist im Vergleich zum Vortag um einen Menschen auf 1.887 angestiegen. Der 7-Tage-R-Wert wird vom Robert-Koch-Institut für Baden-Württemberg mit 1,06 angegeben. Der Wert gibt an, wie viele Menschen ein Infizierter im Durchschnitt ansteckt.

Coronavirus in Baden-Württemberg: Fasching läuft im kommenden Jahr anders ab, als geplant

Update, 17:01 Uhr: Inzwischen haben die steigenden Infektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg nicht nur die Weihnachtsmärkte im Südwesten zum Umdenken bewegt. Auch die fünfte Jahreszeit wird im kommenden Frühjahr anders ausfallen, als es die Narren gewohnt sind. Aus Angst vor Corona-Hotspots werden Faschingsumzüge und Großveranstaltungen in Baden-Württemberg abgesagt. Die Fastnacht in Baden-Württemberg soll aber nicht ganz ausfallen. Stattdessen arbeiten die Veranstalter an Alternativen.

Update, 1. Oktober, 09:55 Uhr: Laut Landesgesundheitsamt wurden den Behörden weitere 286 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg gemeldet. Seit Beginn der Corona-Pandemie haben sich damit insgesamt mindestens 49.698 Menschen nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Schätzungsweise 43.605 Personen gelten als genesen. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 ist im Vergleich zum Vortag leicht auf 1.886 Menschen angestiegen. Der 7-Tage-R-Wert wird vom Robert-Koch-Institut für Baden-Württemberg mit 1,09 angegeben. Der Wert gibt an, wie viele Menschen ein Infizierter im Durchschnitt ansteckt.

Update, 30. September, 09:33 Uhr: Laut Landesgesundheitsamt wurden den Behörden weitere 213 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg gemeldet. Seit Beginn der Corona-Pandemie haben sich damit insgesamt mindestens 49.412 Menschen nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Schätzungsweise 43.282 Personen gelten als genesen. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 ist im Vergleich zum Vortag leicht auf 1.885 Menschen angestiegen. Der 7-Tage-R-Wert wird vom Robert-Koch-Institut für Baden-Württemberg mit 1,02 angegeben. Der Wert gibt an, wie viele Menschen ein Infizierter im Durchschnitt ansteckt.

Coronavirus in Baden-Württemberg: Weihnachtsmärkte nur unter besonderen Bedingungen

Update, 11:42 Uhr: Angesichts steigender Indektionszahlen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg wird auch zunehmend über die Weihnachtsmärkte im Land diskutiert. Einige Städte haben sie bereits abgesagt - andere wollen mit speziellen Hygienekonzepten noch daran festhalten. Aktuell wird auch über ein Alkoholverbot diskutiert. Falls das Infektionsgeschehen es erlaubt, könnten durchaus Weihnachtsmärkte stattfinden - doch sie könnten in diesem Jahr radikal anders sein.

Update, 29. September, 7:53 Uhr: Laut Landesgesundheitsamt wurden den Behörden weitere 307 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg gemeldet. Seit Beginn der Corona-Pandemie haben sich damit insgesamt mindestens 49.199 Menschen nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Schätzungsweise 43.053 Personen gelten als genesen. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 bleibt im Vergleich zum Vortag konstant bei insgesamt 1.880. Der 7-Tage-R-Wert wird vom Robert-Koch-Institut für Baden-Württemberg mit 0,86 angegeben. Der Wert gibt an, wie viele Menschen ein Infizierter im Durchschnitt ansteckt.

Coronavirus in Baden-Württemberg sorgt für Schulchaos: Mehr als 172 Klassen bereits in Quarantäne

Update, 13:27 Uhr: Nur zwei Wochen nach den Sommerferien herrscht Corona-Chaos an den Schulen in Baden-Württemberg: Das Kultusministerium in der Landeshauptstadt Stuttgart teilte am Donnerstag mit, dass mehr als 172 Klassen von 128 Standorten wegen des Coronavirus in Baden-Württemberg vorübergehend daheim bleiben und per Fernunterricht betreut werden müssen. Hunderte Schüler, die unter Verdacht stehen, sich mit Covid-19 infiziert zu haben, wurden erneut in Quarantäne geschickt - dasselbe gilt für Personen, die dort mit ihnen Kontakt hatten.

