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Corona-Inzidenz mit Jojo-Effekt - Wert sinkt nach Anstieg wieder

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Bereits bei mildem Verlauf ist das Risiko an Diabetes-Typ-2 zu erkranken nach einer Corona-Infektion erhöht. (Symbolfoto)
Die Sieben-Tage-Inzidenz geht mal leicht nach oben und sinkt dann wieder. Die Zahl bleibt dennoch auf hohem Niveau (Symbolfoto). © Julian Stratenschulte/dpa

In Baden-Württemberg zeigt die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen eine Art Jojo-Effekt. Die Zahl verharrt dennoch weiterhin auf einem hohen Niveau.

Stuttgart (dpa/lsw) - Die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen zeigt weiter eine Art Jojo-Eeffekt: mal geht sie leicht nach oben, dann sinkt sie erneut. Insgesamt verharrt die Zahl der Ansteckungen mit dem Coronavirus pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche aber auf sehr hohem Niveau.

Wie das Landesgesundheitsamt am Dienstag (Stand: 16.00 Uhr) mitteilte, wurden innerhalb einer Woche 1926,2 registrierte Fälle nachgewiesen, ein Rückgang um 25,4 im Vergleich zum Vortag. Vor einer Woche lag der Wert noch bei 1895,7. Die tatsächliche Sieben-Tage-Inzidenz dürfte jedoch wegen einer nach wie vor hohen Dunkelziffer deutlich höher sein.

Zahl der Corona-Toten steigt ebenfalls

Im Vortagsvergleich meldete die Stuttgarter Behörde 39.697 neue Infektionen. Die Zahl der registrierten Fälle seit Beginn der Pandemie erhöhte sich damit auf 2.787.577. Am Coronavirus oder im Zusammenhang damit sind mittlerweile nachweislich 14.846 Menschen gestorben. Das heißt, seit dem Vortag starben 33 weitere Menschen.

Die sogenannte Hospitalisierungsinzidenz lag bei 8,1 (plus 0,4). Sie gibt an, wie viele Corona-Infizierte binnen einer Woche und pro 100.000 Einwohner in ein Krankenhaus gekommen sind. 241 Covid-Patienten wurden auf den Intensivstationen behandelt - einer weniger als am Vortag und 13 weniger als in der Vorwoche.

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