Coronavirus in Baden-Württemberg

„Alarmstufe“ im Einzelhandel: Shoppen in Baden-Württemberg nur noch mit 3G

Zwei Frauen schlendern über eine Einkaufsstraße.
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Im Einzelhandel gilt in Baden-Württemberg ab dem 17. November 3G.
  • Carolin Freytag
    VonCarolin Freytag
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Die „Alarmstufe“ in Baden-Württemberg ab dem 17. November macht auch das Einkaufen im Einzelhandel für viele wieder erheblich aufwändiger.

Stuttgart - Die Corona-„Alarmstufe“ ist in Kraft. In vielen Bereichen in Baden-Württemberg sind die Coronaregeln seit dem Mittwochmorgen deutlich strenger. Wer seit heute in ein Geschäft im Bundesland schlendert, wird wieder mit der Frage konfrontiert: „Haben Sie einen Impfausweis oder einen aktuellen Test“? Viele Monate schien das vorbei zu sein, nun sind die Kontrollen im Einzelhandel zurück.

Weil sich das Coronavirus in Baden-Württemberg wieder massiv ausbreitet, hat die Regierung die dritte, und damit höchste Stufe in der Corona-Verordnung ausgerufen - die Alarmstufe. In vielen Bereichen, wie Kinos, Restaurants oder Theatern, muss jetzt ein 2G-Nachweis vorlegt werden, also ein Nachweis über eine Impfung oder eine überstandene Corona-Erkrankung. Ungeimpfte haben es schwer.

Alarmstufe in Baden-Württemberg: 3G gilt flächendeckend im Einzelhandel

Auch im Einzelhandel sind die Regeln deutlich strenger geworden. Eine 2G-Regelung gilt allerdings derzeit nicht. Mitten im Vorweihnachtsgeschäft hat sich die Landesregierung hier in der „Alarmstufe“ für die 3G-Regelung entschieden. Ungeimpfte können also weiter in allen Geschäften einkaufen - vorausgesetzt sie haben einen negativen und aktuellen Antigen-Schnelltest. Geschäfte mit Waren des täglichen Bedarfs - also Supermärkte, Drogerien oder Apotheken - sind auch weiterhin von sämtlichen Beschränkungen ausgenommen.

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