Studie liefert brisante Ergebnisse

Twitter-Bots sollen über ein Jahrzehnt lang Tesla gepusht haben - „Niemand profitiert mehr“

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Vergütung in Deutschland

Gehälter bei Tesla: Das verdienen Mitarbeiter am deutschen Standort - „könnte besser sein“
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Temporärer Shutdown?

„Um größeren Schaden zu vermeiden“: Schließung der Tesla Gigafabrik bei Berlin gefordert
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Erneute Probleme

Tesla muss 130.000 Fahrzeuge zurückrufen - Bauteil droht zu überhitzen
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Ausstellungsraum in Luxus-Shoppingviertel

Veränderte Kundenwünsche: Tesla-Showroom im Dorotheen Quartier in Stuttgart „dauerhaft“ geschlossen
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Weiterarbeit trotz Lockdown

Tesla-Mitarbeiter schlafen auf dem Boden - Elon Musk ist begeistert: „Talentiert und hart arbeitend“
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Volle Bücher

Tesla: Elon Musk deutet Bestellstopp an – wegen Lieferzeiten

Tesla profitiert vom Boom bei den Elektroautos. Die Auftragsbücher sind so voll, dass Elon Musk sogar über einen Bestellstopp nachdenkt.
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Mercedes-Konkurrent

„Billige Mühle“: Herrenknecht-Chef spottet über E-Auto von Tesla
Die Herrenknecht AG ist eigentlich im Tunnelbau tätig und hat mit E-Autos nicht viel zu tun. Ihr Chef äußerte sich dennoch dazu - und spottete dabei …
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Verarbeitung des E-Autos

Ex-Mercedes-Ingenieur entdeckt massenhaft Fehler bei Tesla: Nur Opel Corsa ist schlechter

Mercedes-Benz macht Tesla bei E-Autos immer stärker Konkurrenz. Ein Ex-Mercedes-Ingenieur hat ein Modell der Amerikaner analysiert und Schwächen …
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Tesla-Boss auf Twitter

Elon Musk reagiert auf Morddrohung aus Russland - „war schön, euch gekannt zu haben“

Der Chef der russischen Raumfahrt-Behörde bedroht Elon Musk offen auf Telegram. Der Tesla-Boss reagiert mit einem sarkastischen Tweet.
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E-Autobauer dementiert

Lieferprobleme: Tesla unterbricht laut Insidern Produktion in größtem E-Auto-Werk

Aufgrund eines Corona-Lockdowns musste US-Autobauer Tesla die Produktion in seinem größten Werk bereits mehrere Wochen stoppen. Nun stehen die Bänder …
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„Erfahrung ist schon Hardcore“

Extrem-Versuch mit E-Auto: Unternehmer aus Böblingen fährt Tesla Model Y „bis er stirbt“

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„Giga Berlin“ in Grünheide

Tesla hat nicht alle Auflagen für Fabrik erfüllt - Land: zulässig

Der US-Elektroautobauer Tesla hat in der neuen Fabrik in Grünheide bei Berlin bisher nicht alle Auflagen für die Genehmigung erfüllt - das ist nach …
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Mit YouTube-Video

Tesla Model 3 soll 15.000 Kilometer fahren – ohne eine Ladesäule zu nutzen

Elektrisch fahren ohne Lade-Infrastruktur: Australische Forscher wollen beweisen, dass dies möglich ist – allein mit der Kraft der Sonne.
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Tesla-Boss vs. Microsoft-Gründer

Elon Musk schießt mit Meme von schwangerem Mann gegen Bill Gates

Nach einem geleakten Disput zwischen Elon Musk und Bill Gates schoss der Tesla-Boss mit einem Meme auf Twitter gegen den Microsoft-Gründer.
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Seitenhieb auf E-Autofahrer

Pick-up Fahrer parkt Tesla-Ladestation zu und schießt mit Aufkleber gegen E-Autos

Ein Fahrers eines großen Pickup-Trucks blockierte absichtlich eine Tesla-Supercharger-Station. Ein frecher Aufkleber auf dem Heck sollte E-Auto-Fahrer wohl zusätzlich ärgern.
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Von München ans Nordkap

Tesla-Roadtrip mit vielen Problemen: Service-Termin platzt - „fühle mich im Stich gelassen“

