Covid-19: Aktueller Stand

Corona aktuell: Ausgangssperren in BW soll es weiter geben - aber mit angepasster Strategie

  • Julian Baumann
    vonJulian Baumann
    schließen

Das Coronavirus breitet sich weiter in Baden-Württemberg aus. Die Zahl der Neuinfektionen und Todesfälle ist weiterhin hoch, die Impfung ist in vollem Gange. Alle Informationen zum Coronavirus in unserem Ticker.

Update, 10:55 Uhr: Nachdem die Ausgangssperre in Baden-Württemberg gerichtlich gekippt wurde, sucht die Regierung neue Wege, um den Lockerungen in Teilen gegenzusteuern. Man wolle das Urteil selbstverständlich umsetzen „und es bestmöglich und effektiv gestalten“, sagte Baden-Württembergs Gesundheitsminister Manfred Lucha (Grüne) dem SWR. Darunter versteht der Gesundheitsminister: Ausgangssperren soll es weiter geben - aber nur noch für Corona-Hotspots im Land.

Von der Wirkung der Ausgangssperren ist Manfred Lucha nach wie vor überzeugt. „Diese Maßnahme war zu diesem Zeitpunkt bis jetzt enorm hilfreich und hat enorm gewirkt - die Ansteckungszahlen deutlich zu senken“, sagte er. Baden-Württembergs Umweltminister Franz Untersteller (Grüne) kritisierte den Beschluss des Gerichts: „Vor dem Hintergrund der heruntergehenden Zahlen ist sowas immer zu befürchten gewesen.“ So werde es nicht gelingen, die Zahlen weiter zu senken.

Coronavirus in Baden-Württemberg: Knapp 400 Neuinfektionen gemeldet, Inzidenz bei 59,2

Update, 10. Februar, 10:05 Uhr: Laut Landesgesundheitsamt gab es in Baden-Württemberg am Montag weitere 391 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Damit erhöhte sich die Zahl der Infizierten im Land seit Ausbruch der Pandemie auf mindestens 300.966. Derzeit sind nach Angaben des Landesgesundheitsamtes geschätzt 20.859 Menschen im Land mit Corona infiziert. Die Zahl der Covid-19-Todesfälle stieg um 80 auf insgesamt 7.484. Impfungen sind derweil in vollem Gange. In Baden-Württemberg haben bereits 106.670 Menschen eine Zweitimpfung gegen Covid-19 erhalten.

Die Reproduktionszahl wird vom Robert Koch-Institut (RKI) für Baden-Württemberg aktuell mit R 0,94 angegeben. R ist die Anzahl der Personen, die im Durchschnitt von einer mit Corona infizierten Person angesteckt werden. Die 7-Tage-Inzidenz liegt im Landes-Durchschnitt derzeit bei 59,2. So viele Menschen stecken sich also pro Woche und pro 100.000 Einwohner mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg an. Lediglich vier Landkreise verzeichnen noch eine Inzidenz von knapp über 100: Calw, der Hohenlohekreis, Waldshut sowie der Stadtkreis Heilbronn.

Coronavirus in Baden-Württemberg: Ausgangssperre durch Gericht gekippt

Update, 13:10 Uhr: Durch die deutliche entspannte Lage aufgrund des Coronavirus in Baden-Württemberg kippte der Verwaltungsgerichtshof die nächtliche Ausgangssperre im Südwesten. Seit Dezember dürften die Bürger im Land ihre Wohnungen zwischen 20:00 Uhr und 5:00 Uhr morgens nur mit einem triftigen Grund verlassen. Durch die sinkenden Zahlen sei diese Maßnahme nicht mehr notwendig, urteilte das Gericht. Die nächtliche Ausgangssperre in Baden-Württemberg gilt demnach nur noch bis zur Nacht auf Donnerstag.

Update, 12:30 Uhr: Während die Fälle durch das Coronavirus in Baden-Württemberg im Durchschnitt nach und nach zurückgehen, herrscht noch immer große Gefahr durch die Virus-Mutationen. Im Südwesten wurden im Laufe der letzten Wochen immer mehr Mutationsfälle festgestellt. Nach einem massiven Corona-Ausbruch in der Klinik in Calw, wird auch dort die hochansteckende Virus-Variante als Initiator vermutet. 53 Mitarbeiter und zehn Patienten haben sich dort laut der Deutschen Presse-Agentur (dpa) mit Covid-19 infiziert. Nun muss die komplette Belegschaft in Pendelquarantäne. Das betrifft auch Nichtinfizierte: 250 Ärzte und Pfleger müssen zu Hause bleiben. Der Landkreis Calw gehört aktuell zu den Kreisen im Südwesten, die eine 7-Tage-Inzidenz von über 100 aufweisen.

Coronavirus in Baden-Württemberg: Aktuell vier Landkreise über 100er Marke

Update vom 8. Februar, 12:00 Uhr: Die Lage aufgrund des Coronavirus in Baden-Württemberg scheint sich weiter zu bessern. Das Landesgesundheitsamt meldete 457 Neuinfektionen innerhalb eines Tages. Demnach haben sich seit Beginn der Corona-Pandemie insgesamt 300.575 Personen im Land infiziert. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 stieg um vier auf nun insgesamt 7.404. Die Neuinfektionen und Todesfälle sind damit deutlich weniger als an den Vortagen. Aktuell werden 352 Menschen mit einer Corona-Infektion in Baden-Württemberg intensivmedizinisch behandelt, 210 von ihnen werden invasiv beatmet. Nach offiziellen Angaben sind 84,1 Prozent der verfügbaren Intensivbetten belegt.

Das Robert Koch-Institut (RKI) gibt die Reproduktionszahl für Baden-Württemberg aktuell mit dem Wert R 0,92 an. Die Zahl entspricht der Anzahl an Personen, die im Durchschnitt von einer infizierten Person angesteckt werden. Seit dem Beginn der Impfungen gegen das Coronavirus in Baden-Württemberg erhielten bereits 280.015 Bürger im Südwesten die Erstimpfung. 102.751 Menschen wurden bereits zum zweiten Mal geimpft.

Die 7-Tage-Inzidenz im Landesdurchschnitt sank erneut und liegt derzeit bei 60,4. Die Zahl entspricht den Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg innerhalb von sieben Tagen pro 100.000 Einwohnern. Insgesamt lässt sich ein positiver Trend erkennen, Lockerungen soll es nach Angaben von Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) jedoch erst bei einer Inzidenz von deutlich unter 50 geben. Einen solchen Wert haben aktuell 16 Land-und Stadtkreise in Baden-Württemberg: Die Landkreise Heidenheim (26,4), Emmendingen (28,2), Freudenstadt (28,8), Tübingen (29,7) und der Stadtkreis Baden-Baden (30,8) weisen aktuell sogar eine 7-Tage-Inzidenz von unter 35 auf (Stand: 7. Februar, 16:00 Uhr).