Update, 28. September, 8:02 Uhr: Nach Angaben des Landesgesundheitsamts wurden den Behörden weitere 183 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg gemeldet. Seit Beginn der Corona-Pandemie haben sich somit insgesamt mindestens 48.892 Menschen nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Schätzungsweise 42.899 Menschen gelten als genesen. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 hat sich auf insgesamt 1.880 erhöht. Der 7-Tage-R-Wert wird mit 0,86 angegeben. Der Wert gibt an, wie viele Menschen ein Infizierter im Durchschnitt ansteckt.

Coronavirus in Baden-Württemberg: Zahl der Neuinfektionen nimmt weiter zu - private Partys verschärfen Infektionslage

Update, 11:41 Uhr: Eine private Geburtstagsfeier in Dettingen im Kreis Reutlingen wurde zum „Superspreader-Event“. Einer ersten Meldung zufolge waren zunächst 14 Teilnehmer der Party positiv auf das Coronavirus in Baden-Württemberg getestet worden, mehr als 350 Personen mussten daraufhin in Quarantäne. Inzwischen hat sich die Zahl der Betroffenen auf 550 erhöht. Die Infektionen bleiben jedoch zunächst ohne Folgen für die Corona-Maßnahmen. Schüler, die an der Party teilgenommen und sich dort infiziert hatten, wurden von einer aufgebrachten Menge auf Social Media attackiert und beleidigt.

Update, 25. September, 9:04 Uhr: Die Zahl der Infektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg ist erneut angestiegen. Den Behörden wurden 252 bestätigte Fälle gemeldet. Damit haben sich seit Beginn der Corona-Pandemie insgesamt mindestens 48.128 Menschen nachweislich infiziert. Schätzungsweise 42.207 Menschen gelten als genesen. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 hat sich um einen erhöht. Die Zahl der an und mit dem Coronavirus gestorbenen Menschen in Baden-Württemberg liegt damit nun bei 1.876. Der 7-Tage-R-Wert wird mit 0,93 angegeben.

Update, 24. September, 8:35 Uhr: Die Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg ist weiter angestiegen. Dem Landesgesundheitsamt wurden 293 bestätigte Fälle gemeldet. Seit Beginn der Corona-Pandemie haben sich somit insgesamt mindestens 47.876 Menschen nachweislich infiziert. Schätzungsweise 41.979 Menschen gelten als genesen. Im Vergleich zum Vortag wurde ein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit Covid-19 gemeldet. Die Zahl der an und mit dem Coronavirus gestorbenen Menschen in Baden-Württemberg hat sich somit auf 1.875 erhöht. Der 7-Tage-R-Wert wird mit 1,00 angegeben.

Update, 23. September, 9:11 Uhr: Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg ist erneut stark angestiegen. Insgesamt wurden dem Landesgesundheitsamt weitere 238 bestätigte Fälle gemeldet. Seit Beginn der Corona-Pandemie haben sich somit insgesamt mindestens 47.583 Menschen nachweislich infiziert. Geschätzt 41.691 Menschen gelten als genesen. Den aktuellen Zahlen zufolge sind zudem drei weitere Menschen im Vergleich zum Vortag verstoben - die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 beläuft sich damit auf 1.874. Der 7-Tage-R-Wert wird mit 1,03 angegeben. Der Wert gibt an, wie viele Menschen ein Infizierter im Durchschnitt ansteckt.

Coronavirus in Baden-Württemberg verbreitet sich wieder schneller - erste Schule im Land komplett geschlossen

Update, 18:32 Uhr: Das Coronavirus in Baden-Württemberg verbreitet sich inzwischen wieder schneller. Bereits wenige Tage nach den Sommerferien musste eine Schule in Friedrichshafen im Bodenseekreis komplett schließen - die erste vollständig betroffene Bildungseinrichtung in Baden-Württemberg. Nach Angaben des örtlichen Landratsamts haben sich mehrere Schüler mit dem Coronavirus infiziert. Da unterschiedliche Klassen betroffen waren, wurden alle Schüler der betroffenen Realschule in häusliche Isolation geschickt.

Update, 22. September, 8:23 Uhr: Die Zahl der Infektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg ist erneut angestiegen. Den Behörden wurden nach Angaben des Landesgesundheitsamts 246 bestätigte neue Fälle gemeldet. Somit haben sich seit Beginn der Corona-Pandemie insgesamt mindestens 47.345 Menschen nachweislich infiziert. Schätzungsweise 41.431 Menschen gelten als genesen. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 beläuft sich auf 1.871. Der 7-Tage-R-Wert wird mit 1,14 angegeben.