Bei einem Roadtrip von München an das Nordkap traten bei einem Tesla Model Y mehrere Probleme auf. Ein Service-Termin in Stockholm scheiterte.
Tesla-Roadtrip mit vielen Problemen: Service-Termin platzt - „fühle mich im Stich gelassen“

Für einen Schnäppchenpreis

Autobastler kauft sich gebrauchten Tesla - und darf für immer kostenlos laden
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Elon Musks Ziele in Gefahr

Tesla kämpft in Berlin mit zahlreichen Problemen - auch beim Personal

Ende März eröffnete US-Autobauer Tesla die Gigafactory bei Berlin. Mehrere Probleme verzögern derzeit den angestrebten Zeitplan der E-Auto-Produktion.
Tesla kämpft in Berlin mit zahlreichen Problemen - auch beim Personal

Trotz mehrerer Probleme

Tesla mit weiterem Rekordquartal - Gewinn und Umsatz über Erwartungen

Trotz globaler Lieferketten-Probleme und pandemiebedingter Produktionsstörungen in China hat der US-E-Autobauer Tesla zu Jahresbeginn neue Rekorde bei Gewinn und Erlösen erreicht.
Tesla mit weiterem Rekordquartal - Gewinn und Umsatz über Erwartungen

Tesla, SpaceX, Paypal, Twitter: Das Leben des Tech-Milliardärs Elon Musk

Tech-Unternehmer Elon Musk ist vor allem als Chef des E-Autobauers Tesla und des Raumfahrtunternehmens SpaceX bekannt. Er ist aktuell der reichste Mensch der Welt.
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Tesla: Geschichte, Modelle und Produktionswerke des E-Auto-Pioniers


Das US-Unternehmen Tesla unter Leitung von Elon Musk ist der profitabelste Autohersteller der Welt. Inzwischen werden auch in Deutschland E-Auto-Modelle produziert.
Austin, Texas - Aus der Idee, E-Autos für den breiten Markt anbieten zu wollen, ist innerhalb von nicht einmal zwei Jahrzehnten ein Autohersteller entstanden, der in der internationalen Branche inzwischen den Ton angibt. Das US-Unternehmen Tesla, angeleitet von Multimilliardär und Visionär Elon Musk, ist weltweit für seine E-Auto-Modelle bekannt, produziert daneben aber auch Batteriespeicher und Photovoltaikanlagen.
Der extrem hohe Marktwert des börsennotierten Autoherstellers wurde zu Beginn in der Industrie belächelt, da Tesla bei weitem nicht so viele Autos produzierte und verkaufte wie die alteingesessenen Traditionskonzerne. Inzwischen ist der E-Auto-Pionier aber auch wirtschaftlich profitabel.

Tesla: Die Gründung des E-Auto-Herstellers - die frühen Jahre


Die Gründung des Auto-Herstellers Tesla liegt noch nicht allzu weit in der Vergangenheit. Gegründet wurde das Unternehmen am 1. Juli 2003 von Martin Eberhard und Mark Tarpenning unter dem Namen Tesla Motors, Inc. Der Firmenname ist an den Physiker und Erfinder Nikola Tesla angelehnt. Die beiden Gründer fungierten in der Anfangszeit als CEO (Eberhard) und CFO (Tarpenning). Martin Eberhard sagte damals, er wolle einen Autohersteller aufbauen, der gleichzeitig auch ein Technologieunternehmen sei. Als dritter Mitarbeiter kam Ian Wright zum Unternehmen. Der heutige Tesla-Boss Elon Musk, der oftmals als Gründer des Unternehmens bezeichnet wird, stieß eigentlich erst ein Jahr nach der Gründung zu Tesla.
Im Februar 2004 erhielt das noch junge Unternehmen durch eine Kampagne ein erstes Investorenkapital von 7,5 Millionen US-Dollar. Der größte Anteil dieser Summe stammte von Elon Musk, der zwei Jahre zuvor seine Anteile an dem Bezahlsystem Paypal für rund 100 Millionen US-Dollar an Ebay veräußert hatte. Musk wurde Vorstandsvorsitzender von Tesla und der Hauptinvestor des Unternehmens. Im Mai 2004 stieß Jeffrey B. Straubel als CTO zu Tesla. Nach einer Klagebeilegung im September 2019 dürfen sich sowohl Martin Eberhard, Mark Tarpenning und Ian Wright als auch Elon Musk und Jeffrey B. Straubel als Mitgründer von Tesla bezeichnen.