Der Großteil der Land-und Stadtkreise in Baden-Württemberg bewegt sich noch immer zwischen einer 7-Tage-Inzidenz von 50 und 100. Insgesamt vier Kreise haben diese Marke aktuell überschritten. Der Landkreis Calw mit 103,0, der Ortenaukreis mit 106,3, der Hohenlohekreis mit 128,7 sowie der Stadtkreis Heilbronn mit 116,1.

Update vom 5. Februar, 8:30 Uhr: Die Zahl der bestätigten Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg ist um 1.244 weitere Fälle gestiegen. Demnach haben sich seit Beginn der Corona-Pandemie insgesamt 297.885 Personen im Land infiziert. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 stieg um 64 auf nun insgesamt 7.320. Aktuell werden 365 Menschen mit einer Corona-Infektion in Baden-Württemberg intensivmedizinisch behandelt, 217 von ihnen werden invasiv beatmet. Nach offiziellen Angaben sind 87,2 Prozent der verfügbaren Intensivbetten belegt.

Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz liegt aktuell bei 63,5. In fünf Landkreisen liegt die Inzidenz aktuell bei über 100: Im Ortenaukreis, Kreis Waldshut, Kreis Tuttlingen, Kreis Calw und im Stadtkreis Heilbronn. Seit dem ersten Nachweis der Virus-Mutation in Baden-Württemberg sind bis heute 619 Fälle gemeldet worden. Im Vergleich zu gestern kamen damit 82 weitere Fälle hinzu.

Coronavirus in Baden-Württemberg: Corona-Hilfe für Gastronomie bis Ende 2022 verlängert

Update, 17:40 Uhr: In Tübingen geht man einen eigenen Weg im Kampf gegen das Coronavirus in Baden-Württemberg. Oberbürgermeister Boris Palmer legte von Anfang an seinen Fokus auf den Schutz älterer Menschen. Tübingen folgt damit einem Modell der Notärztin Lisa Federle. Nun planen Federle und Palmer einen neuen Vorstoß in der Stadt: An Tübinger Schulen soll ein eigenes Schnelltest-System aufgebaut werden. „Unser Ziel sind regelmäßige Schnelltests zwei bis drei Mal pro Woche an allen Kitas und den Abschlussklassen aller Schulen in der Stadt“, sagte Palmer am Mittwoch.

Update, 14:05 Uhr: Die Gastronomie leidet besonders unter den Folgen des Coronavirus in Baden-Württemberg. Um die Branche zu unterstützen, soll die Mehrwertsteuersenkung auf sieben Prozent bis Ende 2022 verlängert werden. Die Gaststätten und Restaurants mussten bereits vor dem aktuellen, harten Lockdown im November ihre Türen schließen und dürfen sie aller Voraussicht auch nicht als erste wieder öffnen. Um der stark angeschlagenen Branche unter die Arme zu greifen, wurde im vergangenen Jahr der Mehrwertsteuersatz für Speisen von neun auf sieben Prozent gesenkt.

Update vom 4. Februar, 9:35 Uhr: In Baden-Württemberg ist die Zahl der bestätigten Neuinfektionen mit dem Coronavirus heute um 1.359 weitere Fälle auf nun insgesamt 296.641 seit Beginn der Corona-Pandemie gestiegen. Am Mittwoch vor einer Woche waren 1.854 Fälle gemeldet worden. Nach Angaben des Landesgesundheitsamts sind zudem weitere 46 Todesfälle in Zusammenhang mit Covid-19 gemeldet worden (gesamt 7.256).

Die Sieben-Tage-Inzidenz in Baden-Württemberg liegt aktuell bei 66,9. Vor einer Woche lag der Wert bei 78,9. Am höchsten ist die Inzidenz weiterhin im Stadtkreis Heilbronn mit 155,6. Der Landkreis Emmendingen liegt mittlerweile sogar unter einem Inzidenzwert von 25 (22,8). Seit dem ersten Nachweis der Mutation des Coronavirus in Baden-Württemberg sind bis heute 537 Fälle gemeldet worden. Im Vergleich zu gestern kamen damit weitere 143 Fälle hinzu.

Update vom 3. Februar, 10:20 Uhr: Die Zahl der bestätigten Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg ist um 1.121 weitere auf nun insgesamt 295.282 Fälle gestiegen. Vergangenen Dienstag wurden 1.363 gemeldet. Laut Landesgesundheitsamt wurden weitere 45 Todesfälle in Zusammenhang mit Covid-19 gemeldet, insgesamt beläuft sich die Zahl der Sterbefälle im Land auf 7.210.

Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz liegt aktuell bei 70,2. Vor einer Woche lag der Wert bei 81,8. Am höchsten ist die Inzidenz weiterhin im Stadtkreis Heilbronn, der bei einem Wert von 173,8 liegt. Seit dem ersten Nachweis einer mutierten Virusvariante in Baden-Württemberg sind bis heute 394 Fälle gemeldet worden. Das sind 90 Fälle mehr als gestern.

Coronavirus in Baden-Württemberg verbreitet sich weiter - Virus-Mutation breitet sich aus

Update vom 2. Februar, 11:05 Uhr: In Baden-Württemberg wurden 585 weitere bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus gemeldet, die Gesamtzahl der Infizierten im Land ist demnach auf 294.161 gestiegen. Am Montag vor einer Woche waren es mit 466 Neuinfektionen etwas Fälle. Zudem sind weitere 113 Menschen im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben (insgesamt: 7.165).

Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz stieg erneut und liegt jetzt bei 74,2 Fällen pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche. Am höchsten ist der Wert mit 198,3 in Heilbronn. Seit dem ersten Nachweis einer mutierten Virusform in Baden-Württemberg sind bis heute 304 Fälle gemeldet worden. Insgesamt 395 Personen befinden sich aktuell in intensivmedizinischer Behandlung, 219 davon werden invasiv beatmet. Es sind 86,6 Prozent der Intensivbetten belegt.

Update vom 1. Februar, 10:20 Uhr: Das Landesgesundheitsamt meldete am gestrigen Sonntagnachmittag weitere 530 bestätigte Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg. Seit Beginn der Corona-Pandemie haben sich insgesamt 293.576 Personen infiziert. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 ist um 24 auf nun insgesamt 7.052 gestiegen.

Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz ist wieder gestiegen und liegt aktuell bei 74,0 Fällen pro 100.000 Einwohner in einer Woche. Landesweit sind 425 Covid-19-Patienten in intensivmedizinischer Behandlung, 238 davon werden invasiv beatmet. Zudem wurden bisher insgesamt 266 Fälle von Ansteckungen mit der mutierten Coronavirus-Form übermittelt. Am Wochenende können die Infektionszahlen jedoch geringer ausfallen, da nicht alle Gesundheitsämter ihre Zahlen übermitteln.

