Design steht fest

Fox Mia 2.0: Elektro-Mini mit erweiterbarem Akku-System

Der Mia 2.0 von Fox E-Mobility
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Den Mikrovan Mia 2.0 von Fox E-Mobility wird es als Lieferwagen und als PKW-Version (Foto) geben.
  • Sebastian Oppenheimer
    VonSebastian Oppenheimer
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Nachdem das Design des Elektrovans Fox Mia 2.0 festgezurrt ist, sollen die ersten Prototypen auf die Straße rollen. Doch der Marktstart ist leider noch fern.

München – Ein Elektrofahrzeug zu bauen ist ein aufwendiges Projekt – das haben in den vergangenen Jahren eine ganze Reihe von Start-ups feststellen müssen. Und diejenigen, die auf den knuffigen Mikrovan Mia 2.0 von Fox E-Mobility gewartet haben, müssen sich weitere zwei Jahre gedulden, ehe die ersten Modelle in Kundenhand gehen. Nachdem das Design von den beiden Versionen als elektrischer Klein-PKW und -Lieferwagen bestätigt wurde, gehen die ersten echten Erprobungsträger ab diesem Jahr endlich auf die Straße. Auf Herz und Nieren getestet werden soll insbesondere das Skateboard, das die technische Plattform für den Mia der zweiten Generation darstellt.

In der Skateboard-Plattform des Fox Mia 2.0 befinden sich nicht nur Antrieb und Akkutechnik, sondern auch zentrale Funktionen für automatisiertes Fahren, Fahrzeugstabilität und die nötige Flexibilität für den variablen Karosseriehut der neuen Mia-Generation, die nunmehr nicht wie einst geplant 2023, sondern frühestens 2024 auf die internationalen Märkte rollen soll. Im Unterschied zu den meisten Elektrofahrzeugen ist der 3,20 Meter lange Mia 2.0 nicht mit mehreren Akkugrößen, sondern einem Batteriepaket verfügbar, das sich um ein zweites erweitern lässt. Dadurch bietet der elektrische Kleinsttransporter mit dem Batteriepaket von Zulieferer Inobat Auto eine Akkukapazität von 40 kWh, die sich bei Bedarf erweitern lässt und so die notwendigen Reichweiten von bis zu 400 Kilometern generiert.
In welcher Preisregion sich der Mia 2.0 von Fox E-Mobility bewegen wird, verrät 24auto.de

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