Tesla: Das erste Modell, Finanzierungsprobleme und Börsenstart


Elon Musk wollte bereits in seiner Studienzeit E-Autos für einen breiten Kundenbedarf anbieten. Er und Jeffrey B. Straubel wurden von dem Prototyp des T-Zero, einem elektrischen Sportwagen des Herstellers AC Propulsion, zum Wunsch inspiriert, eigene kommerzielle E-Autos bauen zu wollen. Nach seinem Einstieg bei Tesla übernahm Musk eine aktive Rolle und leitete die Produktion des ersten Tesla-Modells, dem Roadster. Die Karosserie des ersten E-Autos von Tesla stammt aus einer Zusammenarbeit mit dem Autohersteller Lotus, deshalb ähnelt der Roadster auch optisch dem Lotus Elise. Die ersten Prototypen des Tesla-Roadsters wurden der Öffentlichkeit am 19. Juli 2006 in Santa Monica, Kalifornien präsentiert.
Obwohl Elon Musk finanziell an Tesla beteiligt ist und auch sein eigenes Geld in das Unternehmen investierte, war die finanzielle Lage des E-Autobauers zu Beginn schwierig. Tesla stand im Jahr 2008 kurz vor dem Konkurs und konnte nur knapp gerettet werden. Das hatte das damals noch kleine Unternehmen Investoren wie dem Autokonzern Daimler (heute Mercedes-Benz) aus Stuttgart oder dem japanischen Autobauer Toyota zu verdanken. Im Jahr 2014 verkaufe Daimler die Anteile an Tesla vollständig. Der Börsenstart von Tesla erfolgte im Jahr 2010. Zu Beginn betrug der Börsenwert 226 Millionen US-Dollar, heute liegt er um ein Vielfaches höher.

Tesla: Start der Massenproduktion und weltweite Expansion


Im Mai 2010 erwarb Tesla für 42 Millionen US-Dollar eine Fabrikanlage von Toyota in Fremont, Kalifornien, aus der später die erste Tesla-Fabrik werden sollte. Im Oktober selben Jahres eröffnet startete das Unternehmen in dieser Produktionsanlage die Herstellung des Model S. Heute ist das Tesla Model S das bekannteste Modell des Unternehmens und steht als Limousine der gehobenen Preisklasse in direkter Konkurrenz zu der S-Klasse von Mercedes-Benz und der 7er-Serie von BMW. Das Modell gewann zahlreiche Preise wie den Motor Trend Car of the Year im Jahr 2013 und war das erste E-Auto überhaupt, dass es in die Topliste der bestverkauften Automodelle eines Landes schaffte.
Im September 2015 begann das Unternehmen mit der Auslieferung des dritten Automodells, dem SUV Model X. Im Jahr 2016 stieg Tesla mit dem Erwerb der Firma SolarCity auch in den Photovoltaik-Markt ein. Im Februar 2017 änderte das Unternehmen den Firmennamen offiziell von Tesla Motors zu Tesla, Inc..
Noch im selben Jahr startete das Unternehmen zudem mit dem Verkauf des vierten E-Auto-Modells, dem Model 3. Im Gegensatz zum Model S ist dieses Auto deutlich günstiger und für den Massenmarkt gedacht. Im Jahr 2019 machte Tesla schließlich den Sprung auf den Weltmarkt und eröffnete in Shanghai (China) die erste sogenannte „Gigafactory“ außerhalb der Vereinigten Staaten.
Am 1. Dezember verlegte das Unternehmen seinen Hauptsitz von Palo Alto im Silicon Valley zur Gigafactory in Austin, Texas. Inzwischen unterhält Tesla mehrere solcher Gigafactorys in den USA und auch im Ausland. Das jüngste dieser Produktionswerke wurde am 25. März 2022 in Grünheide (Brandenburg) bei Berlin eröffnet. In dieser Fabrik wird das Model Y von Tesla gebaut, das insgesamt fünfte Automodell von Tesla.