Update vom 29. Januar, 12:10 Uhr: Insgesamt scheinen der aktuelle Lockdown und die verschärften Maßnahmen gegen das Coronavirus in Baden-Württemberg Wirkung zu zeigen. Die 7-Tag-Inzidenz im Landesdurchschnitt sinkt weiter und liegt aktuell bei 75,6. Die Zahl entspricht den Neuinfektionen innerhalb von sieben Tagen pro 100.000 Einwohnern. Nach dem bisherigen Stand befinden sich noch immer drei Landkreise unter einer Inzidenz von 35. Im Landkreis Baden-Baden ist die positive Entwicklung ganz besonders deutlich zu sehen. Der Kreis hat inzwischen einen Wert von 18,1 erreicht, die Bürgermeisterin erklärte die Strategie bereits gegenüber BW24. Die meisten Kreise im Land befinden sich aktuell bei einer Inzidenz zwischen 50 und 100.

Trotz der positiven Entwicklung meldete das Landesgesundheitsamt 1.619 Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg innerhalb eines Tages. Dadurch steigt die Zahl der seit dem Beginn der Pandemie im Land Infizierten auf insgesamt mindestens 290.410 an. Davon sind jedoch bereits rund 255.138 Menschen wieder von ihrer Erkrankung mit Covid-19 genesen. Derzeit sind geschätzt 28.325 Menschen im Land mit dem Coronavirus infiziert. Die Todesfälle im Südwesten stiegen um weitere 83 auf insgesamt 6.947 an.

Die Reproduktionszahl für Baden-Württemberg wird vom Robert Koch-Institut (RKI) aktuell mit dem Wert R 0,85 angegeben. Der Wert entspricht der Anzahl an Personen, die im Durchschnitt von einer infizierten Person angesteckt werden. Laut den Daten der Krankenhausstandorte mit Intensivbetten zur Akutbehandlung sind die Kapazitäten in Baden-Württemberg derzeit zu 86,8 Prozent ausgelastet. Das entspricht 2.111 belegten Betten von insgesamt 2.430. Der Wert ist leicht niedriger als am Vortag.

Seit zum Ende des vergangenen Jahres die Impfungen gegen das Coronavirus in Baden-Württemberg begonnen haben, wurden bereits 198.902 Menschen im Land geimpft. 43.722 Menschen erhielten bereits die zweite Impfdosis.

Coronavirus in Baden-Württemberg: Bürgern könnten höhere Steuern und Abgaben drohen

Update, 14:30 Uhr: Durch das Coronavirus in Baden-Württemberg und die Folgen für die Wirtschaft könnten den Bürgern nun höhere Steuern und Abgaben drohen. Steffen Jäger, der neue Gemeindetagspräsident von Baden-Württemberg, hat angesichts der Pandemie neue Schulden für die Kommunen in Aussicht gestellt. Das könnte sich auch in den Steuern und Abgaben der Bevölkerung niederschlagen.

Update vom 28. Januar, 12:10 Uhr: Das Landesgesundheitsamt meldete weitere 1.854 Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg innerhalb eines Tages. Dadurch steigt die Zahl der seit dem Beginn der Pandemie im Land Infizierten auf insgesamt mindestens 288.791 an. Davon sind jedoch bereits rund 252.771 Menschen wieder von ihrer Erkrankung mit Covid-19 genesen. Die Todesfälle im Land stiegen um weitere 65 auf insgesamt 6.864 an.

Im Vergleich zum Vortag ist die Reproduktionszahl erneut leicht gesunken und wird derzeit vom Robert Koch-Institut (RKI) mit dem Wert R 0,86 angegeben. Der Wert entspricht der Anzahl an Personen, die im Durchschnitt von einer infizierten Person angesteckt werden. Laut den Daten der Krankenhausstandorte mit Intensivbetten zur Akutbehandlung sind die Kapazitäten in Baden-Württemberg derzeit zu 87,2 Prozent ausgelastet. Das entspricht 2.126 belegten Betten von insgesamt 2.429. Der Wert ist leicht niedriger als am Vortag.

Obwohl die gemeldete Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg wieder deutlich höher ist als an den Vortagen, stellt sich insgesamt eine merkliche Besserung ein. Die 7-Tage-Inzidenz im Landesdurchschnitt ist weiter gesunken und liegt derzeit bei 78,9. Der Wert entspricht der Anzahl an Neuinfektionen innerhalb von sieben Tagen pro 100.000 Einwohnern. Der Landkreis Baden-Baden erreichte bereits am Vortag eine Inzidenz von 30,8 - die Bürgermeisterin erklärte die Strategie. Nach dem heutigen Stand (27. Januar, 16:00 Uhr) haben auch die Landkreise Emmendingen und der Hohenlohekreis eine 7-Tage-Inzidenz von unter 35 erreicht.

Seit zum Ende des vergangenen Jahres die Impfungen gegen das Coronavirus in Baden-Württemberg begonnen haben, wurden bereits 189.426 Menschen im Land geimpft. 38.778 Menschen erhielten bereits die zweite Impfdosis.

Coronavirus in Baden-Württemberg: Landkreis Baden-Baden erreicht Inzidenz von unter 35

Update vom 27. Januar, 12:00 Uhr: Obwohl sich die Lage aufgrund des Coronavirus in Baden-Württemberg insgesamt zu bessern scheint, meldete das Landesgesundheitsamt 1.363 Neuinfektionen innerhalb eines Tages. Damit steigt die Zahl der seit dem Beginn der Pandemie im Land Infizierten auf insgesamt mindestens 286.937 an. Davon sind bereits rund 250.491 Menschen wieder von ihrer Erkrankung mit Covid-19 genesen. Die Todesfälle im Land stiegen um 77 auf insgesamt 6.799 an (Stand: 26. Januar, 16:00 Uhr).

Im Vergleich zum Vortag ist die Reproduktionszahl noch mal leicht gesunken und wird derzeit vom Robert Koch-Institut (RKI) mit dem Wert R 0,93 angegeben. Der Wert entspricht der Anzahl an Personen, die im Durchschnitt von einer infizierten Person angesteckt werden. Laut den Daten der Krankenhausstandorte mit Intensivbetten zur Akutbehandlung sind die Kapazitäten in Baden-Württemberg derzeit zu 87,7 Prozent ausgelastet. Das entspricht 2.126 belegten Betten von insgesamt 2.424. Der Wert ist leicht höher als am Vortag.

Die 7-Tage-Inzidenz ist die Messzahl zur Einschätzung der Corona-Lage im Land und entspricht den Neuinfektionen innerhalb von sieben Tagen pro 100.000 Einwohnern. Insgesamt zeigt sich weiterhin eine bemerkbare Besserung der Lage im Südwesten. Während die Inzidenz im Landesdurchschnitt aktuell bei 81,8 liegt, erreichte der erste Landkreis in Baden-Württemberg wieder einen Wert von unter 35. Der Landkreis Baden-Baden hat nach dem heutigen Stand eine 7-Tage-Inzidenz von 30,8, einen solchen Wert gab es im Südwesten seit mehreren Monaten nicht mehr.