Update, 18. September, 8:06 Uhr: Das Landesgesundheitsamt hat 386 neue Infektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg gemeldet. Die Zahl der nachweislich infizierten Personen ist damit seit Beginn der Corona-Pandemie auf mindestens 46.420 gestiegen. Schätzungsweise 40.538 Menschen gelten als genesen. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus stieg um einen auf 1.869. Der 7-Tage-R-Wert wird mit 1,02 angegeben. Der Wert gibt an, wie viele Menschen ein Infizierter im Durchschnitt ansteckt.

Update, 17. September, 8:41 Uhr: Die Zahl der nachweislich mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg infizierten Personen ist auf mindestens 46.034 gestiegen. Das sind 286 Personen mehr als am Vortag, wie aus Zahlen des Landesgesundheitsamtes hervorgeht. Derzeit sind im Land mindestens 3.893 Menschen mit dem Virus infiziert. Schätzungsweise 40.273 Menschen gelten als genesen. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 bleibt konstant bei 1.868. Der 7-Tage-R-Wert wird mit 0,83 angegeben.

Update, 16. September, 9:04 Uhr: Die Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg sind weiter angestiegen. Den Behörden wurden 280 neue Fälle bestätigt, wie aus Zahlen des Landesgesundheitsamtes hervorgeht. Insgesamt hat sich die Zahl der Infektionen seit Beginn der Corona-Pandemie auf 45.748 erhöht. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus bleibt konstant bei 1.868. Der 7-Tage-R-Wert wird für Baden-Württemberg mit 0,99 angegeben.

Update, 15. September, 8:57 Uhr: Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg ist wieder gestiegen. Insgesamt wurden 221 neue Fälle bestätigt, wie aus Zahlen des Landesgesundheitsamtes hervorgeht. Die Zahl der bestätigten Fälle seit Beginn der Corona-Pandemie hat sich demnach auf 45.468 erhöht. Im Vergleich zum Vortag kam ein weiterer Verstorbener hinzu - insgesamt liegt die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 nun bei 1.868. Der 7-Tage-R-Wert wird für Baden-Württemberg mit 1,0 angegeben. Der Wert gibt an, wie viele Menschen ein Infizierter im Durchschnitt ansteckt.

Update, 14. September, 8:32 Uhr: Die Zahl der nachweislich mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg infizierten Menschen ist seit Beginn der Corona-Pandemie auf mindestens 45.247 gestiegen. Schätzungsweise 39.660 Menschen gelten als genesen. Demnach sind aktuell mindestens 3.720 Menschen im Land mit dem Coronavirus infiziert. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 liegt weiterhin bei 1.867. Der 7-Tage-R-Wert wird für Baden-Württemberg mit 1,0 angegeben. Hinsichtlich des tatsächlichen Infektionsgeschehens sind die aktuellen Zahlen allerdings wenig aussagekräftig und liegen vermutlich höher - am Wochenende werden nicht von allen Gesundheitsämtern Daten übermittelt.

Update, 11. September, 8:25 Uhr: Wie aus Zahlen des Landesgesundheitsamtes hervorgeht, haben sich 222 weitere Menschen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg infiziert. Damit ist die Zahl der bestätigten Fälle seit Beginn der Corona-Pandemie auf mindestens 44.610 angestiegen. Schätzungsweise 39.076 Menschen gelten als genesen. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 bleibt im Vergleich zum Vortag konstant und liegt weiterhin bei 1.867. Damit sind aktuell geschätzt 3.667 Menschen im Land akut infiziert. Der 7-Tage-R-Wert wird mit 1,02 angegeben.

Coronavirus in Baden-Württemberg: Genauso viele Neuinfektionen wie von Covid-19 Genesene

Update, 10. September, 8:16 Uhr: Die Zahl der Infektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg ist seit Beginn der Corona-Pandemie auf mindestens 44.388 gestiegen. Das sind 278 Fälle mehr als am Tag zuvor. Nach Angaben des Sozialministeriums gelten schätzungsweise 38.828 Menschen als genesen - 278 Personen mehr als am Vortag. Demnach haben sich genauso viele Menschen neu infiziert, wie genesen sind. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 ist um einen auf nun 1.867 gestiegen. Aktuell sind geschätzt 3.693 Menschen im Land mit dem Coronavirus infiziert. Der 7-Tage-R-Wert wird weiterhin mit 0,99 angegeben. Der Wert gibt an, wie viele Menschen ein Infizierter im Durchschnitt ansteckt.

