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Ukraine-Krieg: Mercedes-Benz passt Schichten in Sindelfingen an

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Ein Mitarbeiter von Mercedes-Benz hat in der Produktion der S-Klasse einen Mundschutz an.
Mercedes-Benz stellt in der kommenden Zeit Schichtpläne im Werk in Sindelfingen um. © Marijan Murat/dpa

Wegen des Ukraine-Kriegs ändert auch Mercedes-Benz in Sindelfingen seine Schichtplanung. Details können laut einer Unternehmenssprecherin aber noch nicht genannt werden.

Stuttgart (dpa) - Angesichts der wirtschaftlichen Auswirkungen des Ukraine-Kriegs passt Mercedes-Benz die Schichtplanung in Teilbereichen des großen schwäbischen Werks Sindelfingen an. Details zu den Änderungen in der laufenden Woche könnten nicht mitgeteilt werden, die Fabrik mit rund 25 000 Beschäftigen inklusive des neuen Werks «Factory 56» laufe aber weiter, teilte eine Sprecherin des Unternehmens am Montag auf Anfrage in Stuttgart mit.

«Derzeit laufen unsere Werke weltweit», hieß es weiter bei Mercedes-Benz. Der Autobauer hatte in der vergangenen Woche mitgeteilt, man arbeite unter anderem mit Zulieferern in der Ukraine zusammen, die verschiedene Komponenten für die Fahrzeugproduktion lieferten. Der Hersteller sei in engem Kontakt mit Lieferanten, um gemeinsam an «Lösungen zur Absicherung unserer Lieferketten zu arbeiten», hatte es geheißen.

In Sindelfingen bei Stuttgart wird unter anderem die Luxuslimousine S-Klasse gebaut.

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