Die meisten Land-und Stadtkreise in Baden-Württemberg weisen nach wie vor Inzidenzen zwischen 50 und 100 auf, zehn Kreise befinden sich immer noch über der 100 Marke. Doch auch dort ist die schrittweise Besserung der Corona-Lage zu erkennen. Die höchste 7-Tage-Inzidenz im Land hat aktuell der Stadtkreis Heilbronn mit 151,7. Der Kreis ist damit jedoch ein gutes Stück von der kritischen Hotspot-Marke von über 200 entfernt. Bislang sind im Südwesten 180.406 Menschen gegen das Coronavirus in Baden-Württemberg geimpft worden. 30.451 erhielten bereits die zweite Impfdosis.

Coronavirus in Baden-Württemberg: „Querdenker“ beenden Winterpause - Demo in Stuttgart angekündigt

Update, 15:45 Uhr: Die Initiative Querdenken 711 veranstaltete im vergangenen Jahr viele Protestaktionen gegen die Maßnahmen zum Schutz vor dem Coronavirus in Baden-Württemberg. An Weihnachten verkündete Unternehmer und Kopf der Stuttgarter Bewegung, Michael Ballweg, eine Demo-Pause, um neue Kraft zu sammeln. Nun kündigten die „Querdenker“ die erste große Corona-Demo im neuen Jahr an. Sie soll am morgigen Mittwoch, dem 27. Januar, in Stuttgart stattfinden. Geplant ist ein Autokorso mit rund 300 Fahrzeugen, wie die Deutsche Presse-Agentur (dpa) am Dienstag berichtete. Die Initiative hatte zuvor einen drastischen Mega-Lockdown gefordert.

Update vom 26. Januar, 12:10 Uhr: Insgesamt stellt sich aktuell eine deutliche Besserung bei der Lage aufgrund des Coronavirus in Baden-Württemberg ein. Das Landesgesundheitsamt meldete jedoch 466 bestätigte Neuinfektionen innerhalb eines Tages. Damit steigt die Zahl der seit Beginn der Pandemie im Land Infizierten auf insgesamt mindestens 285.574 an. Davon sind jedoch rund 248.568 Menschen wieder von ihrer Erkrankung mit Covid-19 genesen. Die Todesfälle stiegen um 90 auf insgesamt 6.722 an.

Das Robert Koch-Institut (RKI) gibt die Reproduktionszahl für Baden-Württemberg aktuell mit dem Wert R 0.98 an. Der Wert entspricht der Anzahl an Personen, die von einer infizierten Person im Durchschnitt angesteckt werden. Laut den Daten der Krankenhausstandorte mit Intensivbetten zur Akutbehandlung sind die Kapazitäten in Baden-Württemberg derzeit zu 85,3 Prozent ausgelastet. Das entspricht 2.078 belegten Betten von insgesamt 2.425. Der Wert ist leicht niedriger als am Vortag

Bei der 7-Tage-Inzidenz lässt sich ein positiver Abwärtstrend erkennen. Sie sank im Vergleich zum Vortag erneut und liegt für Baden-Württemberg derzeit bei 86,9. Die Zahl entspricht den Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg innerhalb von sieben Tagen pro 100.000 Einwohnern. Inzwischen befinden sich vier Land- und Stadtkreise bei einer Inzidenz von unter 50, am Vortag waren es noch zwei. Die Kreise sind der Stadtkreis Baden-Baden (39,9), der Landkreis Emmendingen (44,5), der Hohenlohekreis (43,5) und der Landkreis Tübingen (49,4). Die meisten Kreise im Südwesten weisen noch immer eine 7-Tage-Inzidenz zwischen 50 und 100 auf. Elf Kreise im Land liegen noch über einem Wert von 100.

Seit dem Beginn der Impfungen in Baden-Württemberg erhielten bereits 171.338 Menschen die Erstimpfung und 26.150 Menschen die Zweitimpfung. Das ist ein Zuwachs von 6.079 (Erstimpfung) beziehungsweise 3.130 (Zweitimpfung) im Vergleich zum Vortag.

Coronavirus in Baden-Württemberg: Verschärfte Regeln treten in Kraft

Update vom 25. Januar, 11:15 Uhr: Aktuell scheint sich eine Besserung der Lage hinsichtlich des Coronavirus in Baden-Württemberg einzustellen. Nachdem bereits der Landkreis Tübingen als erster Kreis in Baden-Württemberg eine Sieben-Tage-Inzidenz von unter 50 erreichte, sind es am heutigen Montag bereits zwei Kreise. Das Landesgesundheitsamt meldete weitere 733 Neuinfektionen und 15 Todesfälle innerhalb eines Tages. Damit steigt die Zahl der seit dem Beginn der Pandemie im Südwesten Infizierten, auf insgesamt mindestens 285.108 an. Davon sind jedoch bereits 247.151 wieder von ihrer Erkrankung mit Covid-19 genesen. Die Todesfälle liegen insgesamt bei 6.632.

Auch bei der Sieben-Tage-Inzidenz für das Land Baden-Württemberg scheint sich weiterhin eine Besserung einzustellen, sie liegt aktuell bei 90. Der Wert entspricht der Anzahl an Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg innerhalb von sieben Tagen pro 100.000 Einwohnern. Nachdem bereits der Landkreis Tübingen einen Wert unter 50 erreichte und derzeit bei 48,5 liegt, hat auch der Hohenlohekreis diese Marke geknackt (aktuell 43,5). Die Reproduktionszahl für den Südwesten liegt laut dem Robert Koch-Institut (RKI) derzeit bei 0,98. Sie entspricht der Anzahl an Personen, die im Durchschnitt von einer infizierten Person angesteckt werden.

Laut den Daten der Krankenhausstandorte mit Intensivbetten zur Akutbehandlung sind die Kapazitäten in Baden-Württemberg derzeit zu 85,7 Prozent ausgelastet. Das entspricht 2.078 belegten Betten von insgesamt 2.425. Im Land haben bis zum 23. Januar bereits 164.982 Menschen die erste Impfung gegen das Coronavirus erhalten, 22.908 wurden sogar schon zum zweiten Mal geimpft. Am Samstag erhielten weitere 8.853 Menschen die Erstimpfung und 3.807 die Zweitimpfung gegen das Coronavirus in Baden-Württemberg.

Am heutigen 25. Januar ist die neue Corona-Verordnung in Kraft getreten. Mit ihr gelten ab heute strengere Corona-Regeln in Baden-Württemberg - darunter eine OP- oder FFP2-Maskenpflicht in bestimmten öffentlichen Bereichen.

