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Studie untersucht Corona-Spuren in der Gesellschaft

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Gesundheitsminister Manne Lucha
Manfred Lucha (Bündnis 90/Die Grünen), Minister für Gesundheit in Baden-Württemberg, gestikuliert. © Marijan Murat/dpa/Archivbild

Corona hat nicht nur zigtausenden Menschen im Südwesten das Leben gekostet, sondern auch die Gesellschaft geändert. Eine neue Studie nimmt unter die Lupe, welche Spuren das Virus hinterlassen hat.

Stuttgart (dpa/lsw) - Wie haben die Pandemie-Jahre den gesellschaftlichen Zusammenhalt verändert? Welche Folgen hatten Einschränkungen des öffentlichen Lebens, wirtschaftliche Rezession, psychische und soziale Belastungen für die Bevölkerung, besonders für Jugendliche? Inwieweit konnten sich Verschwörungstheorien breit machen? Die Bertelsmann-Stiftung hat in einer Studie die Folgen der Pandemie für die Gesellschaft im Südwesten unter die Lupe genommen.

Gesundheitsminister Manne Lucha (Grüne) will die Ergebnisse gemeinsam mit den Autoren der Studie am Mittwoch (11.00 Uhr) in Stuttgart vorstellen. Von Dezember 2021 bis Januar 2022 wurden dafür in Baden-Württemberg 2716 Personen ab 16 Jahren online befragt.

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