Tesla: Die Fahrzeugpalette des E-Auto-Pioniers


Die E-Autos von Tesla werden inzwischen auf der ganzen Welt gefahren, die Fahrzeugpalette des Unternehmens ist allerdings noch immer überschaubar. Dennoch decken die Modelle verschiedene Fahrzeugklassen von der Limousine, über ein Mittelklassenmodell bis zum SUV ab. Das erste Modell, der Tesla-Roadster, wird inzwischen nicht mehr produziert.
  • Model S: Oberklasse-Limousine die seit Mitte des Jahres 2012 in Serie produziert wird.
  • Model X: Oberklasse-Pkw, wird seit 2015 ausgeliefert (von Tesla als SUV bezeichnet).
  • Model 3: Mittelklasse-Limousine, wird seit Juli 2017 produziert, seit Februar 2019 auch in Europa erhältlich.
  • Model Y: SUV-Crossover, wird seit 2020 produziert, seit Januar 2021 auch in Shanghai, seit Ende 2021 auch in Grünheide.

  • Zudem hat Tesla auch eine ganze Reihe an neuen Modellen angekündigt, die sich derzeit noch in der Entwicklung befinden:
  • Roadster (zweite Generation): Im November 2017 angekündigt, Auslieferung soll 2022 starten.
  • Tesla-Semi: Elektrischer Truck, ebenfalls im November 2017 angekündigt. Auslieferung auf das Jahr 2023 verschoben.
  • Cybertruck: Elektrischer Pickup-Geländewagen, im November 2019 angekündigt. Auslieferung ungewiss.

  • Tesla: Produktionswerke und Niederlassungen weltweit


    Tesla betreibt nach aktuellem Stand (April 2022) insgesamt 5 Gigafabriken und die Tesla-Fabrik in Fremont. Dazu kommen noch zahlreiche Niederlassungen, sowie Stores und Showrooms weltweit. Anfang des Jahres 2018 gab das Unternehmen die Anzahl der Tesla-Stores weltweit mit 300 an. Ein Showroom befindet sich auch in der Stuttgarter Innenstadt. In diesen Niederlassungen werden die Fahrzeuge ausgestellt, produziert werden die Autos aber ausschließlich in den großen Fabriken:
  • Gigafactory 1 in Reno (Nevada): Fabrik für Lithium-Ionen-Zellen und Batteriepakete
  • Gigafactory 2 in Buffalo (New York): Photovoltaikfabrik von Tesla-Tochter SolarCity
  • Gigafactory 3 in Shanghai (China): Produktion des Model 3 (seit Ende 2019) und Model Y (seit Anfang 2020)
  • Gigafactory 4 in Grünheide (Brandenburg): Produktion des Model Y für den deutschen und europäischen Markt

  • Tesla: Partnerschaften im Laufe der bisherigen Unternehmensgeschichte


    Im Jahr 2007 ging Tesla eine Partnerschaft mit der damaligen Daimler AG ein, nachdem Elon Musk den Vorstand des Stuttgarter Autokonzerns von seinem Konzept überzeugt hatte. Tesla bekam den Auftrag für die Antriebskomponenten des Fortwo von Daimler-Tochter Smart. Nachfolgend produzierte das US-Unternehmen Batteriepakete und Antriebsstränge für über 2.000 batteriebetriebene Smarts. Daimler hatte im Mai 2009 einen Anteil von 9,1 Prozent an Tesla. Nach dem Börsengang des Unternehmens und die damit einhergehenden Kapitalerhöhungen betrug der Anteil zuletzt nur noch 4 Prozent. Im Jahr 2014 trennte sich die Daimler AG, die heutige Mercedes-Benz Group AG, von den Anteilen.
    Mit dem Verkauf der ehemaligen Toyota-Fabrik an Tesla begann im Jahr 2010 zudem eine Partnerschaft mit dem japanischen Autokonzern. Auch in diesem Fall lieferte Tesla elektronische Antriebsstränge an Toyota, aber auch gemeinsame Modelle sind geplant. Ein gemeinsames Fahrzeug, der Toyota RAV4 EV kam im September 2012 auf den Markt und wurde bis September 2014 gebaut.
    Im Jahr 2010 ging Tesla zudem eine Kooperation mit Panasonic ein, um die Entwicklung spezieller Lithium-Ionen-Akkus für die Autobranche voranzutreiben. Im Auftrag von Tesla produziert Panasonic Batteriezellen in der Gigafactory 1 in Reno (Nevada) und Solarzellen in der Gigafactory 2 in Buffalo (New York).