Update vom 22. Januar, 10:33 Uhr: Ein Lichtblick unter den Landkreisen in Baden-Württemberg hinsichtlich der Corona-Neuinfektionen ist Tübingen: Der Landkreis liegt bei der Sieben-Tage-Inzidenz aktuell unter einem Wert von 50 (49,9). Schon seit Wochen hat kein Landkreis mehr einen so niedrigen Wert erreicht. Die strengen Maßnahmen im Land scheinen generell einen positiven Einfluss auf die Zahl der Neuinfektionen zu haben: Am Mittwoch sank der Wert in Baden-Württemberg erstmals seit November wieder unter 100 und liegt aktuell bei 96,2.

Die Sieben-Tage-Inzidenz von 50 gilt als maßgebliche Messzahl in der deutschen Corona-Strategie. Die Inzidenz beschreibt, wie viele Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche gemeldet wurden. Erklärtes Ziel von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ist es, bis Mitte Februar bundesweit unter den Wert von 50 zu kommen.

Neben der Inzidenz ist laut Robert Koch-Institut (RKI) auch die Reproduktionszahl im Land gesunken - sie beträgt aktuell 0,83. So viele Personen werden durchschnittlich von einer infizierten Person angesteckt. Bislang wurden 135.209 Menschen in Baden-Württemberg gegen das Coronavirus geimpft, davon haben bereits 11.605 ihre Zweitimpfung erhalten (Stand 20. Januar 2021). Die zweite Impfung ist für die vollständige Immunität gegen Covid-19 unabdingbar.

Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg stieg gestern laut Landesgesundheitsamt um weitere 1.961 Fälle. Damit erhöht sich die Zahl der seit Beginn der Pandemie Infizierten in Baden-Württemberg auf mindestens 281.366. Schätzungsweise 240.832 Personen sind wieder von ihrer Covid-19-Erkrankung genesen.

Update vom 21. Januar, 12:04 Uhr: Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg ist aktuell wieder stark angestiegen: 2.351 Neuinfektionen wurden gestern Nachmittag gemeldet - damit wuchs die Zahl der mit Covid-19 Infizierten innerhalb von zwei Tagen um fast 2.000 Fälle. Die Zahlen sind alarmierend und sprechen für den verlängerten Lockdown, den Bund und Länder am Dienstag beschlossen haben.

Obwohl die Infektionszahlen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg nochmal angestiegen sind, ist derweil die Reproduktionszahl weiter gesunken und liegt bei 0,84 - so viele Personen steckt ein Covid-19-Infizierter im Durchschnitt an. Auch die Sieben-Tage-Inzidenz im Land ist zurückgegangen und liegt im Durchschnitt bei 98,9. Sie beschreibt die Anzahl der in einer Woche neu gemeldeten Fälle pro 100.000 Einwohner.

Bei den Intensivbetten im Land dauert es womöglich nicht mehr lange, bis diese vollständig belegt sind: Nur noch 13,4 Prozent fehlen aktuell bis zur vollständigen Auslastung: 2.148 von 2.452 Betten sind belegt. 481 Covid-19-Fälle befinden sich in Baden-Württemberg in intensivmedizinischer Behandlung, davon werden 294 invasiv beatmet.

Coronavirus in Baden-Württemberg: Bund und Länder verlängern den Lockdown bis Mitte Februar

Update vom 20. Januar, 10:30 Uhr: Bei ihrer gestrigen Videokonferenz haben Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Länderchefs eine Verlängerung des Lockdowns bis Mitte Februar festgelegt. Die Regelungen bleiben wie gehabt, jedoch gibt es so manche Neuerung: In Bus und Bahn sowie beim Einkaufen müssen ab sofort FFP2-Masken oder OP-Masken getragen werden. Arbeitgeber müssen Homeoffice ermöglichen, wo immer es möglich ist. In Baden-Württemberg geht die Landesregierung trotz der allgemeinen Beschlüsse aber teilweise auch ihre eigenen Wege. So will Ministerpräsident Winfried Kretschmann Schulen trotz Beschlüssen früher öffnen.

Dass weiterhin strenge Maßnahmen zum Schutz vor dem Coronavirus in Baden-Württemberg erforderlich sind, zeigen aktuelle Zahlen bei den Neuinfektionen: Hier sind die Fälle wieder angestiegen. 1.685 neue Covid-19-Infektionen wurden am gestrigen Dienstag gemeldet. Das sind rund tausend mehr als am Vortag. Auch die Reproduktionszahl stieg wieder an und liegt jetzt bei 0,91 - so viele Personen können also im Schnitt von einer infizierten Person angesteckt werden.

508 Covid-19-Fälle befinden sich in Baden-Württemberg derzeit in intensivmedizinischer Behandlung, davon werden 299 invasiv beatmet. 87,5 Prozent der Intensivbetten sind belegt. 105 Menschen sind am gestrigen Tag mit oder an Corona verstorben. Damit steigt die Zahl der Todesfälle auf 6.223.

Derweil gibt es aber auch kleine Lichtblicke im Land: Der Stadtkreis Heilbronn (190,4) liegt mittlerweile wieder unter einer Sieben-Tage-Inzidenz von 200 und ist somit kein Hotspot mehr. Trotzdem geben die aktuellen Zahlen Anlass zur Sorge: Rund die Hälfte aller Landkreise in Baden-Württemberg liegt bei einer Sieben-Tage-Inzidenz zwischen 100 und 200. Der Wert steht für die Anzahl der an Covid-19 erkrankten Personen pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche.

Coronavirus in Baden-Württemberg: Landesgesundheitsamt meldet 608 Neuinfektionen

Update vom 19. Januar, 10:24 Uhr: Das Landesgesundheitsamt hat gestern Nachmittag für Baden-Württemberg insgesamt weitere 608 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus gemeldet. Das sind 364 weniger als am Vortag. Auch die Anzahl der Corona-Hotspots ist zurück gegangen. Derzeit gilt nur der Stadtkreis Heilbronn (212,5) als solcher.

Die Reproduktionszahl, auch bekannt als R-Wert, liegt derzeit in Baden-Württemberg noch bei 0,89 - damit ist auch sie zurückgegangen. R ist die Anzahl der Personen, die im Durchschnitt von einer infizierten Person angesteckt werden. Derweil hat sich auch die 7-Tage-Inzidenz insgesamt wieder verringert: Im Landes-Durchschnitt liegt sie noch bei 112,4. Sie entspricht der Anzahl der in den vergangenen sieben Tagen neu gemeldeten Fälle pro 100.000 Einwohner.

Gleichzeitig wurden 108 weitere Todesfälle in Zusammenhang mit Covid-19 gemeldet. Damit steigt die Zahl der Fälle im Land auf insgesamt 6.218. Seit Ausbruch der Corona-Pandemie haben sich insgesamt 275.414 Baden-Württemberger mit dem Coronavirus infiziert. 232.902 sind bereits wieder von ihrer Erkrankung genesen. Derzeit sind geschätzt 36.294 Menschen infiziert.