Update, 9. September, 8:38 Uhr: Die Zahl der Infizierten mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg ist auf mindestens 44.110 gestiegen. Das sind 257 Menschen mehr als am Vortag. Als genesen gelten schätzungsweise 38.550 Menschen. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 liegt unverändert bei 1.866. Damit sind aktuell schätzungsweise noch 3.694 Menschen im Land infiziert. Der 7-Tage-R-Wert wird für Baden-Württemberg mit 0,99 angegeben. Der Wert gibt an, wie viele Menschen ein Infizierter im Durchschnitt ansteckt.

Coronavirus in Baden-Württemberg verbreitet sich weiterhin - Zahl der Infizierten und Covid-19-Erkrankungen nimmt wieder zu

Das Coronavirus in Baden-Württemberg legte das Leben in nahezu allen Bereichen lahm und führte zu weitreichenden Einschränkungen des sozialen Lebens sowie zu etlichen Verboten und Maßnahmen zum Infektionsschutz vor dem Coronavirus. Da sich das Coronavirus in Baden-Württemberg mit Beginn des Frühsommers auf einem vergleichsweise niedrigen Niveau ausbreitete, beschloss die Landesregierung von Ministerpräsident Winfried Kretschmann bereits mehrfach Lockerungen für den Alltag und die Freizeit der Bürger.

Damit sich möglichst wenige Menschen mit der durch das Coronavirus ausgelösten Lungenkrankheit Covid-19 anstecken, gelten trotz der vielen Lockerungen nach wie vor Kontaktbeschränkungen und Hygieneauflagen - dazu gehört beispielsweise die Ende April von der Landesregierung eingeführte Maskenpflicht zum Schutz vor dem Coronavirus in Baden-Württemberg. Die Sorge wächst, dass einige Lockerungen möglicherweise zu früh kamen - aktuell steigt die Zahl der Infizierten mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg wieder an.

Coronavirus in Baden-Württemberg: Aktuell steigt die Zahl der Infizierten im Land wieder an.

Coronavirus in Baden-Württemberg: Steigende Infektionszahlen durch Lockerungen und Reiserückkehrer

Wodurch die steigenden Infektionszahlen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg bedingt werden, ist nicht eindeutig zu klären. Naheliegend ist jedoch, dass die weitreichenden Lockerungen der Maßnahmen für einen Anstieg der Neuinfektionen sorgen. Seit dem 1. Juli ist abgesehen von wenigen Ausnahmen wie das Tanzen in Clubs fast alles wieder erlaubt - wenn auch unter Einhaltung der üblichen Hygieneauflagen. Geschlossene Kneipen gehören mittlerweile ebenso der Vergangenheit an wie die Schulschließungen in Baden-Württemberg. Speisewirtschaften wie Restaurants, Cafés und Eisdielen sind trotz Coronavirus in Baden-Württemberg schon seit dem 18. Mai wieder geöffnet.

Seit Mitte Juni dürfen Deutsche zudem wieder in ausgewählten Ländern Urlaub machen. Seitdem steigt auch die Zahl der Personen, die sich im Ausland anstecken, wieder an. Die steigenden Infektionszahlen im Zusammenhang mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg sind häufig auf Corona-Ausbrüche in einzelnen Gemeinden und Landkreisen zurückzuführen, die immer öfter auf Reiserückkehrer aus Risikogebieten zurückgehen. Der Kreis Göppingen etwa war schon mehrfach von Neuinfektionen betroffen. Nach einer Abifahrt nach Kroatien schleppten Teilnehmer das Coronavirus in Baden-Württemberg ein - fast alle der 14 Urlauber hatten sich infiziert. Kurz darauf haben weitere Reiserückkehrer aus Kroatien andere Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Acht Personen hatten sich in Kroatien auf der Insel Pag angesteckt und anschließend eine private Geburtstagsfeier in einem Club in Stuttgart mit rund 40 Gästen besucht. *Echo24 und Heidelberg24 sind Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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