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Polizei lässt über 30 Autos im Umfeld von Tuning-Messe stilllegen

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Das Logo der Tuning World Bodensee ist in einer Halle in der Messe Friedrichshafen zu sehen.
Anlässlich der Messe Tuningworld Bodensee hat die Polizei nach Verkehrskontrollen 31 Autos vorläufig stilllegen lassen. © Silas Stein/dpa

Anlässlich der Messe Tuningworld Bodensee in Friedrichshafen hat die Polizei nach Verkehrskontrollen 31 Autos vorläufig stilllegen lassen.

Friedrichshafen (dpa/lsw) - Anlässlich der Messe Tuningworld Bodensee hat die Polizei nach Verkehrskontrollen 31 Autos vorläufig stilllegen lassen. Zudem mussten 19 Autofahrer einen Mangel an ihrem Fahrzeug beseitigen und durften erst später weiterfahren, wie die Polizei am Montag berichtete.

Die Beamten beanstandeten demnach lärmende Auspuff- und Abgasanlagen und illegale Veränderungen an Fahrwerken und Rädern. Die mehrtägige Veranstaltung für Zehntausende Tuningfans war am Sonntag in Friedrichshafen zu Ende gegangen.

Die Ordnungshüter kontrollierten rund 400 Autos. Illegale Autorennen und schwere Unfälle habe es im Umfeld der Messe nicht gegeben, bilanzierte die Polizei.

Kritik an der Veranstaltung hatte es vom Konstanzer Oberbürgermeister Uli Borchardt gegeben. Nicht nur am Bodensee beschwerten sich Bürger seit Jahren «völlig zu Recht darüber, dass getunte, sinnlos laute Fahrzeuge Lärm in unsere Städte bringen», hatte der CDU-Politiker auf Facebook mitgeteilt.

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