Coronavirus in Baden-Württemberg: RKI geht von einer hohen Dunkelziffer aus

Update vom 18. Januar, 11:02 Uhr: Das Landesgesundheitsamt hat am gestrigen Sonntag insgesamt weitere 972 Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg gemeldet. Damit steigt die Zahl der seit Ausbruch der Pandemie Infizierten auf mindestens 274.806 an. In ganz Deutschland wurde kürzlich sogar die Zwei-Millionen-Marke geknackt. Da viele Infektionen mit Covid-19 jedoch gar nicht nachgewiesen oder gemeldet worden sind, geht das Robert Koch-Institut (RKI) von einer hohen Dunkelziffer aus.

Die am stärksten von Corona betroffenen Orte im Südwesten sind derzeit der Stadtkreis Heilbronn mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von 219,6 und der Landkreis Ravensburg mit 201,8. Derweil liegt in Baden-Württemberg gerade mal noch ein Viertel der Landkreise bei einer Sieben-Tage-Inzidenz von unter 100. Ein Großteil verzeichnet hingegen Werte zwischen 100 und 200. Die Lage ist also weiterhin alarmierend.

Coronavirus in Baden-Württemberg: Insgesamt 6.110 Todesfälle

Insgesamt 22 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Corona meldete das Landesgesundheitsamt zuletzt. 6.110 Menschen sind damit seit Ausbruch der Pandemie an Covid-19 gestorben. Die Reproduktionszahl, auch bekannt als 7-Tages-R-Wert, liegt in Baden-Württemberg derzeit bei 0,97. Die Sieben-Tage-Inzidenz ist im Vergleich zum Wochenende etwas zurückgegangen und beträgt derzeit 118,6.

Nach dem Start der Impfzentren im Land gibt es jedoch auch Positives zu berichten. So wurden (Stand 16. Januar) bereits 108.053 Menschen in Baden-Württemberg gegen Corona geimpft. In Deutschland beträgt die Zahl der Geimpften derzeit über eine Million. Zwar ist es wohl noch ein langer Weg, bis man von einer Immunität der Gesellschaft sprechen kann. Bis man laut Angaben der Wissenschaft von einer Herdenimmunität sprechen kann, bedarf es einer Impfung von 60 bis 70 Prozent der Bevölkerung. In Deutschland müssten laut dieser Theorie also bis zu 56 Millionen Menschen geimpft werden.

Coronavirus in Baden-Württemberg: 88,2 Prozent der Intensivbetten belegt

Update vom 15. Januar, 8:10 Uhr: Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg ist nach Angaben des Landesgesundheitsamts um 2.327 weitere bestätigte Fälle gestiegen. Seit Beginn der Corona-Pandemie haben sich insgesamt 270.023 Personen mit dem Virus infiziert. Vor einer Woche waren es 2.753 Neuinfektionen. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 ist offiziellen Angaben zufolge um 104 auf insgesamt: 5.977 gestiegen.

Die Sieben-Tage-Inzidenz in Baden-Württemberg liegt bei 131,1 Fällen pro 100.000 Einwohner. Zwei Kreise liegen über einer Inzidenz von 200: Der Stadtkreis Heilbronn mit 237,0 und der Landkreis Ravensburg mit 206,0. Aktuell sind 520 Covid-19-Patienten in intensivmedizinischer Behandlung, davon werden 327 invasiv beatmet. 88,2 Prozent der Intensivbetten sind belegt.

In Deutschland haben sich seit Ausbruch der Corona-Pandemie bereits mehr als zwei Millionen Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Die Gesundheitsämter meldeten dem Robert-Koch-Institut (RKI) 22.368 neue Corona-Infektionen innerhalb von 24 Stunden. Demnach stieg die Zahl der seit Beginn der Pandemie bekannt gewordenen Fälle auf 2.000.958. Die tatsächliche Gesamtzahl könnte allerdings noch deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Update vom 14. Januar, 8:00 Uhr: Das Landesgesundheitsamt meldet 2.976 weitere bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg. Seit Beginn der Corona-Pandemie haben sich insgesamt 267.696 Personen infiziert. Vor einer Woche wurden 2.506 Neuinfektionen gemeldet. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 hat sich um 116 auf insgesamt: 5.873 erhöht.

Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz stieg auf 133,3 Fälle pro 100.000 Einwohner. Zwei Landkreise (Kreis Calw und Ravensburg) liegen momentan über dem Inzidenzwert von 200. Derzeit sind in Baden-Württemberg 531 Covid-19-Patienten in intensivmedizinischer Behandlung, davon werden 332 invasiv beatmet. 84,3 Prozent der Intensivbetten sind belegt.

Die Zahl Todesopfer durch die Corona-Pandemie in Deutschland hat zudem einen neuen Höchststand erreicht. Binnen 24 Stunden wurden 1.244 weitere Todesfälle gezählt, wie das Robert-Koch-Institut mitteilte. Der bisherige Rekord war am vergangenen Freitag mit 1.188 Verstorbenen erreicht worden. Nach Angaben des RKI stieg die Gesamtzahl der Corona-Toten in Deutschland seit Beginn der Pandemie auf 43.881.

Coronavirus in Baden-Württemberg verbreitet sich weiter - mehrere Kreise über Inzidenzwert von 200

Update vom 13. Januar, 8:20 Uhr: Das Landesgesundheitsamt verzeichnete 2.226 Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg. Am Dienstag vor einer Woche beliefen sich die Fälle auf 2.954. Seit Beginn der Corona-Pandemie haben sich insgesamt 264.720 Menschen im Land mit dem Virus angesteckt. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 stieg um 93 auf nun insgesamt 5.757 Fälle. Am Tag zuvor waren es 90 Fälle.

Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt aktuell bei 129,7. In den am stärksten betroffenen Stadt- und Landkreisen sank die Inzidenz deutlich, weshalb nun keiner mehr über der 200er-Marke liegt. Am höchsten ist die Inzidenz aktuell im Stadtkreis Heilbronn (184,1), am niedrigsten im Stadtkreis Baden-Baden (83,4).

Update vom 12. Januar, 8:05 Uhr: Das Landesgesundheitsamt meldet 1.020 Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg. Seit Beginn der Corona-Pandemie haben sich insgesamt 262.494 Personen im Land mit dem Virus angesteckt. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 stieg um weitere 90 Fälle (gesamt: 5.664).

Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz liegt nun bei 138,5 pro 100.000 Einwohner und ist im Vergleich zu gestern (142,4) leicht gesunken. Über einer Inzidenz von 200 liegen aktuell der Stadtkreis Heilbronn (210,1), der Stadtkreis Pforzheim (200,9) und der Landkreis Calw (204,8).

