Pilot und Co-Pilotin schwer verletzt

Abgestürztes Kleinflugzeug in Konstanz: Langwierige Ermittlung zur Unfallursache

Kleinflugzeug am Himmel
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Die Ursache für den Absturz eines Kleinflugzeuges in Konstanz ist noch ungeklärt. Die Klärung wird auch noch eine Zeit dauern (Symbolbild).

Die Ermittlungen zur Absturzursache eines Kleinflugzeuges in der Nähe des Flugplatzes Konstanz kann noch Wochen oder Monate andauern, wie die zuständige Behörde mitteilte.

Konstanz (dpa/lsw) - Nach Angaben der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung kann es noch Wochen oder sogar Monate dauern, bis die Ursache für den Absturz des Kleinflugzeugs in der Nähe des Flugplatzes Konstanz ermittelt ist. Bei dem Absturz der zweisitzigen Maschine waren der 44-jährige Pilot und seine 50 Jahre alte Co-Pilotin am Sonntag lebensgefährlich verletzt worden.

Nach Angaben der zuständigen Flugleiterin waren die beiden auf dem Rückweg nach Aschaffenburg, als ihr Flugzeug rund 500 Meter von der Startbahn entfernt in ein Waldstück neben der Bundesstraße 33 stürzte. Das Technische Hilfswerk (THW) barg das Wrack des Kleinflugzeugs in der Nacht zum Montag aus dem Naturschutzgebiet. Wie ein Sprecher des THW mitteilte, dauerte die Aktion bis nach Mitternacht.

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