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Mann soll vor Beginn seiner Haft Auto in Brand gesetzt haben

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Handschellen
Ein Mann trägt Handschellen. © Stefan Sauer/dpa/Illustration

Ein 31-jähriger Mann soll ein Auto in Brand gesetzt haben und befindet sich nun in Untersuchungshaft. Er saß bereits wegen Brandstiftung schon einmal im Gefängnis.

Bad Krozingen (dpa/lsw) - Noch vor einer drohenden Freiheitsstrafe soll ein mutmaßlicher Wiederholungstäter in Bad Krozingen (Kreis Breisgau-Hochschwarzwald) ein Auto in Brand gesetzt haben. Der 31-jährige Mann befindet sich nun in Untersuchungshaft, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Montag mitteilten.

Nach Angaben der Behörden saß der Verdächtige unter anderem wegen Brandstiftung und Diebstahl von Juni bis Juli vergangenen Jahres in Untersuchungshaft, ehe er wieder auf freien Fuß kam. «Es lagen damals keine Haftgründe wie etwa Fluchtgefahr vor», sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Freiburg. Im August wurde der Mann dann zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und sechs Monaten verurteilt. Das Urteil sei noch nicht rechtskräftig, der Mann habe die Haftstrafe deshalb noch nicht angetreten.

Der Verdächtige soll im September ein Auto in Brand gesetzt haben. Die Flammen hätten auf ein Gebäude übergegriffen, hieß es von den Behörden. Außerdem soll er einen Müllcontainer angezündet, eine Überwachungskamera eines Lebensmittelmarktes abgerissen sowie die Eingangstür des Marktes und die Scheibe einer Betreuungseinrichtung eingeschlagen haben.

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