Coronavirus in Baden-Württemberg: Ein Stadtkreis liegt wieder über 200er-Marke

Update vom 11. Januar, 10:15 Uhr: Die Zahl der bestätigten Neuinfektionen mit dem Coronavirus ist in Baden-Württemberg um 1.488 Fälle gestiegen - das sind etwas mehr als vor einer Woche (1.023). Für gewöhnlich ist die Zahl an Wochenenden niedriger, da nicht alle Ämter Zahlen übermitteln. Laut Landesgesundheitsamt stieg die Zahl der Todesfälle in Zusammenhang mit Covid-19 um 45 auf insgesamt 5.574.

Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz liegt aktuell bei 142,4 und ist im Vergleich zu gestern leicht gestiegen (138,8). Der Stadtkreis Heilbronn übersteigt die 200er-Marke, drei weitere liegen knapp darunter (Bodenseekreis, Landkreis Ravensburg, Stadtkreis Pforzheim). Insgesamt sind derzeit 2.074 von 2.433 Intensivbetten (85,2 Prozent) belegt.

Update vom 8. Januar, 12:30 Uhr: Am Donnerstag meldete das Landesgesundheitsamt weitere 2.753 Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg innerhalb eines Tages. Damit steigt die Zahl der seit dem Beginn der Pandemie im Land Infizierten auf insgesamt mindestens 254.636 an. Davon sind jedoch bereits ungefähr 202.829 Personen wieder von ihrer Erkrankung mit Covid-19 genesen. Derzeit sind laut Schätzungen des Amts rund 46.471 Menschen im Land mit dem Coronavirus infiziert. Die Todesfälle stiegen um 105 auf insgesamt 5.336 an (Stand: 7. Januar, 16:00 Uhr).

Das Robert-Koch-Institut (RKI) meldete bei den Todesfällen im Zusammenhang mit dem Coronavirus einen neuen Höchstwert in Deutschland. Gestern sind demnach 1.188 Menschen an oder mit dem Virus gestorben.

Die Reproduktionszahl für Baden-Württemberg ist wieder leicht gestiegen und liegt laut dem Robert Koch-Institut (RKI) derzeit bei 0,82. Die Zahl entspricht der Anzahl an Personen, die im Durchschnitt von einer mit dem Coronavirus infizierten Person angesteckt werden. Laut den Daten der Krankenhausstandorte mit Intensivbetten zur Akutbehandlung ist die Auslastung im Vergleich zum Vortag leicht zurückgegangen. Derzeit sind 2.083 von den betreibbaren 2.438 Intensivbetten belegt. Das entspricht 85,4 Prozent. Aktuell befinden sich 593 Personen wegen einer Covid-19-Erkrankung in intensivmedizinischer Behandlung.

Die 7-Tage-Inzidenz im Landesdurchschnitt ist ebenfalls leicht gesunken und liegt aktuell bei 111,7. Der Wert ist die Messzahl für die Anzahl an Neuinfektionen innerhalb von sieben Tagen pro 100.000 Einwohnern. Gleichbleibend zum Vortag befindet sich aktuell kein Land- oder Stadtkreis in Baden-Württemberg über der kritischen Hotspot-Marke von 200. In den einzelnen Kreisen scheint sich die Corona-Lage weiter zu stabilisieren. Derzeit liegen 17 Kreise im Land bei einer 7-Tage-Inzidenz zwischen 50 und 100, am Vortag waren es 14. Der Rest der Stadt- und Landkreise weist noch immer einen Wert zwischen 100 und 200 auf.

Am Sonntag, dem 27. Dezember, wurde die erste Person gegen das Coronavirus in Baden-Württemberg geimpft. Nach dem aktuellen Stand sind derzeit bereits 42.899 Menschen gegen Covid-19 geimpft. Das sind 4.971 mehr als am Vortag.

Coronavirus in Baden-Württemberg: Aktuell kein Kreis über der kritischen Hotspot-Marke

Update vom 7. Januar, 15:20 Uhr: Obwohl sich die Lage aufgrund des Coronavirus in Baden-Württemberg zumindest in den einzelnen Stadt- und Landkreisen zu beruhigen scheint, sind die Zahlen der Neuinfektionen weiterhin hoch. Das Landratsamt meldete 2.506 Neuinfektionen innerhalb eines Tages. Damit steigt die Zahl der seit Beginn der Pandemie im Land Infizierten auf mindestens 251.833 an. Davon sind jedoch ungefähr 199.218 Personen wieder von ihrer Erkrankung mit Covid-19 genesen. Die Zahl der Todesfälle stieg um 50 auf insgesamt 5.229 an.

Die derzeitige Reproduktionszahl für Baden-Württemberg wird vom Robert Koch-Institut (RKI) mit dem Wert R 0,79 angegeben. Die Zahl entspricht der Anzahl an Personen, die im Durchschnitt von einer mit dem Coronavirus infizierten Person angesteckt werden. Laut den Daten der Krankenhausstandorte mit Intensivbetten zur Akutbehandlung, ist die Kapazität im Land derzeit zu 86,9 Prozent ausgelastet. Das entspricht 2.122 belegte Intensivbetten von insgesamt 2.442. Derzeit befinden sich 602 Menschen durch eine Erkrankung mit Covid-19 in intensivmedizinischer Behandlung.

Trotz der weiterhin hohen Zahl an Neuinfektionen scheint sich die Lage in den Stadt- und Landkreisen schrittweise zu beruhigen. Die 7-Tage-Inzidenz ist die Messzahl für die Anzahl an Neuinfektionen innerhalb von sieben Tagen pro 100.000 Einwohnern. Im Landesdurchschnitt liegt sie derzeit bei 112,1. Inzwischen liegen 14 Stadt- und Landkreise in Baden-Württemberg bei einer Inzidenz zwischen 50 und 100. Die meisten Kreise weisen noch immer einen Wert zwischen 100 und 200 auf. Aktuell liegt kein Kreis im Südwesten über einer 7-Tage-Inzidenz von 200.

Am Sonntag, dem 27. Dezember wurde die erste Person gegen das Coronavirus in Baden-Württemberg geimpft. Nach dem aktuellen Stand sind derzeit bereits 37.840 Menschen gegen Covid-19 geimpft. Das sind 5.621 mehr als am Vortag.

Coronavirus in Baden-Württemberg: Stuttgart wieder unter 7-Tage-Inzidenz von 100

Update vom 5. Januar, 16:00 Uhr: Das Landesgesundheitsamt meldete weitere 1.508 Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg innerhalb eines Tages. Damit steigt die Zahl der seit dem Ausbruch der Lungenkrankheit im Land Infizierten auf insgesamt mindestens 246.423 an. Davon sind jedoch bereits rund 193.555 Personen wieder von ihrer Erkrankung mit Covid-19 genesen. Auch die Todesfälle stiegen weiter an und liegen derzeit bei 5.051 (Stand: 4. Januar, 14:00 Uhr). Das entspricht einem Zuwachs von 105 Todesfällen in Baden-Württemberg innerhalb eines Tages.

Die Reproduktionszahl wird derzeit vom Robert Koch-Institut (RKI) für Baden-Württemberg mit R 0,89 angegeben. Sie entspricht die Anzahl der Personen, die im Durchschnitt von einer mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg infizierten Person angesteckt werden. Die Krankenhausstandorte mit Intensivbetten zur Akutbehandlung melden eine Belegung der verfügbaren Kapazitäten von 85,3 Prozent. Derzeit befinden sich 635 Menschen in Baden-Württemberg wegen Covid-19 in intensivmedizinischer Behandlung.

Die 7-Tage-Inzidenz im Landesdurchschnitt ist im Vergleich zum Vortag leicht gesunken und liegt aktuell bei 124,6. Der Wert entspricht die Anzahl an Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg in den letzten sieben Tagen pro 100.000 Einwohnern. Die Stadt- und Landkreise Breisgau-Hochschwarzwald, Freiburg im Breisgau, Heidenheim, Karlsruhe, Sigmaringen, Stuttgart und Ulm haben derzeit eine Inzidenz von unter 100. Die Kreise Enzkreis, Pforzheim und Tuttlingen haben dagegen einen Wert von über 200. Der Rest der Stadt-und Landkreise in Baden-Württemberg weist nach dem derzeitigen Stand eine 7-Tage-Inzidenz zwischen 100 und 200 auf.

Am Sonntag, dem 27. Dezember wurde die erste Person gegen das Coronavirus in Baden-Württemberg geimpft. Nach dem aktuellen Stand sind derzeit bereits 27.179 Menschen gegen Covid-19 geimpft. Das sind 3.109 mehr als am Vortag.

Coronavirus in Baden-Württemberg: Bereits über 24.000 Menschen im Land geimpft

Update vom 4. Januar, 15:45 Uhr: Am Sonntag meldete das Landesgesundheitsamt weitere 1.023 Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg. Die Zahl der Infizierten seit dem Beginn der Pandemie im Land steigt damit auf mindestens 244.915 an. Davon sind jedoch bereits ungefähr 193.367 Personen wieder von ihrer Covid-19-Erkrankung genesen. Laut Schätzungen sind aktuell rund 48.602 Menschen im Bundesland mit dem Coronavirus infiziert. Auch die Zahl der Todesfälle stieg um 22 auf insgesamt 4.946 an.

Das Robert Koch-Institut (RKI) gibt die Reproduktionszahl für Baden-Württemberg mit dem Wert R 0,92 an. Die Zahl entspricht der Anzahl an Personen, die von einer infizierten Person im Durchschnitt angesteckt werden. Laut den Daten der Krankenhausstandorte mit Intensivbetten zur Akutbehandlung sind derzeit 85,7 Prozent der Betten belegt (Stand: 3. Januar, 16:00 Uhr). Das entspricht 2.055 belegten von insgesamt 2.397 betreibbaren Betten. Aktuell müssen 370 Menschen in Baden-Württemberg invasiv beatmet werden.

Am 6. Mai legten Bund und Länder zur Messung der aktuellen Infektionslage die 7-Tage-Inzidenz fest. Sie entspricht der Anzahl an Neuinfektionen innerhalb von sieben Tagen pro 100.000 Einwohnern. Die Inzidenz liegt aktuell im Landesdurchschnitt bei 128,8. Derzeit liegt kein Land- oder Stadtkreis unter einer Marke von 50. Die Land- und Stadtkreise Breisgau-Hochschwarzwald, Freiburg im Breisgau, Heidenheim, Karlsruhe, Sigmaringen und Ulm liegen derzeit bei einem Wert zwischen 50 und 100. Die Kreise Calw, Enzkreis, Heilbronn, Pforzheim und Tuttlingen liegen aktuell bei einer 7-Tages-Inzidenz von über 200. Der Rest der Stadt-und Landkreise in Baden-Württemberg bewegt sich zwischen einem Wert von 100 und 200.

Am Sonntag, dem 27. Dezember wurde die erste Person gegen das Coronavirus in Baden-Württemberg geimpft. Nach dem aktuellen Stand sind derzeit bereits 24.067 Menschen gegen Covid-19 geimpft. Das sind 4.019 mehr als am Vortag.

Coronavirus in Baden-Württemberg: Die Impfung als Meilenstein gegen die Pandemie

Das Coronavirus in Baden-Württemberg hält das Bundesland nun bereits seit Februar 2020 fest im Griff. Durch die hohe Infektionsgefahr von Mensch zu Mensch folgten im Laufe des Jahres immer wieder Verbote und Maßnahmen zum Infektionsschutz gegen das Coronavirus. Die Ausbreitung des Coronavirus in Baden-Württemberg war im Frühjahr besonders hoch. Die Landesregierung beschloss daraufhin einen ersten Lockdown. Durch diese Maßnahme waren Geschäfte, Läden, Dienstleister und auch Schulen, Kita und Universitäten für einige Wochen vollständig geschlossen. Auch traditionelle Großveranstaltungen wie das Cannstatter Wasen oder die Jazz-Open in Stuttgart fielen im Jahr 2020 aus.

Nach der Hochphase gingen die Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg deutlich zurück. Daraufhin wurden auch die Maßnahmen und Verbote schrittweise wieder gelockert. Ab dem 1. Juli war nahezu alles wieder erlaubt. Die gefährliche Lungenkrankheit verschwand jedoch nie vollständig. Die im April eingeführte Maskenpflicht zum Schutz vor dem Coronavirus in Baden-Württemberg beim Einkaufen und in öffentlichen Verkehrsmitteln wurde nicht gelockert und gilt seitdem durchgehend. Durch die Lockerungen erholte sich auch die angeschlagene Wirtschaft in Stuttgart und im ganzen Bundesland überraschend schnell.

Manche Experten befürchteten jedoch eine zweite Welle des Coronavirus in den Wintermonaten. Tatsächlich stiegen die Infektionszahlen im Herbst wieder mit alarmierender Geschwindigkeit an. Auch die Maßnahmen wurden daraufhin wieder deutlich verschärft. Nachdem ein Anfang November in Kraft getretener Teil-Lockdown nicht den erhofften Erfolg brachte, befindet sich das ganze Land aktuell in einem harten Lockdown mit drastischen Einschränkungen.

Im Laufe des Jahres meldeten Unternehmen aus der ganzen Welt immer wieder kleine Erfolge bei der Erforschung eines Impfstoffs. Nachdem die ersten Impfstoffe durch die EU zugelassen wurden, begann am 27. Dezember die groß angelegte Impfung in Baden-Württemberg. Bei der Impfung gegen das Coronavirus in Baden-Württemberg gibt es einige Punkte zu beachten. In Bezug auf den Impfstart sprach Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) von einem „Meilenstein“. Inzwischen wird jedoch auch Kritik an der Impf-Strategie des Landes laut.

Rubriklistenbild: © Sina Schuldt/dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare